KanzlerkandidatSteinbrück findet Kanzler-Gehalt zu niedrig

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück stößt die nächste Gehaltsdebatte an: Die Einkünfte der Kanzlerin sind ihm zu niedrig – jeder Sparkassendirektor verdiene mehr. von afp, dpa und reuters

Deutsche Regierungschefs sind nach Ansicht von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück unterbezahlt. "Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig – gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt", sagte Steinbrück der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ( FAS ).

Die Debatte über die Bezahlung von Abgeordneten "bis hin zur Spitze der Bundesregierung " verlaufe "sehr schief", sagte Steinbrück. "Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin." Steinbrück nahm auch Bundestagsabgeordnete gegen Kritik an ihren Diäten in Schutz. Abgeordnete des Bundestags arbeiteten fast sieben Tage die Woche, durchschnittlich 12 bis 13 Stunden. "Manche Debatte, die unsere Tugendwächter führen, ist grotesk und schadet dem politischen Engagement."

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Mit seinen Aussagen stieß Steinbrück bei Parteikollegen umgehend auf Kritik. Altkanzler Gerhard Schröder sagte, er halte die Politikergehälter in Deutschland für angemessen. "Ich habe jedenfalls davon immer leben können", sagte er der Bild am Sonntag . "Und wem die Bezahlung als Politiker zu gering ist, der kann sich ja um einen anderen Beruf bemühen."

"Das ist die bestbezahlte Tätigkeit in der Bundesregierung "

Auch andere SPD-Politiker widersprachen ihrem Kanzlerkandidaten. Der Bundestagsabgeordnete Dieter Wiefelspütz sagte: "Unsere Gehälter sichern uns eine gute bürgerliche Existenz – mehr muss nicht sein." Der schleswig-holsteinische SPD-Vorsitzende Ralf Stegner sagte der FAS , wenn man das Gehalt des Bundeskanzlers mit dem eines Sparkassenchefs vergleiche, gebe es ein Missverhältnis. "Wir machen das freiwillig und brauchen keine zusätzlichen Anreize für gewählte Ämter."

Ähnlich äußerte sich SPD-Haushaltspolitiker Carsten Schneider . Im Vergleich zum Gehalt eines Spitzenmanagers sei das Gehalt eines Bundeskanzlers zwar nicht besonders hoch – dies bedeute aber nicht, das Kanzlergehalt erhöhen zu müssen. "Das ist die bestbezahlte Tätigkeit in der Bundesregierung mit Pensionsansprüchen, die durchaus angemessen sind", sagte Schneider der FAS . Kanzler werde man, um politisch gestalten zu können.

"Man macht es nicht, um reich zu werden"

Der Kieler Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels sagte, ein politisches Spitzenamt wie das des Bundeskanzlers zu bekleiden, sei auch eine Ehre. "Man macht es nicht, um reich zu werden", sagte er.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Union, Michael Grosse-Brömer ( CDU ), räumte gegenüber der FAS zwar ein, dass das Gehalt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "sehr niedrig" sei. Aber "Beschwerden darüber hat man von der Bundeskanzlerin selbst bisher nicht gehört". Das zeige, dass Geld nicht der Beweggrund dafür sein könne, das Amt auszuüben.

Leserkommentare
  1. ... Herrn Steinbrück zwingen wollen, für diese lächerlichen Peanuts Kanzler werden zu müssen. Vielleicht sollte man einen nationalen Notfonds einrichten ...

    Eine Leserempfehlung
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    Das Herr Steinbrück trotz dieses lächerlichen Gehaltes den Job des Kanzlers übernehmen will, finde ich nahezu aufopferungsbereit. Er wird halt weiterhin dazu gezwungen, sich mit Vortragshonoraren über Wasser zu halten. Der Arme!

    • AndreD
    • 29. Dezember 2012 19:30 Uhr

    Herr Steinbrück möchte Peernuts verdienen.

