Brüderle-Debatte"Auch wir Grünen sind nicht frei von Sexismus"
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Viele Frauen müssen Sexismus jeden Tag ertragen

Die aktuelle Debatte zeigt deshalb vor allem eines: Wir sind noch lange nicht so weit in Sachen Gleichberechtigung, wie wir glauben. Wer wie Frauenministerin Kristina Schröder behauptet, wir bräuchten heute keinen Feminismus mehr und der Konflikt zwischen den Geschlechtern sei längst überwunden, hat unrecht.

Nein, Feminismus ist heute so notwendig wie eh und je. Weil wir an der aktuellen Debatte sehen, wie verbreitet sexistisches Denken noch immer ist, bis in die Politik-Eliten hinein. Weil wir immer wieder mitbekommen, wie sexistisch in Unternehmen mit Frauen umgegangen wird oder wie Partys für die Chefetage mit Prostituierten als Incentives veranstaltet werden. Weil wir am Twitter-#aufschrei sehen, wie viele Frauen Tag für Tag Sexismus ertragen müssen, als gehöre er zu den guten Sitten. Gleichzeitig können wir lesen, wie viele Männer und andere Trolle das immer wieder abtun und herunterspielen.

Sexismus wird nur verschwinden, wenn Frauen die Macht haben

Sexistische Übergriffe und der öffentliche Umgang damit zeugen von einem weiterhin vorhandenen strukturellen Machtgefälle zwischen Männern und Frauen in diesem Land. Dagegen helfen keine Sonntagsreden und keine gut gemeinten Appelle. Helfen kann nur eine Überwindung dieses Machtgefälles. Frauen an die Macht – das ist die Lehre aus den immer wiederkehrenden Sexismus-Debatten.

Dass der Sexismus bei den Grünen zumindest weniger häufig zutage tritt, ist ein Verdienst unserer frauenpolitischen Instrumente. Weil wir eine Quote haben, ist es für Männer ganz selbstverständlich, die Macht mit Frauen teilen zu müssen.

Wir brauchen einen Feminismus, der noch viel wirkmächtiger wird. Wir brauchen den Kampf um gleiche Repräsentation und gleiche Macht für Frauen – in der Politik, der Wirtschaft, den Medien. Denn Sexismus wird aus dieser Gesellschaft nur verschwinden, wenn Frauen die Macht haben, Sexisten in die Schranken zu weisen und Männern wie Brüderle nicht die politische Arena überlassen.

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Leserkommentare
  1. "Aber auch die Grünen sind keine besseren Menschen."
    Ich weiß.

    "Der Stern-Journalistin wird aus der FDP vorgehalten, sie wolle ja nur den frisch gekürten Spitzenkandidaten beschädigen."
    Nicht ganz zu Unrecht. Schauen Sie mal die Artikel und Twitterhistorie von Frau Himmelreich an.

    "Nein, Feminismus ist heute so notwendig wie eh und je."
    Ich glaube in den 50er Jahren war Feminismus schon wichtiger als heute.

    "Frauen an die Macht."
    Ja, wenn sie kompetenter sind als Männer und wenn sie überhaupt eine Führungsposition wollen. Beides ist nur manchmal der Fall.

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    Der Weg den Frau Agena skizziert nimmt den Menschen, Männern wie Frauen, die Würde endgültig. Im Anschluß wird dann die gestohlene Würde wieder eingefordert.

    Das kann nicht funktionieren und ist völliger Unfug.

    und wenn sie gleich kompetent sind, dann nicht? dann lieber den mann? interessante wortwahl jedenfalls ;)

    • gorgo
    • 28. Januar 2013 22:59 Uhr

    Ich zitiere hier Mal einen Mann, der es in #aufschrei auf den Punkt bringt: "Hanns Dieter ‏@hueschland

    "Kollektives (?) Aufjaulen der nicht gemeinten Männer. Warum nicht Ächtung der Machos statt Bashing der betroffenen Frauen?"
    Mehr ist zu einem guten Teil der hier versammelten Äußerungen eigentlich nicht zu sagen.

    Ist sowas nicht Sexismus par excellence?

    Sollte es nicht nach den Fähigkeiten und Kompetenzen gehen, die man hat, anstatt mit Parolen wie "Frauen/Männer an die Macht" zu kommen, das ist beides purer Populismus und folgt einfach einer Ideologie.
    Mit einer rationalen GLEICHSTELLUNG (richtig, nicht das "Umdrehen der Machtverhältnisse", wie es Femme gerne haben würde, sondern Gleichstellung) hat das aber wenig zu tun.

