Baden-Württemberg : Stuttgarter Oberbürgermeister wird im zweiten Wahlgang ermittelt

Der Grünen-Politiker Fritz Kuhn hat bei der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl die meisten, aber nicht genug Stimmen geholt. Die Stuttgarter müssen erneut an die Urne.

Der Grünen-Politiker Fritz Kuhn hat den ersten Wahlgang der Oberbürgermeister-Wahl in Stuttgart mit 36,5 Prozent der Stimmen gewonnen. Weil der langjährige Bundestagsabgeordnete aber nicht mehr als die Hälfte der Stimmen erreichte, ist ein zweiter Wahlgang am 21. Oktober nötig. Dann reicht die einfache Mehrheit.

Kuhns schärfster Konkurrent, der von der CDU unterstützte parteilose  Unternehmer und Werbefachmann Sebastian Turner , kam auf 34,5 Prozent der Stimmen. Die von der SPD aufgestellte Schwäbisch Haller Sozialbürgermeisterin Bettina Wilhelm erhielt 15,1 Stimmen. Auf Hannes Rockenbauch entfielen 10,4 Prozent der Stimmen. Er wurde bundesweit als Gesicht des Widerstands gegen Stuttgart 21 bekannt und spricht ähnliche Wählergruppen wie Kuhn an.

Es hatte eine rege Wahlbeteiligung in Stuttgart gegeben. Sie lag bei 46,7 Prozent.

Wahlberechtigt waren 415.000 Stuttgarter. 2004 betrug die Wahlbeteiligung bei der Wahl des Oberbürgermeisters 46 Prozent. Für die Nachfolge des scheidenden Amtsinhabers Wolfgang Schuster (CDU), der nach 16 Jahren nicht mehr antrat, hatten sich 14 Kandidaten beworben. 

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Kommentare

36 Kommentare Seite 1 von 5 Kommentieren

auch wenn er es wird

da ist nichts mehr zu retten- die Großkonzerne aus Stuttgart haben mittlerweile ihre Produktion ins nichteuropäische Ausland verlagert und für das Ländle Kurzarbeit angeordnet-der Energiekonzern bricht gerade zusammen, also was bitte soll da noch besser werden, der neue Hauptbahnhof vielleicht den dann die Arbeitnehmer nicht mehr brauchen weil man sie nicht mehr braucht?

Jaja, alles ganz schrecklich, die Welt geht unter

"auch wenn er es wird da ist nichts mehr zu retten- die Großkonzerne aus Stuttgart haben mittlerweile ihre Produktion ins nichteuropäische Ausland verlagert"

Jaja, alle sind schon weg - Daimler, Porsche, Mahle, Bosch ... keiner mehr da. Jedenfalls in Ihrer traurigen Welt. Sie wissen aber schon, dass das mit der Realität nichts zu tun hat, oder?

Aus christlicher Sicht ist das Wahlergebnis eine reine Enttäuschung. Dem von den Gläubigen unterstützte Kandidat Sebastian Turner ist es nicht gelungen, genug Stimmen zu vereinen, um bereits im ersten Wahlgang zum Stuttgarter Oberbürgermeister gewählt zu werden. Noch beschämender ist es für die Gläubigen, daß es doch tatsächlich dem Linksgrünen Kuhn gelang, mehr Stimmen zu gewinnen, als es der Kandidat der Bürglichen und der Christen tat.

Was ist nur aus dem Ländle geworden? Noch vor einigen Jahren war es ein Musterland der Rechtschaffenheit, des Fleißes, der christlichen Werte und Tugenden. Die Menschen in Baden-Württemberg hatten das Herz am richtigen Fleck und wählten Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Werthaftigkeit. Seit der letzten Landtagswahl ist das komplett anders. Eine Firma nach der anderen verlässt das Land, seitdem der Linksgrüne Kretschmann mit den Sozen das Land "regiert". Das Land ist inzwischen hoch verschuldet. Statt Leistung, Fleiß, Strebsamkeit und Bescheidenheit zu fördern, macht man Sozialgeschenke für diejenigen, die es sich in der Sozialen Hängematte gemütlich gemacht haben. Statt die Kernenergie als Energieform der Zukunft zu fördern, steigt man komplett aus. Das ist nicht mehr das Land der rechtschaffenden Christen!

Unsinn, das Land reinigt sich...

...von 60jährigem Schwarzfilz und 16-jähriger Stadtkorruption: Ein schwarzer Mappus-Ministerpräsident, der Bürger prügeln ließ und dem Land mit einem verfassungswidrigen Milliardendeal in die Miesen brachte, ein "Bürgermeister", der die Landeshauptstadt in einen riesigen Betonklotz verwandeln lässt, mit Trump-Tower oder ECE-Riesencenter: Die Grünen garantieren für Solidität und Verlässlichkeit, wenn sie die Milliardenschulden der Schwarzen zurückgeführt haben, auch die Wirtschaft harmoniert bestens mit der derzeitigen Landesregierung.

Feine Ironie, kabarettreif

„Was ist nur aus dem Ländle geworden? Noch vor einigen Jahren war es ein Musterland der Rechtschaffenheit, des Fleißes, der christlichen Werte und Tugenden.“
Beweis: Stefan Mappus

„Die Menschen in Baden-Württemberg hatten das Herz am richtigen Fleck und wählten Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Werthaftigkeit.“
Beweis: Stefan Mappus

„Eine Firma nach der anderen verlässt das Land, seitdem der Linksgrüne Kretschmann mit den Sozen das Land "regiert".“
Beweis: keiner

„Das Land ist inzwischen hoch verschuldet.“
Beweis: Teufel, Späth, Oettinger, Mappus. Ca. 40 Mrd. in 58 Jahren.