FamilienpolitikSchröder verlangt familienfreundliche Arbeitswelt

Deutschland diskutiert über seine Familienpolitik – nun auch mit Familienministerin Kristina Schröder. Die meldet sich mit recht grundsätzlicher Kritik an der Debatte.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat sich in die Diskussion um eine angeblich wirkungslose Familienpolitik eingeschaltet. "Ich betrachte Familienpolitik nicht wie ein Investmentbanker mit dem Ziel der Profit-Maximierung", sagte sie der Passauer Neuen Presse. Eine Familienpolitik, die "mehr auf den volkswirtschaftlichen Profit als auf den menschlichen Zusammenhalt" setze, sei mit ihr nicht zu machen.

Gleichzeitig forderte Schröder Veränderungen in der Wirtschaft, um eine höhere Geburtenrate zu erreichen. "Am wichtigsten ist es, die Arbeitswelt stärker den Bedürfnissen von Familien anzupassen, statt weiter zuzulassen, dass die Familien sich immer wieder den Bedingungen der Arbeitswelt anpassen müssen."

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Regierungsberater hatten viele Instrumente der milliardenschweren Kinder- und Familienpolitik in Deutschland als untauglich, wirkungslos und teilweise sogar kontraproduktiv bezeichnet. Der Spiegel hatte dazu am Wochenende aus einem Zwischenbericht zitiert. Über die offizielle Veröffentlichung gibt es aber Streit: Nach Aussage von Familienministerin Schröder handelt es sich bei den zitierten Unterlagen um die Beiträge zu einer wissenschaftlichen Tagung, es gebe aber weder einen Regierungsbericht noch einen Zwischenbericht. Bisher lägen noch keine Ergebnisse über die Wirksamkeit der Familienpolitik vor.

SPD-Bundesvize Manuela Schwesig verstärkte derweil ihre Kritik an der schwarz-gelben Regierungskoalition. "Die Familienpolitik der Bundesregierung wird von einem Familienbild bestimmt, das ein halbes Jahrhundert alt ist." Alleinerziehende oder Paare mit Kindern, aber ohne Trauschein, fänden kaum Beachtung.

Sollte die SPD die Bundestagswahl gewinnen, werde es einen massiven Ausbau der Ganztagsbetreuung und bis zum Jahr 2020 einen Rechtsanspruch darauf geben. Die Kosten bezifferte sie auf 20 Milliarden Euro. Dafür müsse der Spitzensteuersatz erhöht werden.

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Leserkommentare
  1. "Ich betrachte Familienpolitik nicht wie ein Investmentbanker mit dem Ziel der Profit-Maximierung"

    Ich hatte just vor Erscheinen dieses Artikels einen Kommentar mit genau diesem Tenor verfasst. Mit der Grundaussage sind Sie mir also zutiefst sympathisch.

    "Am wichtigsten ist es, die Arbeitswelt stärker den Bedürfnissen von Familien anzupassen, statt weiter zuzulassen, dass die Familien sich immer wieder den Bedingungen der Arbeitswelt anpassen müssen."

    Richtig. Uneingeschränkt.

    Nur: Sie sind seit rund 3 Jahren im Amt! Das ist Ihr Kerngeschäft! Und was bitte haben Sie in all diesen 3 Jahren gemacht, FÜR Ihr Ideal von Kindern und Familien in unserer Gesellschaft? Und was Ihrer Maßnahmen fiel dann doch eher in die von Ihnen kritisierte Schublade?

    So wichtig ich halte, Kinder als solche nicht am "Profit" zu orientieren und messen zu lassen - für die zugehörige Politik gilt dies nicht!

    Aus Ihrem Haus kommt seit Ihrem Amtsantritt nichts konstruktiv Substanzielles, das die Gesellschaft in der Kinderfrage und einer modernen Vereinbarkeit von Familie, Leben, Beruf weitergebracht hätte. Es ist daher nicht angebracht, von anderen zu fordern, was die zu tun, zu denken oder zu bewerten hätten, als Familienministerin hat man die Möglichkeit und die Pflicht, es in die Hand zu nehmen!

