"Auch die Piraten werden erwachsen werden müssen"
ZEIT ONLINE: Sie haben also die Republik grün eingefärbt?
Beck: Das erstaunliche dabei ist, dass wir in diesen 30 Jahren nur sieben Jahre auf Bundesebene mitregiert haben. Das zeigt, dass in einer parlamentarischen Demokratie Veränderungen nicht nur über Regierungshandeln erreicht werden können. Gesellschaftliche Debatten, die wir angestoßen haben, sind genauso wichtig. Damit sind wir längst nicht am Ende.
ZEIT ONLINE: Was bleibt denn noch an urgrünen Themen?
Beck: Die Frage, wie wir mit einer Weltbevölkerung von bald neun Milliarden Menschen umgehen, von denen der größte Teil ausgeschlossen ist von vernünftiger Ernährung, Zugang zu sauberer Umwelt, Wasser und moderner Bildung, stellt noch unendlich viele Herausforderungen. Das alles muss mit ökologischen Fragen in Einklang gebracht werden. Unser Thema bleibt: wachsen mit der Natur, nicht gegen die Natur!
ZEIT ONLINE: Was unterscheidet die Grünen noch von anderen Parteien?
Beck: Wenn ich zum Beispiel eine Flüchtlingsinitiative oder einen Kindergarten mit Behinderten besuche und danach einen grünen Ortsverband, treffe ich oft die gleichen Leute wieder. Wir haben viele Mitglieder, die sich ethisch und sozial sehr verpflichtet fühlen und sich bürgerschaftlich engagieren. Das ist nach wie vor unser Markenzeichen.
ZEIT ONLINE: Durch die Piraten ist den Grünen Konkurrenz in Form einer neuen Alternativ- und Protestpartei entstanden. Sind die Grünen zu angepasst geworden? Wo bleiben die jungen Wilden, so wie Sie und Ihre Freunde es vor 30 Jahren waren?
Beck: Auch die Piraten werden erwachsen werden müssen, so wie wir, wenn sie als Partei überleben wollen. Das ist ja schon jetzt nicht zu übersehen. Auch wir haben damals Proteststimmen eingesammelt. Aber wir wurden schon immer von breiteren sozialen Gruppen getragen als die Piraten mit ihrer Internet-Community. Ihr Thema ist sehr begrenzt. Deshalb glaube ich nicht, dass sie sich dauerhaft werden etablieren können.
ZEIT ONLINE: In einem Punkt haben Sie sich nicht durchgesetzt: der Frauenfrage. Zwar gibt es bis heute bei den Grünen überall Doppelspitzen, aber der eigentliche Vorsitzende war lange Zeit Joschka Fischer, heute ist es Jürgen Trittin. Schon in der ersten Fraktion vor 30 Jahren hat Sie Otto Schily im Fraktionsvorstand ausgebremst. Sind grüne Männer genauso wie andere?
Beck: Sie sind halt auch Männer! (lacht) Deshalb ist Quotierung das eine; ich halte sie weiterhin für unverzichtbar. Aber die filigraneren Fragen der Gleichstellung und einer anti-patriarchalischen Politik brauchen sehr viel mehr Zeit. Solange selbst gutwillige Männer und Söhne ein Wannenputzmittel nicht von einem Kloputzmittel unterscheiden können, haben wir Frauen noch viel Arbeit vor uns.







Die Grünen waren weder naiv noch blauäugig. Sie hatten den Zahn der Zeit erkannt und ihre Selbstvermarktung war erfolgreich. Wenn die Leute an der Parteispitze jemanden retten wollten, dann in erster Linie sich selbst.
die Anfang der achtziger Jahre den Einzug der elektronischen Datenverarbeitung verhindern wollte? Waren es nicht die in NRW, die einfach behaupteten, daß man nur die Konkurrenz im Handel verstärken müsse, um niedrige Preise durch zu setzen? Waren es nicht die, die in menschenverachtender Weise behaupteten, daß die Einwanderer durch ihre Arbeit die Renten finanzieren sollten?
Alles das und noch viel mehr habe ich mir gut gemerkt, denn ich weiß, wie vergesslich die Menschen sind und wie wirkungsvoll Propaganda, auch von unseren Politikern, gemacht wird.
aus der Welt http://www.welt.de/debatt...
auch wenn die Alarmglocken der werten Leser sofort anspringen werden, sollte man sich das mal durchlesen. Wirklich super geschrieben.
Nur noch Staatsgläubigkeit und Etatismus, gespickt mit moralischem Anspruch und meist morallosem Handeln.
Von den Idealen des schlanken Staates hat sich die Partei verabschiedet. Damit wird vorzüglich ein eigenes, grünes Klientel bedient- welches sich gleichzeitig in der moralischen Überlegenheit und Sittsamkeit , die die Partei und ihr "Auftrag "bietet , ausruhen.
Insofern sind die GRünen mittlerweile die Klientelpartei des Rotweingürtels.
Bitte lassen sie den Kommentar im Sinne des Pluralismus stehen
die Anfang der achtziger Jahre den Einzug der elektronischen Datenverarbeitung verhindern wollte? Waren es nicht die in NRW, die einfach behaupteten, daß man nur die Konkurrenz im Handel verstärken müsse, um niedrige Preise durch zu setzen? Waren es nicht die, die in menschenverachtender Weise behaupteten, daß die Einwanderer durch ihre Arbeit die Renten finanzieren sollten?