    Schade, Peer: Ich hatte Dein Buch gelesen, Dich auf einem Vortrag live gehört und gedacht: "Der isses". Leider zeitigt die lange Medienschelte mittlerwqeile auch bei mir Wirkung und lässt mich kritischer mit Dir umgehen. So verspielt man Sympathie und Glaubwürdigkeit. Die SPD ist in einem Dilemma: Einziger Asuweg ist eine große Koalition mit der SPD als Juniorpartner.

    Na klar, wenn man für einen 1-stündigen "Vortrag" oder 90-minütiger geselliger "Gesprächsrunde" mehr rausholen kann, als die Kanzlerin derzeit vom Steuerzahler brutto im Monat bekommt.

    Dass Merkel das kärgliche Entgelt für einen 24h - Stunden Verpflichtungs - und Bereitschafts-Job (in Krisenzeiten) deshalb als popeligen "Nebenverdienst" angemeldet hätte, wurde hingegen noch nicht bestätigt.

    Dieser Kerl ist ja an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten! Da tönte er doch noch so großmaulig nach seiner K-Wahl mit 97%iger Genossen-Zustimmung endlich mit richtigen "politischen" Themen punkten zu wollen...

    Steinbrück sollte sich unter Zuhilfenahme seiner "Beinfreiheit" schleunigst vom Acker machen,
    falls er nicht ohnehin mit diesem provokanten unzeitgemäßen "Denkste-Anstoß" in Wahrheit seine K-Rückzugsgefechte vorbereitet!

    Dieter Nuhr erwartet bereits seinen neuen "Kollegen"! (Jahresrückblick ARD)

    beim Film Statisten auch schlecht bezahlt, aber wenigstens sieht man die Hauptdarsteller.

    nee moment, dass hier ist ja gar nicht die Rubrik "Kunst".

    ...ist dieser Gedanke. Wir sind Schuld wenn Herr Steinbrück als Kanzler zu wenig verdienen muss, weil wir ihn gewählt haben. Nee, die Schuld lass ick mir nich an die Backe kleben. Stell mir gerade vor wie er im Kanzleramt seinen Honorarreden nachtrauert und in der Öffentlichkeit seine Tränensäcke immer größer werden. Abgemagerter Kanzler, flatternde Klamotten an seinem Leib. Das Elend seiner selbst! Nee, nee. Daran will ick nich Schuld sein.

  2. Mag ja sogar sein dass Steinbrück in der Sache Recht hat, allerdings wundert mich der Zeitpunkt der Bemerkung. Bereits halb im Wahlkampfmodus, mitten in eine Diskussion um seine eigenen Nebeneinkünfte mehr Geld für den Job zu fordern den er künftig selbst machen möchte - ich kann mir kaum vorstellen dass das zu einer sachlichen Debatte führt, ebensowenig wie ich glaube dass es seinem Image nützt.
    Will er damit als glaubwürdiger Anti-Politiker erscheinen, hat er einen Plan den ich nicht erkenne oder war die Äußerung einfache Dummheit?

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    Der Peer, der will wohl gar nicht Kanzler werden, sonst würde er sich nicht so viel Mühe geben, sich möglichst unbeliebt zu machen ;)

    Aber mir fiel gerade noch dieses Lied über den allgemeinen Verfall der SPD ein:

    http://www.youtube.com/watch?v=8vFL0QWxugI

    • AndreD
    • 29. Dezember 2012 20:01 Uhr

    1. Angela Merkel meldet sich nur zu Themen, sie beantworten kann. Wenn sie etwas beantwortet, dann nur schwammig. Selten kommt eine klare Aussage heraus. Genau an diesem Punkt könnte man sie angreifen.

    2. Leider hat die SPD keinen, der hier giftig angreifen würde. Wenn der SPD-Kanzlerkandidat die ganzen falschen Versprechungen von Mutti Merkel zur Eurokrise aufzählen würde, dann würde klar werden, dass sie keinen klaren Kurs Richtung sicheres Land fährt.