    Ich habe das Gefühl man hat schon länger aus den Augen verloren , worum es ursprünglich ging, es geht nur noch um das Ausspielen von Machtinteressen auf beiden Seiten

    naja, so einfach würd ich's mir jetzt nicht machen...in den letzten jahrhunderten wurden die weiblichen seiten (in jedem) sowohl von männern als auch frauen klein gehalten. wenn das wieder seinen richtigen stellenwert haben will ist das doch für keinen was schlimmes, weder für männer noch für frauen. dass man bei argumentationen darüber mal übers ziel hinausschießt find ich dabei auch voll normal. ich fänds schön, wenn man dafür mehr verständnis aufbringen würde. außerdem find ich's blöd wenn männer sich stressen müssen diesem über-mann-ideal entsprechen zu müssen. wenn die ihre weiblichen seiten nicht schätzen können wie sollen sie das auch bei den frauen schaffen, und umgekehrt genauso. die großen sprücheklopfer woll..wenn man sich die mal genau anguckt, wirklich viel is nich dahinter. ich weiß auch nich warum sich alle so sorgen machen wegen ner angemessenen entwicklung von weiblichkeit in der gesellschaft. männer sind doch trotzdem schön.

    • FrankyX
    • 28. Januar 2013 18:45 Uhr

    "Helfen kann nur eine Überwindung dieses Machtgefälles. Frauen an die Macht – das ist die Lehre aus den immer wiederkehrenden Sexismus-Debatten."

    Wir haben doch eine Bundeskanzerlerin in der höchsten Machtposition in Deutschland. Wenn man nun fordert "Frauen an die Macht" und diese schon an der Macht sind, läßt dies nur den Schluss zu: "Keine Männer an die Macht". In Verbindung mit der 50/50-Quote für Parteiämter, die des öfteren zu einer weiblichen Doppelspitze führt, läßt sich eine strukturelle Diskriminierung der Hälfte der Männer beobachten.

    Solange die Grünen mit ihren Idealen ihre eigene Partei tyrannisieren, stört es mich nicht. Wenn aber wie mit der Energiewende das gesamte Land zum Spielball unausgereifter Ideologien wird, muss man nur hoffen, dass Grün nicht in naher Zukunft an die Macht kommt.

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    Hier mal ein kleines Rechenbeispiel, um Ihren Kritikpunkt zu unterfüttern. Bündnis 90/Die Grünen:

    Mitglieder: 59.727
    Frauen­anteil: 37,4 Prozent

    Quotengerechtigtkeit besteht dann, wenn auf allen Ebenen ungefähr die Basisrate von 37,4% Frauen vertreten ist (wenn also z.B. bei 5 Doppelspien insgesamt 4 Fraune unf 6 Männer dabei waren). Da faktisch eine Besetzung von 50+% Frauen strukturell verankert ist, bedeutet das, dass - unter Annahme im mittel gleicher Eignung von Frauen und Männern - Frauen in dieser Partei einen substantiellen Vorteil haben, wenn sie eine Parteikarriere anstreben.

    • tgoff
    • 29. Januar 2013 7:39 Uhr

    Die Grünen haben keine 50/50 Quote und sind auch keine demokratische Partei.

    Das Frauenstatut, das Satzungsbestandteil ist, besagt,

    - dass es zwar 2 Frauen an der Spitze geben darf, aber nicht 2 Männer

    - dass Frauen immer den 1. Listenplatz haben, also in der Fraktion mindestenstens 50% Frauen, aber maximal 50% Männer sind

    - dass Männern leicht das Reden über ihre Probleme schlicht verboten werden kann. Formal müssen Männer um Redeerlaubnis bitten. Das ist ein Redeverbot in einer "demokratischen" Partei!

    - dass demokratische Beschlüsse von einer Gruppe mit Sonderrechten, den Frauen, gekippt werden können.

    Man stelle sich vor irgendeine andere Gruppe hätte ähnliche Rechte, wie würde man diese MEnschen bezeichnen?

    Nun gibt es Leute, die sagen, das würde nicht so gehandhabt. Es wird so gehandhabt, denn Parteibeschlüsse, wären sonst anfechtbar.

    [...]

    Was hat diese Partei mit Demokratie zu tun?
    (das Frauenstatut ist leicht zu googeln, ich spar mir den Link)

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/jp

    • Jakoro
    • 28. Januar 2013 18:48 Uhr

    das wird erst gar nicht thematisiert, dass eine karrieregeile Frau um Mitternacht einen Politiker unverschämt anbaggert, weil sie ihm schon in der Eingangsfrage stil-, takt- und geschmacklos sein Alter vorhält. Wo bleibt da der Aufschrei über diese Diffamierung?

    Darf frau Alles gegenüber Älteren?
    Das ist mindestens genauso ein Thema wie der, zweifelsohne manchmal sehr grenzwertige sexistische Machismo.