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    Ich bin mir nicht sicher ob man das so bei Fr. Schröder abladen kann.
    Bei Gerhard Schröder lief Familienpolitik unter "Gedöns".
    Bei Fr. Merkel wird das nicht so benannt, aber mein Eindruck ist, das Familienoliktik tatsächlich heute und auch früher immer unter "Gedöns" läuft und lief.

    hat ein Ministerium übernommen, das exakt die Politik gefahren hat, gegen die sie selbst eintritt.

    Wäre schön gewesen, wenn sie sich etwas schneller durchgesetzt hätte.

    SCHÖN, dass ihre Position zumindest jetzt langsam deutlich wird.

    Die Bundestagswahl wird wohl eine Wahl werden über die Familienpolitik: Soll es möglich sein / wieder werden, mit 40 h Arbeit eine Familie zu ernährenm, oder muss 80 h geschuftet werden, damit per Umverteilungsmaschinerie die Fremdbetreuung und die dazugehörige Bürokratie bezahlt werden kann, die diese 80 h Arbeit denen ermöglicht werden, die noch Kinder bekommen?

    LIEBE SPD: Steuern für den "Normalbürger" heißen für diesen: Zeit, die er per Zwangsarbeit ableisten muss. NICHTS gegen Steuererhöhungen für ein paar Supperreiche, aber Pläne wie die Abschaffung von Ehegattensplitting und Mitversicherung bedeuten für viele schlicht und einfach ein abermals VIEL geringeres Netto.

    Man kann den jungen Leuten erklären, es solle steuerlich gleichgültig sein, ob sie verheiratet sind - aber in der "flexiblen" Arbeitswelt ist es unvorhersehbar, wann mal eine/r der beiden auf die Solidarität des anderen angewiesen ist - heute ist der eine ohne Job, übermorgen die andre. Das kann durch das Ehegattensplitting ausgeglichen werden - oder durch den erniedrigenden Gang zum Hartz IV-Amt, das trotz Abschaffung des Ehegattensplittings auch das Partnereinkmmen in seine Berechnungen mit hereinziehgen wird.

    Wieder eine ganze Familie dem Amt ausgeliefert!

    NEIN!

  2. Sie hatten ausgelernt, eine Ansellung und heirateten. Die Zukunftsaussichten waren gut. Eine eingene Wohnung - mit 2 Kinderzimmern wurde geplant, gerechnet und gekauft.

    Sie haben es schön eingerichtet, Pflanzen waren auch da und ein Meerschweinchen. Dann mußte er 180 km entfernt einen anderen Arbeitsplatz seines Arbeitgebers annehmen. Die beiden Kinder waren 2 und 4 jahre alt. Er fährt jetzt jeden Sonntagabend fort und kommt samstagsabends nach hause. Er hat an seinem ARbeitsplatz ein Zimmer, möbliert.
    Seine Frau arbeitet wieder. Die Kleine ist im Hort, die Große im Kindergarten. von morgens um 7 Uhr bis abends um 18 Uhr ist die Wohnung leer (bis auf ds Meerschweinchen)und das von Montag bis Freitag.
    Nur noch sonntags sitzen alle an einem Tisch und essen gemeinsam. Dann packt er schon bald wieder seine Tasche mit der frischen Wäsche, die seine Frau samstags gewaschen hat und sonntgs morgens gebügelt hat, während er mit den Kindern spielte.

    Nach 6 jahren trennten sie sich. Es war zuviel. Zuviel Flexibilitätserwartung und Profiterwartung der Wirtschaft und Steuererwartung der Politiker.