    3. Die große Koalition verfälscht klare Berichte, z.B. über Armut. Hier könnte man eine klare Äußerung der Kanzlerin verlangen.

    4. Frau Merkel hat sich nicht klar gegen Sarrazins Thesen geäußert.

    5. Frau Merkel fährt unklare Kurse, siehe Atomkraft.

    6. Frau Merkels Koalition ist so weit weg von ihrem Wahlvolk, dass es schlimmer nicht mehr geht. An den Nebeneinkünften kann man es sehen.

    7. Frau Merkels Politik hat dazu geführt, dass immer mehr Hartz-IV beantragen müssen.

    8. Frau Merkels Politik führt Deutschland in eine wirtschaftliche Sackgasse. Denn unser Exportüberschuss sit auf Dauer der Killer der anderen Importnationen. Ein völlig falscher Kurs.

    NUN DIE PREISFRAGE: Warum macht die SPD nichts dergleichen? Weil sie diesen Kurs selbst initiiert hat!

    Weil sie selber völlig inkonsequent ist (siehe Sarrazin). Wer soll die CDU abwählen, wenn die Alternative nur das Gleiche in Rot bietet?

    Steinbrück ist der perfekte Repräsentant einer blutleeren Partei.

    Die SPD ist nicht die Alterative.

    dem "Projekt Wohlfahrtsstaat" schaden, hätte er für Sparkassendirektoren ein paar NULLRunden gefordert?

    Man kann nur Spekulieren ...

    • dacapo
    • 29. Dezember 2012 22:38 Uhr

    Das kann man aber auch anders sehen. Wenn jemand etwas meint sagen zu müssen, zu wollen, auch wenn er sich zum Kanzlerkandidaten hat aufstellen lassen, oder gerade deshalb, dann zeugt das von Courage. Man weiß, sollte wissen, was man von diesem Mann erwarten kann, kann mit ihm einverstanden sein und dafür mit seiner Stimme sorgen, dass eine Koalition ihn als Kanzler stellen kann oder aber man wählt anders, weiterhin Frau Merkel. Auch von der weiß man, was man hat: Ungewissheit oder Heute-so-und-Morgen-so.

    Aber der Schwarm ist nun mal auf Contra-Steinbrück abgerauscht, da dieser Mann sagen was er will, oder auch nichts sagen, vollkommen wurscht. Heutzutage läuft öffentliche Meinung sowieso nicht mehr mit Vernunft, sondern eben nur noch im Zuge eines Schwarms. Alles fliegt hinterher, sobald jemand etwas in die Luft schmeißt.

    Nur weiter so, Herr Steinbrück, jetzt erst recht. Auch auf die Gefahr hin, dass uns dieses nicht zu stoppende Schwarm-Denken Frau Merkel für weitere lange fünf Jahre aufbürdet. Jedes Volk bekommt das, was es verdient. Die Deutschen mögen nun einmal die Politik dieser Frau, also wird man diese Frau eben weiterhin fünf Jahre ertragen müssen, mit samt ihrer Hin-und-Her-Politik mit dem Spritzer deutscher Hochmut.

    • tapster
    • 30. Dezember 2012 20:13 Uhr

    ... dass keiner der Foristen mal die Gegenfrage stellt: "Ist es wirklich erforderlich, dass jeder Sparkassendirektor in NRW mehr als 250.000 Euro brutto Jahresgehalt bezieht?"

    Amtsbezüge des Bundeskanzlers 2013 ca. 247.200 Euro (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzler_(Deutschland)#Amtsbez.C3.BCge

    Na klar, wenn man bedenkt, wie viele dieser Posten der Sparkassendirektoren doch mit Spezln besetzt sind.

    Aber bei den Bezügen der Sparkassendirektoren ist auch klar, warum Frau und Herr Mustermann nicht höhere Zinsen für ihre Spareinlagen erhalten und so hohe Zinsen für Kredite und Überziehungen zahlen müssen.