    Im Fall Brüderle müsste sich m.E. die Dame mindestens genauso entschuldigen, wie umgekehrt.

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    OhOh. Da ziehen Sie aber weit unter die Gürtellinie!

    "dass eine karrieregeile Frau"
    Das wissen Sie genau woher? Was genau kennen Sie über Frau Himmelreichs Lebenslauf und Ihre berufliche Absichten, dass Sie sich so ein Urteil erlauben können? Und sind Sie sich sicher, dass Sie sofort zum Urteil "karrieregeile Frau" gekommen wären, wenn die Story ein Mann geschrieben hätte? Komischerweise sind bspw. bei Wulff die JournalistEN mit anderen Worten tituliert worden. Wir sind mitten im Sexismusproblem.

    "um Mitternacht einen Politiker unverschämt anbaggert, weil sie ihm schon in der Eingangsfrage stil-, takt- und geschmacklos sein Alter vorhält."
    Was denn nun? Anbaggert oder Beleidigung? Sie müssen sich schon entscheiden. Oder unterstellen Sie Brüderle im Besonderen oder Mann im Allgemeinen, dass der sich "angebaggert" fühlt durch so eine Bemerkung?

    "Wo bleibt da der Aufschrei über diese Diffamierung?"
    Der AUFSCHREI? Für was? Die Frage mag kess gewesen sein, aber diffamierend? Ich finde durchaus legitim, wenn die Frage nach dem Alter gestellt wird bei einem 66jährigen Mann, der als Spitzenkandidat (und damit für weitere 4 Jahre heißt bis über 70) ins Rennen geht, in einem Alter, wo andere in Rente gehen. Immerhin hat die Frage nach dem Alter in dem Zusammenhang durchaus einen sehr reellen, sachlichen Hintergrund, auch angesichts der Tatsache, dass das bei der FDP sonst vergleichsweise Küken rumlaufen.

    Mitten im Sexismus drin, WIE Himmelreich hier angegangen wird.

    Ob karrieregeil oder nicht, mich erschreckt das Menschenbild hinter den Äußerungen von Frau Himmelreich und ihrer Sternkollegen.
    Selbst Journalistin eines Blattes, auf dessen Titelseiten Frauen in der Regel barbusig gezeigt werden, nimmt sie sich das Recht heraus, einen Politiker, mehr als doppelt so alt wie sie selbst, respektlos, arrogant und altersdiskriminierend anzusprechen.
    Erwartet wird, dass er darauf auch um Mitternacht an der Hotelbar mit Korrektheit reagiert.
    Privatsphäre und Recht auf Feierabend sollen für Politiker wohl nur mehr Errungenschaften einer fernen, längst untergegangenen Epoche sein.
    Wenn die Leserschaft es zulässt, behandeln Journalisten Politiker in Zukunft wie einst Herrscher ihre Hofnarren.
    Bessere Politik wird so mit Sicherheit nicht gemacht.

    • efünf
    • 28. Januar 2013 18:51 Uhr

    Bei den GrünInnen kann es doch gar keinen Sexismus geben, da es dort doch gar keine Männer gibt sondern nur weibliche und männliche FeministInnen.

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    • Mike M.
    • 28. Januar 2013 19:57 Uhr

    "Der Sexismus unterteilt alle Menschen anhand ihrer biologischen Geschlechtsmerkmale in Frauen und Männer,..." (wikipedia).

    Wenn die Vergabe von Parteiämtern bei den Grünen vom Geschlecht der Bewerber abhängig gemacht wird, liegt hier doch ein klarer Fall der Geschlechterdiskriminierung vor. Das Geschlecht sollte keine Rolle spielen.

  2. Frau H spricht Herrn Brüderle an der Bar wie folgt an: „Ich möchte von ihm wissen, wie er es findet, im fortgeschrittenen Alter zum Hoffnungsträger aufzusteigen.“

    Wie soll Herr Brüderle auf dieses Entree reagieren, ohne schwach (fortgeschrittenes Alter) zu wirken?

    Man stelle sich die Situation nur umgekehrt vor, ein 28-jähriger Mann hätte eine 66-jährige Frau so angesprochen (undenkbar!)

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    sorry, ich finde nichts besonders an dem satz. kann es sein, dass männer ein wenig empfindlich reagieren, wenn sie sich ganz subjektiv an ihrem ego angekratzt fühlen? mit 66 im BERUFSleben IST man im fortgeschrittenen alter - wäre bei einer frau nicht anders.

    Wenn ich mir hier so durchlesen, was leider nicht nur einzelne - sich gefühlsmäßig auf den Schlips ("Autsch. Tut weh.") getretenen - Kommentartoren an Vorurteilen und Ressentiments mit sich herumtragen, dann kann ich nur meinen Kopf darüber schütteln.

