Entwicklungspolitik: Niebel für Zusammenarbeit mit China in Afrika
Auch wenn die Chinesen eher von Interessen als Werten geleitet seien, regt Dirk Niebel eine Kooperation in Afrika an. Der FDP-Minister lobt Chinas "Entwicklungspfad".
© Ralph Orlowski/Reuters

Dirk Niebel (FDP), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat eine Zusammenarbeit mit China zur Verbesserung der Entwicklungshilfe in Afrika angeregt. "China und Deutschland sollten kooperieren, um den Partnern in Afrika gemeinsam zu helfen", sagte Niebel der Welt. Deutschland kooperiere auf ähnliche Weise bereits mit Brasilien und Indien – "warum soll das nicht mit China funktionieren?"
Niebel lobte Chinas "offenkundig erfolgreichen Entwicklungspfad", den es mit Deutschlands großer Erfahrung und Werten zu verbinden gelte: "So können unsere Partner in Afrika bessere Ergebnisse erzielen."
Der FDP-Politiker sagte, Chinas Infrastrukturmaßnahmen hätten weit über den Abbau von Rohstoffen hinaus, positiven Einfluss auf die Staaten in Afrika: "Der Bau von Eisenbahnlinien, Häfen und Flughäfen ist enorm hilfreich. Wir in Deutschland könnten solche Projekte gar nicht finanzieren."
Gleichwohl hätten viele Regierungen erkannt, dass Chinas Entwicklungspolitik sich stärker an Interessen als an Werten orientiert. In diesem Punkt könnte Deutschland helfen, sagte Niebel. Es gebe einen Wettbewerb unter den Entwicklungsgebern: "China sieht unsere wertegetriebene Entwicklungspolitik als Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Entwicklungsländern."
Eine Art Arbeitsteilung sieht Niebel bereits jetzt bei der Entwicklungshilfe in Afrika: "Wenn es um gute Regierungsführung geht, dann fragt man uns. Wenn es um große Infrastrukturmaßnahmen geht, dann fragt man China."







...manchmal, ganz selten, kommen auch mal gute Vorschläge aus den Reihen dieser FDP
leiten lassen. China wird ein wichtiger Partner in der Zukunft und besonders in China ist das ansehen der Deutschen sehr hoch (aus eigener Erfahrung) aber Vorsischt ist geboten die kulturellen Unterschiede sind weitaus höher als wie bei der Türkei aber da wird anders hantiert. Die FDP bleibt was sie ist sie sollte ihren Pareinamen ändern meiner Meinung nach.
In meinen Augen ist das ein ziemlich schwacher Versuch, jetzt hintenrum doch noch einen Fuß in die Tür zu bekommen. Die Afrikaner bevorzugen die Chinesen, weil es bei denen eben nicht um gute Regierungsführung geht. Was genau sollte Niebel mit seinem Laden denn dann zu dieser Partnerschaft beitragen? Gute Ingenieure? Die hat China mittlerweile selbst.
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Führende Mitglieder dieser Bundesregierung haben sich öffentlich geäussert, dass der Kapitalismus die wünschenswerte Staats- und Wirtschaftsordnung sei. Nun wirft Niebel China vor, es sei von Interessen geleitet, ehrlich? Das kann kein urteilsfähiger Bürger ernst nehmen.
keine Ahnung. Der "erfolgreiche Entwicklungspfad" Chinas besteht in einer hocheffizienten Form der Kapitalisierung von Kapital und Mensch. Warum sind die Selbstmordraten in chinesischen Firmen wohl so hoch? Bestimmt nicht wegen des tollen Betriebsklimas. Wenn wir Afrika einen Gefallen tun wollen, ersparen wir ihnen diese Art des Wirtschaftens.
Warum sind die Selbstmordraten in chinesischen Firmen wohl so hoch? Bestimmt nicht wegen des tollen Betriebsklimas.
Sie Verwechseln das doch sicher mit der ziemlich hohen Selbstmordrate in der US-Army!
Endlich mal ein neuer erkenntnisgewonnener Aspekt in der Entwicklungshilfe: Zusammenarbeit mit China.
Anscheinend ist es so, dass alle Korrespondenten, die nach China geschickt werden, zunächst heilige Eide schwören müssen, unbedingt und nur über "Haare in der Suppe" Chinas zu berichten.
Konstruktiver Vorschlag: Diese Korrespondenten vorher ein paar Monate zur "Kur" nach Indien schicken - dann sind sie von den eingeschworenen Vorurteilen geheilt!
Warum sind die Selbstmordraten in chinesischen Firmen wohl so hoch? Bestimmt nicht wegen des tollen Betriebsklimas.
Sie Verwechseln das doch sicher mit der ziemlich hohen Selbstmordrate in der US-Army!
Endlich mal ein neuer erkenntnisgewonnener Aspekt in der Entwicklungshilfe: Zusammenarbeit mit China.
Anscheinend ist es so, dass alle Korrespondenten, die nach China geschickt werden, zunächst heilige Eide schwören müssen, unbedingt und nur über "Haare in der Suppe" Chinas zu berichten.
Konstruktiver Vorschlag: Diese Korrespondenten vorher ein paar Monate zur "Kur" nach Indien schicken - dann sind sie von den eingeschworenen Vorurteilen geheilt!
die getrocknet und lecker gefüllt sind, den Afghanen ab, sie reißen sie ihnen sogar aus der Hand, so gut schmecken sie ihnen.
China macht das mit Afghanistan seit vielen Jahren, was die Deutschen auch schon hätten tun können, nämlich Handel treiben. Nur reichen die Afghanischen Aprikosen nicht aus, sie auch noch nach Deutschland zu verkaufen.
Afghanistan hat übrigens kein so großes Wasserproblem wie Spanien, weil das ganze Jahr Schmelzwasser von den Bergen herunterrinnt.
Wird das gut aussehen, chinesische Vasen und orientalische Teppiche?
Auch wenn die Chinesen eher von Interessen als Werten geleitet seien, regt Dirk Niebel eine Kooperation in Afrika an.
haha. Als ob das nur bei den Chinesen so wäre ;)
"China sieht unsere wertegetriebene Entwicklungspolitik als Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Entwicklungsländern."
Wertegetriebene Entwicklungspolitik? Also ich würde jetzt lachen, wenn es nicht so zum Heulen wäre!
Ein Minister der 2/3 der Entwicklungsaufträge an Deutsche Firmen (Spender?)vergibt sollte den Mund halten und nicht von
Wertegetriebener Entwicklungspolitik reden!
Einem FDP Minister der sein eigenes Resort abschaffen wollte und der von Werten spricht kann man nicht ernst nehmen.
Ein Minister der 2/3 der Entwicklungsaufträge an Deutsche Firmen (Spender?)vergibt sollte den Mund halten und nicht von
Wertegetriebener Entwicklungspolitik reden!
Einem FDP Minister der sein eigenes Resort abschaffen wollte und der von Werten spricht kann man nicht ernst nehmen.
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