55 Prozent wollen kein Schwarz-Grün
Die Grünen wollen ab dem Herbst mit der SPD regieren. Das ist das erklärte Ziel. Doch wegen der schwachen Sozialdemokraten und des schlechten Starts des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück könnte es für ein rot-grünes Bündnis eng werden, jedenfalls nach derzeitigem Umfragestand. Immer wieder fordern daher Grünen-Politiker wie der bayerische Landesvorsitzende Dieter Janecek, dass die Partei sich auch eine Koalitionsoption mit der Union offen halten sollte. Das stößt in der Partei auf wenig Begeisterung.
Ganz allgemein und ohne vorgegebene Antwortkategorie auf ihre Präferenzen angesprochen, nannten 72 Prozent der Grünen-Anhänger eine rot-grüne Bundesregierung als Wahlziel, nur 10 Prozent ein schwarz-grünes Bündnis. Die Grünen-Strategen ließen außerdem konkret nachfragen. Würden die Anhänger noch die Grünen wählen, wenn diese sich für eine schwarz-grüne Koalition aussprechen würden? 55 Prozent der Befragten verneinten dies.
Schwarz-Grün wird nicht ausgeschlossen
Für die Parteispitze ist dies ein Beleg dafür, dass eine Öffnung Richtung Union im Wahlkampf fatale Folgen hätte. Auch aus diesem Grund steht im aktuellen Entwurf des Wahlprogrammes ein Passus, der darauf verweist, dass die Partei für "starke Grüne in einer Regierungskoalition mit der SPD" kämpfe. So etwas gab es in vorangegangenen Wahlkämpfen nicht.
Doch klar ist auch: Weder Jürgen Trittin, noch Katrin Göring-Eckardt, noch andere Grüne-Spitzenpolitiker haben eine (Not)-Koalition mit der Union nach der Bundestagswahl klar ausgeschlossen. Und auch im Programm ist nur eine Absicht formuliert und keine kategorische Absage an die Alternative mit der Union. Ein rot-rot-grünes Notbündnis wiederum stößt bei den Grünen-Anhängern übrigens auf weniger Ablehnung. 57 Prozent hätten kein Problem mit einer solchen Koalitionsaussage.








...ggf. auch so gut situiert um Frau Merkels Politik finanziell zu verkraften.
sind so gut situiert, dass sie eine Grüne Poltik nicht stören würde.
Zusammenfassend ist es amüant zu sehen, wie stark die Anhängerschaft und der politische Kurs auseinanderdriften.
Der weiter oben angeführte Kommentar von J. Dittfurth ist einfach so treffend, dass man ihn nicht oft genug ins Feld führen kann: verrohende und gehobene Mittelschicht, die sich selbst durch die Wahl Soziales Gewissen erheuchelt, das sie im Kern gar nicht haben will.
Vielmehr sollen die Pfründe der Kinder in der Privatschule gesichert werden und der Aufstieg in die Obershcicht gelingen, wobei das den meisten verwährt bleiben wird ;)
sind so gut situiert, dass sie eine Grüne Poltik nicht stören würde.
Zusammenfassend ist es amüant zu sehen, wie stark die Anhängerschaft und der politische Kurs auseinanderdriften.
Der weiter oben angeführte Kommentar von J. Dittfurth ist einfach so treffend, dass man ihn nicht oft genug ins Feld führen kann: verrohende und gehobene Mittelschicht, die sich selbst durch die Wahl Soziales Gewissen erheuchelt, das sie im Kern gar nicht haben will.
Vielmehr sollen die Pfründe der Kinder in der Privatschule gesichert werden und der Aufstieg in die Obershcicht gelingen, wobei das den meisten verwährt bleiben wird ;)
Wundert das jemanden?
http://www.spiegel.de/kul...
" Ditfurth: Die Täuschung irgendwie "anders" zu sein gelingt nur, weil die heutigen grünen Wähler getäuscht werden wollen und selber täuschen. Die Grünen sind die Partei der gehobenen und auch der verrohenden Mittelschicht. Man attestiert sich wechselseitig ein alternatives Image. Mittvierziger in gutbezahlter Position mit zwei Kindern, Eigenheim, Vermögen, Aktien und regelmäßigen Flugreisen, die die Grünen wählen, weil sie schick sind, werden sich von mir nicht davon überzeugen lassen, dass die Grünen keine soziale Partei sind, weil sie das gar nicht interessiert.
... "
http://www.spiegel.de/kul...
" Ditfurth: Die Täuschung irgendwie "anders" zu sein gelingt nur, weil die heutigen grünen Wähler getäuscht werden wollen und selber täuschen. Die Grünen sind die Partei der gehobenen und auch der verrohenden Mittelschicht. Man attestiert sich wechselseitig ein alternatives Image. Mittvierziger in gutbezahlter Position mit zwei Kindern, Eigenheim, Vermögen, Aktien und regelmäßigen Flugreisen, die die Grünen wählen, weil sie schick sind, werden sich von mir nicht davon überzeugen lassen, dass die Grünen keine soziale Partei sind, weil sie das gar nicht interessiert.