    Jetzt vor den Wahlen kommen alle wieder aus ihren Löchern, alle, die 3,5 Jahre nur Wirtschaftspolitik auf ihrer Agenda hatten, sprechen wieder von der Familienpolitik "Familienpolitik? Ja, die ist uns heilig" da muss was getan werden oder geändert werden.
    Und nach der Wahl? Da sind wieder alternativlose Zwänge gegeben, die die Familienpolitik leider wieder hintenanstellt.

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    Die Geschichte ist vermutlich ihre eigene. Und es gibt viele ähnliche Beispiele dafür, was die kapitalistische Wirtschaft mit dem Humankapital macht. Was Paare alles aushalten sollen. Aber das Gute am Internet ist ja, dass man solche Schicksale bekannt machen kann. Und dabei erkennt, dass es vielen heute ähnlich geht. Wenn daraus statt privater Resignation ein politischer Wille entsteht, eine Bewegung von unten, dann kann sich etwas ändern in diesem Land. Ich bin kein Sozialpädagoge, ich wünsche Ihnen nur viel Kraft - und dass Sie das Leben nicht als Kette verpasster Gelegenheiten betrachten. Keine Illusionen zu haben, ist gut. Aber ohne Hoffnung können wir nicht kämpfen. Mit solidarischen Grüßen... Ihr Vence

  3. "Am wichtigsten ist es, die Arbeitswelt stärker den Bedürfnissen von Familien anzupassen, statt weiter zuzulassen, dass die Familien sich immer wieder den Bedingungen der Arbeitswelt anpassen müssen."

    100% Zustimmung, Fr. Schröder!

    Ich bin kein Anhänger und auch nicht Wähler der Schwarz-Gelben Koalition, aber Hut ab vor Fr. Schröder für diesen Satz. Der wird ihr noch kräftig Gegenwind einbringen, gerade weil er die Tatsachen einfach und klar benennt.

    20 Leserempfehlungen
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    Diese Koalitionsregierung, zu der bekanntlich auch Frau Schröder zählt, hatte seit 2009 Zeit, familienfreundliche Bedingungen in der Arbeitswelt zu schaffen. Getan wurde wenig bis nichts.
    Man predigt vielmehr das Mantra von Wachstum und globaler Wettbewerbsfähigkeit und schafft damit das Gegenteil von Familienfreundlichkeit.
    Soviel zu Frau Schröders billigen Parolen.

    >> Der wird ihr noch kräftig Gegenwind einbringen ... <<

    ... genauso wie Schröders Familienpolitik insgesamt, gar nichts einbringen.

    Frau Schröder sollte spätestens seit ihrem Pflegegeld-Flop gemerkt haben, dass Pseudogesetze ohne bindende Wirkung nichts bringen. Bindende Wirkung schafft diese Regierung höchstens beim Abbau von Arbeitnehmerrechten.

    Ihre Forderung ist wie ein Märchen und lullt die Menschen ein.

    Ihr politisches Agieren erinnert mich stark an:
    Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern von Hans Christian Andersen.

    http://www.sagen.at/texte...

    ...sind zweierlei dinge. höflich die wirtschaft zu fragen, ob nicht bitte doch ein bisschen familienfreundlicher werden möchte, ist sinnlos. und wir wissen ja, frau schröder hofft ganz fest auf die selbstverpflichtung der wirtschaft - die niemals geschehen wird.

    • Panic
    • 05. Februar 2013 12:47 Uhr

    Fr. Schröder ist austauschbar wie keine andere/r Politikerin/Politiker. Fr. Schröder plappert ideenlos daher und wartet jetzt mit einem so unfassbaren neuen Gedanken auf, dass ich mich kaum halten kann vor Ehrfurcht. Mir wird niemals klar werden, warum diese Frau ein so wichtiges Amt vertritt.