    Die Angst sein AnRecht auf hohe Posten und Positionen zu verlieren, und das Pochen darauf dieses Besitzstandsrecht auch in Zukunft für sich zu beanspruchen, wie sie/es hier in der Diskussion so vehement vorgetragen wird, ist kein gutes Zeichen, da es zeigt, wie stark auch diese Art des Sexismus in unserer Gesellschaft verankert ist.

    Ja. Die Forderung, bei gleicher Qualifikation doch gefälligst den Mann statt der Frau einzustellen, weil es doch ungerecht ist Frauen überall so stark zu bevorteilen, ist eine rein sexistische.

    Die Ansicht im Artikel, dass nur durch immer mehr Frauen in Führungspositionen Sexismus entgegen gewirkt werden kann, weil dies ihm entgegenwirkt, kann ich aus meiner Erfahrung nur bestätigen.

    Je homogener das berufliche Umfeld ist, umso entspannter lässt es sich arbeiten. Umso kreativer und leistungsfähiger lässt es sich arbeiten.

    Die Angst, dass dies in Deutschland tatsächlich eintreten könnte, und Mann seine angestammten Pfründe verliert, weil fähige Frauen dies fordern, ist hier im Forum jedenfalls deutlich zu spüren.

    Ihr seid auf dem richtigen Weg Mädels. Macht weiter so, und lasst euch den Scheiß nicht länger gefallen.

    So viel unterscheidet uns doch angeblich so fortschrittlichen westlichen Männer gar nicht von den angeblich doch so rückständigen Männern der islamischen Welt.

    Die Angst vor starken Frauen ist anscheinend ein weltweites Phänomen.

  3. - vor allem für die Frauen.

    1. Beleidigende sexuelle Anmache von Frauen oder auch ist durch nichts zu rechtfertigen und unakzeptabel.

    2. Wenn ich als Reporterin dahingehe, wo ich damit rechnen kann, dass die Zungen gelöster sind, um die eine oder andere Insider-Information zubekommen, dann darf ich mich nicht beschweren oder wundern, wenn ein Gespräch nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle. Das Verhalten der Dame ist auch mehr als wunderlich, wenn sie einige Wochen später sich gemeinsam mit Herrn Brüderle in dessen Dienstwagen setzt.

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    • Mike M.
    • 28. Januar 2013 19:51 Uhr

    Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Insofern ist die Überschrift der Zeit "Brüderle-Debatte" auch ziemlich geschmacklos. Was hat Herr Brüderle mit den Vorfällen des Twitter-#aufschreis zu tun?

    Eine Frau kann berechtigterweise erwarten, dass Sie am Arbeitsplatz nicht diskriminiert oder lästig angebaggert wird [dass heißt freilich nicht, dass Flirtversuch (seitens Mann oder Frau) gleich verboten sein muss ... die Grenzen sollten aber jedem klar sein].

    Nachts um 12 in einer Bar kann man dagegen durchaus andere Maßstäbe anlegen. Auch Politiker haben ihre Privatssphäre. Wenn ich nachts einen Politiker in einer Hotelbar anspreche, um vielleicht bei durch Alkohol gelöster Zunge an ein paar Exklusiv-Informationen zu kommen, kann ich nicht erwarten, dass er mit dem AGG in der Hand sich politisch völlig korrekt verhält. Dies gilt erst recht, wenn ich ihn noch dazu mit einer unflätigen Bemerkung über sein Alter provoziere.

    • raflix
    • 28. Januar 2013 21:33 Uhr

    Bei Journalisten ist die Bar nunmal auch Arbeitsort, weil hier oftmals wichtige Hintergrundinformationen preisgegeben werden. Es gehört zum Geschäft mit dazu, sich abends an der Hotelbar mit den Politikern zu unterhalten. Nicht zum Geschäft gehört es dagegen für Politiker, Journalistinnen auf die Brüste zu starren und Anmerkungen über deren Dirndl-Tauglichkeit zu machen.

    Was hat er denn überhaupt gesagt, daß alle Welt sich so aufregt ?

  4. z.B. unattraktiven, kleinwüchsigen, glatzköpfigen Männern?
    Gibt es nicht?
    Da wo es nur um Sexismus gegen Frauen gehen soll, endet das Gespräch über Sexismus.

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    • dwd
    • 28. Januar 2013 20:56 Uhr

    Eine Frage zu Ihrem Kommentar: an welcher Stelle wurde der Sexismus gegenüber Männern konkret negiert?

    Haben Sie den Kommentar der dame.von.welt gelesen? Der beantwortet, galube ich, alle Ihre Fragen.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Rainer Brüderle | Grüne | FDP | Grüne | Sexismus | Debatte
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