  3. Herr Steinbrück tut gut daran mal etwas von seinem Können und seinem Fachwissen aufblitzen zu lassen um sich im Herbst 2013 wählbar zu machen.

    Dieses Thema gehört nicht auf die Liste der Themen mit denen er sich profilieren kann.

    Zeit-und Platzverschwendung darüber zu schreiben - für mich, aber leider eben umso mehr für ihn.

  4. Wegen mir kann man gerne die Gehälter von Mandatsträgern verdoppeln. Aber nur unter der Bedingung, dass nicht-freiberufliche Tätigkeiten verboten werden und Sperrfristen von mindestens 3 Jahren nach Ausscheiden aus dem Amt für einen Wechsel in Aufsichtrsräte o.ä.

    Wenn der Beruf Politiker attraktiver wird, bekommen wir vielleicht auch bessere Politiker.

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    • Dakra
    • 29. Dezember 2012 16:07 Uhr

    Hervorragender Beitrag. Governance Regeln für Politiker einführen und als Ausgleich das Gehalt erhöhen! So etwas kann nur im Sinne aller Beteiligten sein!

    Andererseits: Wer einen Job deswegen macht, weil er damit viel Geld verdient, der tut dies nicht aus einer intrinsischen Motivation heraus; und solche, die den Politikerjob aus rein extrinsischer Motivations ausüben, haben dort nichts verloren. Wie definiert man denn "geeignete" oder "fähige" Leute? Sollten das denn nicht - gerade in diesem Feld - solche mit einem Gefühl für Moral und Anstand sein? Da ist die Motivation übers Geld der falsche Anreiz. Ich sage ja nicht, dass sie arm sein sollten, aber für ein gutes Auskommen reicht's ja allemal - jeder Euro mehr wäre ein Schritt in die falsche Richtung.

    Ab einer bestimmten Höhe von "Nebeneinkünften" von Politikern muss sich doch zwangsläufig die Frage stellen, was denn als eigentliche Haupt- und was als Nebentätigkeit betrachtet werden kann. Wenn nämlich die Einkünfte aus den Nebentätigkeiten die Bezüge als Abgeordneter/Minister etc. um ein Vielfaches übersteigen, muss man diese "Nebentätigkeiten" dann nicht als die eigentliche Haupttätigkeit werten? Und tun das die Politiker nicht auch eigentlich, vielleicht unbewusst? Ist beispielsweise Herr Steinbrück nicht eigentlich ein professioneller Vortragsredner, der nebenbei noch ein Bundestagsmandat innehat? Wen betrachtet ein solcher Politiker also als seinen primären Dienstherren? Wem fühlt er sich mehr verpflichtet? Dem Volk, das ihm nur ein Abgeordnetengehalt zahlt oder doch den diversen Instituten, die ihm weit höhere Beträge aufs Konto überweisen?

    Vielleicht sollte man als Gesellschaft mal darüber nachdenken.

    sollte Politiker werden, weil es dort viel Geld gibt. Im Gegenteil. Wir brauchen Überzeugungstäter.

    Und jemand der mehr als 3000€ im Monat hat, hat genug Geld für alles was er braucht. Alles andere ist Dekadenz. Es würde den Politikern gut zu Gesicht stehen auch finanziell am Boden zu bleiben und nah bei der BEvölkerung. Sparkassendirektor ist auch nicht jeder.

    bekommen wir vielleicht auch bessere Politiker"

    Vielleicht....

    Die Mänätscher kassieren ja eigentlich auch in Deutschland recht ordentlich mittlerweile - haben wir dadurch jetzt bessere als früher?

    • Flari
    • 29. Dezember 2012 15:48 Uhr

    Sorry, aber noch viel dümmer kann er sich doch kaum noch verhalten, um nicht (mit der SPD) gewählt zu werden.