... "
"Würden die Anhänger noch die Grünen wählen, wenn diese sich für eine schwarz-grüne Koalition aussprechen würden? 55 Prozent der Befragten verneinten dies."
Es gäbe andere Wählerschichten die diese Koalition begrüßen würden!
deutsche Interessen vertreten?
Ja, wo denn?
"Deutsche Interessen" oder "nationale Interesse" sind vorrangig die Interessen der ökonomisch herrschenden Kreise, also v.a. des dt. Kapitals und anderer Klientelgruppen die eine besondere, auch finanzielle, Nähe zur Berufspolitik hegen.
Der halbe nahe Osten wird von dt. Rüstungsschmieden ausgestattet. Auch Merkels Erfolg.
Deutsche Konzerne dürfen in den zur wirtschaftlichen Plünderung freigegebenen €-Peripheriestaaten in Infrastruktur "investieren", u.a. Dank Merkel zu Schnäppchenpreisen.
Leider ist der Irrglaube, dass die realexistierende Demokratie außnahmslos die Interessen aller Menschen bzw. Staatsbürger vertreten würde und nicht vorrangig Legitimationsmittel zur Elitenherrschaft mittels der Simulation von politischer Partizipation durch Wahlen, noch sehr verbreitet.
Solange wird immer eine breite Masse Beifall klatschen, wenn sich ein Politiker stolz vor die Kameras stellt und dort staatstragend von "deutschen Interessen" spricht...
"Deutsche Interessen" oder "nationale Interesse" sind vorrangig die Interessen der ökonomisch herrschenden Kreise, also v.a. des dt. Kapitals und anderer Klientelgruppen die eine besondere, auch finanzielle, Nähe zur Berufspolitik hegen.
Der halbe nahe Osten wird von dt. Rüstungsschmieden ausgestattet. Auch Merkels Erfolg.
Deutsche Konzerne dürfen in den zur wirtschaftlichen Plünderung freigegebenen €-Peripheriestaaten in Infrastruktur "investieren", u.a. Dank Merkel zu Schnäppchenpreisen.
Leider ist der Irrglaube, dass die realexistierende Demokratie außnahmslos die Interessen aller Menschen bzw. Staatsbürger vertreten würde und nicht vorrangig Legitimationsmittel zur Elitenherrschaft mittels der Simulation von politischer Partizipation durch Wahlen, noch sehr verbreitet.
Solange wird immer eine breite Masse Beifall klatschen, wenn sich ein Politiker stolz vor die Kameras stellt und dort staatstragend von "deutschen Interessen" spricht...
bitte welche fragen..... nur das ergbnis zeigen ist meißtens an der sache vorbei.... billiger wahlkampf nenne ich sowas.
t hatte. Die Grünen sind wirklich seltsam trotz Stuttgart 21 und weiterer unendlicher Umweltsünden wie Fracking zu erlauben.
Ich finde Frau Merkel auch wesentlich sympathischer als die alten Herren der Union, der SPD und auch der Grünen. Das ändert aber nichts daran, dass ich nie im Leben CDU/CSU wählen würde.
Warum sie so beliebt ist, obwohl die Politik der Regierung gerade innenpolitisch eine Katastrophe ist, liegt meines Erachtens einfach daran, dass sie unkorrumpierbar wirkt, von "ist" kann niemand sicher sprechen. Den rücksichtlosen Willen zu Macht und Geld würde ich jedenfalls viel mehr einem Steinbrück, einem Trittin oder - das Musterbeispiel - einem Seehofer unterstellen.
Warum hat der rücksichtslose Wille zur Macht etwas mit Korrumpierbarkeit zu tun. Frau Merkel scheint sich sehr gut in der Rolle als "Kaiserin Europas" zu gefallen, auch wenn sie sich persönlich nicht bereichert.
Warum hat der rücksichtslose Wille zur Macht etwas mit Korrumpierbarkeit zu tun. Frau Merkel scheint sich sehr gut in der Rolle als "Kaiserin Europas" zu gefallen, auch wenn sie sich persönlich nicht bereichert.
wie es jeder gern hätte: Wie es scheint, ist es die kleinere Hälfte der potentiellen GRÜN-Wählenden (nicht der Mitglieder der GRÜNEN) - die größere Hälfte nicht. Die Überschrift hätte also auch heißen können: Mehr als die Hälfte der potentiellen .... mögen Merkel nicht. - Außerdem stammt diese Umfrage unter 1.500 Ausgewählten vom Dezember 2012 - und heute? -
>> Außerdem stammt diese Umfrage unter 1.500 Ausgewählten vom Dezember 2012 - und heute? <<
... finden 142 % der Grünen-Wähler Merkel total zum Knuddeln, und zwar wegen der rundum gelungenen Energiewende.
>> Außerdem stammt diese Umfrage unter 1.500 Ausgewählten vom Dezember 2012 - und heute? <<
... finden 142 % der Grünen-Wähler Merkel total zum Knuddeln, und zwar wegen der rundum gelungenen Energiewende.
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