    cheers

    Was ist denn das grundsätzliche Problem? Die Familienpolitik versucht, die von Schwangerschaften hervorgerufene Unterbrechung der Arbeitstätigkeit zu minimieren. Was heißt das? Arbeiten ist wichtiger als Kinder. Kinder werden quasi ein Makel, ein Unfall. Das Vorzeichen stimmt nicht. Bei Aldi an der Kasse zu sitzen ist also wichtiger als Familie zu leben? Wieso eigentlich? Kinder erziehen ist keine "Selbstverwirklichung"? Wieso bitte? Wer das behauptet, hat keine Kinder! Das hat alles auch rein gar nichts mit konservativ gestern oder so zu tun. In einem Artikel habe ich gelesen, Kinder seien keine "wirtschaftliche Notwendigkeit" für die Familie mehr, sondern für "den Gefühlshaushalt notwendig". So eine Art Tamagocci für dei arbeitende Bevölkerung, oder wie? Für die nächste Generation sind Kinder aber irgendwie schon notwendig... erleben wir ja gerade..

    tja, wie wäre es eigentlich mit "Arbeitswelt mehr an die Bedürfnisse des MENSCHEN anzupassen"?

  4. Diese Koalitionsregierung, zu der bekanntlich auch Frau Schröder zählt, hatte seit 2009 Zeit, familienfreundliche Bedingungen in der Arbeitswelt zu schaffen. Getan wurde wenig bis nichts.
    Man predigt vielmehr das Mantra von Wachstum und globaler Wettbewerbsfähigkeit und schafft damit das Gegenteil von Familienfreundlichkeit.
    Soviel zu Frau Schröders billigen Parolen.

    13 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Am wichtigsten...."
  5. Wir sollten Frau Schröder die faire Chance geben, ihre Denkweise der Realität anzupassen - und ihre Politik ab sofort entsprechend ihrer späten Einsicht zu ändern. Die Unternehmen werden ganz gewiss bereit sein, noch vor der Bundestagswahl ihre familienfeindliche Strategie zu ändern. FREIWILLIG, ohne staatlichen Zwang, werden sie jetzt einführen:
    1. Humane Arbeitszeiten ohne Überstunden und Rufbereitschaft
    2. Betriebskindergärten
    3. Faire Behandlung junger Mütter und Väter (Mutterschutz, Elterngeld-Auszeit etc.)
    4. Wiedereingliederung arbeitswilliger Mütter ohne Schikanen
    5. Unbefristete Arbeitsverträge statt ausbeuterische Serienverträge
    ICH BIN SEHR GESPANNT!

    12 Leserempfehlungen
    • Wombel
    • 05. Februar 2013 9:15 Uhr

    -Die Familienpolitik der Bundesregierung wird von einem Familienbild bestimmt, das ein halbes Jahrhundert alt ist-

    Nun für mich ist eine Familie immer noch das Zusammenleben von Eltern mit ihren Kindern und möglicht auch noch ihren Enkelkindern egal ob das nach Meinung der SPD überholt ist oder nicht eine Singelfamilie ist für mich nicht erstrebenswert auch wenn das modern sein soll.

    10 Leserempfehlungen
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    Die meisten Familien bestehen auch heute noch als zusammenlebenden Eltern, Kindern und mehr oder weniger weit entfernt lebenden Großeltern.
    Nur kann es ja nicht helfen, die Augen davor zu verschließen, dass es auch Menschen gibt, die diesem Ideal nihct entsprechen. Und diese einfach hinten runterfallen zu lassen oder sie gar für ihre Lebensweise zu "betrafen" kann doch nicht Ziel von Bundespolitik sein.
    Und Frau Schröder hat sich bisher durch große Ignoranz für alles, was man ihr nicht direkt vor die Nase gehalten hat, ausgezeichnet, nicht durch besondere Weitsicht.
    Deshalb kann ich ihr auch diese Aussage nicht so ganz glauben. Ich vermute da eher Wahlkampfgetöse hinter und nichts anderes.