    Ich gönne ihm seine Vortragshonorare..
    Auch seine schon erworbenen Pensionsansprüche, etc.
    Aber langsam denke ich, dass er doch bedeutend besser (für sich selber und den Sozialstaat) rechtzeitig in die Wirtschaft gewechselt hätte.

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    • HeidiS
    • 29. Dezember 2012 16:44 Uhr

    – er ist ja noch jung.

    Nein, er will nicht selber Krisenfeuerwehr spielen müssen.
    Tja, aber drücken vor der Kandidatur konnte er sich auch nicht recht.
    So geht er nun eben diesen Weg: Lancierte Ungeschicklichkeit wird den Wahlsieg verhindern, aber ihm erlauben, als engagierter Gegenkandidat da gewesen zu sein. "Aber der Wähler hat (leider) anders entschieden und wir müssen das Votum der Wahl nun akzeptieren." - wird es wiedermal heißen.

    Mir scheint, er will mit Gewalt nicht Kanzler werden.
    Hat der Mann keine anderen Argumente, die er für sich und die SPD ins Feld führen kann?
    ich kann ihm da gerne Nachhilfe darin geben.
    eine völlig unsinnige Diskussion zur Unzeit.
    Ich muß leider sagen, daß die SPD keinen geeigneten Mann für die Kanzlerposition hat.
    es ist besser sie lassen die Finger davon.
    Dieser Kandidat packt es mit Sicherheit nicht.
    Schade, denn ein Wechsel äwre dringend notwendig.
    so wird wohl die große Koalition unausweichlich.

  5. ... hat ja die Bankengesetze erst so geändert, damit jeder Sparkassendirektor gut verdient. An den Schattenbanken-Boni auf den Schuldbrief-Renditen aus Bretterbuden in Alabama.

    Wohin ist diese Volkspartei eigentlich geraten?

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    Ein Sparkassen Direktor oder die Chefs kommunaler Unternehmen verdienen eigentlich immer deutlich mehr als ein Wahlbeamter in der gleichen Stadt.

    Also mit 11-12 T€ brauchen Sie da keinem kommen.

    http://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/anlage_iv_122.html

    Da müssen sie pro Monat schon was drauf legen.

    Unter 20 - 25 T€ kriegern Sie da niemanden.

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/schwerte/Sparkasse-veroeffentlicht...

    • dacapo
    • 29. Dezember 2012 23:06 Uhr

    Für diesen Ihren platten Einwurf/Vorwurf bekommt man heutzutage 20 Leser-Empfehlungen. Das sagt vieles oder alles aus.

    • arteve
    • 30. Dezember 2012 14:43 Uhr

    Die SPD ist soweit weg vom Volk, dass es weh tut. Die SPD hat sich selbst verraten und ihre eigentliche Bestimmung längst aufgegeben. Daher weiss ich eigentlich auch nicht mehr, wen ich wählen sollte...

  6. zumindest für den/die Kanzler/in. Es ist schon absurd wie wenig ein Kanzler verdient, bei den Abgeordneten bin ich allerdings anderer Meinung, man sollte das trennen.

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    jeder will Kanzler werden ^^. Marktwirtschaftliche Demokratie nennt man sowas. Wenn denen der Lohn zu niedrig ist, sollten die es in der Privatwirtschaft versuchen.

    Da gibt es in der Realität Menschen, die nichtmal mit einer vollen Stelle 17.000 EUR brutto verdienen.

    Die neue Welle aus Steinbrücks Munde ist nichts weiter als wieder .... ja was eigentlich? Der will doch nicht regieren. Der will unter Merkel als Finanzminister regieren!

    Alles andere könnte man nicht verstehen - zumindest seine ständigen Aussetzer und Peinlichkeiten.

  7. überhaupt geistig gewachsen? Er scheint irgendwie jedes Gespür verloren zu haben, sonst käme er nicht zu solchen Aussagen. Mit so einem Mann kann die SPD nur verlieren.

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