    Schön, dass Ihr Ideal anscheinend in der realen Welt auch funktioniert. Bei vielen Menschen ist das jedoch nicht so. Ich glaube die wenigsten entscheiden sich aktiv dafür, allein erziehend zu sein, weil es gerade modern ist. Sondern solche Dinge passieren. Was soll man denn machen, wenn man arbeitsbedingt von Eltern (potenziellen Großeltern) wegziehen muss, weil man leider in einer strukturschwachen Gegend Ostdeutschlands aufgewachsen ist? Oder wenn man sich einen Partner aussucht, der dummerweise schon Kinder hat, die 450 km entfernt leben. Oder der jede Woche 55-60 h arbeiten (muss). Ich glaube die meisten Menschen hätten gern eine Familie, wo alle immer in der nähe und da sind, wenn man sie braucht. Leider funktioniert das heute immer seltener un meistens NICHT gewollt, weils cool oder modern ist.Es ist meist das Ergebnis ständiger Flexibilitätserwartungen. Inzwischen hat das sogar Frau Schröder gemerkt, nicht schlecht.....

  6. Die meisten Familien bestehen auch heute noch als zusammenlebenden Eltern, Kindern und mehr oder weniger weit entfernt lebenden Großeltern.
    Nur kann es ja nicht helfen, die Augen davor zu verschließen, dass es auch Menschen gibt, die diesem Ideal nihct entsprechen. Und diese einfach hinten runterfallen zu lassen oder sie gar für ihre Lebensweise zu "betrafen" kann doch nicht Ziel von Bundespolitik sein.
    Und Frau Schröder hat sich bisher durch große Ignoranz für alles, was man ihr nicht direkt vor die Nase gehalten hat, ausgezeichnet, nicht durch besondere Weitsicht.
    Deshalb kann ich ihr auch diese Aussage nicht so ganz glauben. Ich vermute da eher Wahlkampfgetöse hinter und nichts anderes.

    8 Leserempfehlungen
    Antwort auf "und was sagt die SPD"
  7. hat ein Ministerium übernommen, das exakt die Politik gefahren hat, gegen die sie selbst eintritt.

    Wäre schön gewesen, wenn sie sich etwas schneller durchgesetzt hätte.

    SCHÖN, dass ihre Position zumindest jetzt langsam deutlich wird.

    Die Bundestagswahl wird wohl eine Wahl werden über die Familienpolitik: Soll es möglich sein / wieder werden, mit 40 h Arbeit eine Familie zu ernährenm, oder muss 80 h geschuftet werden, damit per Umverteilungsmaschinerie die Fremdbetreuung und die dazugehörige Bürokratie bezahlt werden kann, die diese 80 h Arbeit denen ermöglicht werden, die noch Kinder bekommen?

    LIEBE SPD: Steuern für den "Normalbürger" heißen für diesen: Zeit, die er per Zwangsarbeit ableisten muss. NICHTS gegen Steuererhöhungen für ein paar Supperreiche, aber Pläne wie die Abschaffung von Ehegattensplitting und Mitversicherung bedeuten für viele schlicht und einfach ein abermals VIEL geringeres Netto.

    Man kann den jungen Leuten erklären, es solle steuerlich gleichgültig sein, ob sie verheiratet sind - aber in der "flexiblen" Arbeitswelt ist es unvorhersehbar, wann mal eine/r der beiden auf die Solidarität des anderen angewiesen ist - heute ist der eine ohne Job, übermorgen die andre. Das kann durch das Ehegattensplitting ausgeglichen werden - oder durch den erniedrigenden Gang zum Hartz IV-Amt, das trotz Abschaffung des Ehegattensplittings auch das Partnereinkmmen in seine Berechnungen mit hereinziehgen wird.

    Wieder eine ganze Familie dem Amt ausgeliefert!

    NEIN!

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, cb, nf
  • Schlagworte Kristina Schröder | Bundesregierung | CDU | SPD | Bundestagswahl | Euro
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