Alles das und noch viel mehr habe ich mir gut gemerkt, denn ich weiß, wie vergesslich die Menschen sind und wie wirkungsvoll Propaganda, auch von unseren Politikern, gemacht wird.
aus der Welt http://www.welt.de/debatt...
auch wenn die Alarmglocken der werten Leser sofort anspringen werden, sollte man sich das mal durchlesen. Wirklich super geschrieben.
Nur noch Staatsgläubigkeit und Etatismus, gespickt mit moralischem Anspruch und meist morallosem Handeln.
Von den Idealen des schlanken Staates hat sich die Partei verabschiedet. Damit wird vorzüglich ein eigenes, grünes Klientel bedient- welches sich gleichzeitig in der moralischen Überlegenheit und Sittsamkeit , die die Partei und ihr "Auftrag "bietet , ausruhen.
Insofern sind die GRünen mittlerweile die Klientelpartei des Rotweingürtels.
Bitte lassen sie den Kommentar im Sinne des Pluralismus stehen
Pension statt Rotation, als Friedenspartei die Zustimmung zu Kriegseinsätzen und die Castortransporte liefen während der rot-grünen Koalitionsregierung auch reibungslos. Wo ist da noch grün?
Unter Grün fallen mir immer 2 Begriffe ein: Realitätsverweigerung und Hochmut.
[...]
Gekürzt, da unsachlich. Die Redaktion/ls
...weil sie als einzige Partei wirklich langfristig denken, statt immer nur bis zur nächsten Legislaturperiode zu schauen.
Ich befürworte nicht alles, was die Grünen tun, aber von allen Parteien sehe ich hier die meiste Übereinstimmung.
...weil sie als einzige Partei wirklich langfristig denken, statt immer nur bis zur nächsten Legislaturperiode zu schauen.
Ich befürworte nicht alles, was die Grünen tun, aber von allen Parteien sehe ich hier die meiste Übereinstimmung.
>> Solange selbst gutwillige Männer und Söhne ein Wannenputzmittel nicht von einem Kloputzmittel unterscheiden können, haben wir Frauen noch viel Arbeit vor uns. <<
... Wanne und Klo putzen nämlich ;-)
Aber im Ernst: Die Grünen haben das Land verändert, und zwar zum Besseren. Ob sich auch die agierenden Personen dabei zum Besseren verändert haben, sei dahingestellt.
Es nützt allerdings nichts, sich in den Erfolgen zu sonnen und die Vorteile der parlamentarischen Langsamkeit zu preisen. Wir haben ein paar Probleme, die nicht darauf warten können, dass sie irgendwann in 20 Jahren auch von den Konservativen wahrgenommen werden.
Die Grünen sollten sich stärker sozial ausrichten - nicht nur, wenn draußen Wahlkampf ist. Sonst werden sie irgendwann genau das sein, was man ihnen heute vorwirft: die grüne FDP.
Ich muss doch bitten: Zum einen, wir verwechseln keine Putzmittel. Und wenn doch, dann geschieht dies mit voller Absicht. Um uns, weil vollkommen blöd angestellt, dem Job zu entziehen.
Zum anderen sollte man von einer Partei wie den Grünen, die sich vor allem aus dem gutsituierten Mittelstand, aus umweltbbewußten Sozialaufsteigern etc. rekrutieren, nicht allzu viel Verständnis für Angehörige der Unterschicht erwarten. Und so gesehen sind die Grünen schon längst zur grünen FDP mutiert.
FreieGrünePartei
ja, die soziale Klasse der Menschen, die bei den Grünen wirken, ist sicher nicht unakademisch, proletarisch prekär oder sonst etwas Hartz-4-Nahes.
Aber: wer im Bundestag ein Mandat bekleidet, ist somit sowieso aus diesem Schneider (arbeitssuchend).
Gilt für alle MdBs.
Beispiel: die Beitragsbemessungsgrenze bei den Sozialabgaben wäre dann ein No Go, wenn diese Beiträge als solidarische und nicht als Versicherungsbeiträge verstanden würden. So aber brauchen Mehr-als-genug-Verdiener weiterhin prozentual desto weniger
in die Kassen zahlen, je mehr sie umsetzen (verdienen tun sie es ja vielleicht gar nicht ∂:-˚) und das schon bei ca 3900,--€ Monat. Ich schätze das sind immer noch ne ganze Menge, aber genau weiß ich das nicht.
Gysi, Gregor hat es mal angesprochen, aber ob er den Betrag mittlerweile auf ein Treuhandkonto zahlt, weiß ich nicht.
Wichtig ist mir dabei die Denke:
ALLE sollten ohne Umwege am wirtschaftlichen Erfolg (und Misserfolg) der Republik beteiligt werden.
BGE.
BSP 2.25 Billion (2,25x10^12) Euro ergeben für jeden der 80 Mio BRD-ler ca 28.000 EURO jährlich. Das sind 2300 € Monat. (Es gibt auch Ergebnisse die höher liegen...)
HARTZ-4-er sind wichtig für den Gewinn: denn ihre Existenz drückt den Marktwert der Areit: Also müssen sie ohne wenn und aber und ohne Antrag sofort ebenfalls 2300 bekommen. (BGE geht bisher von der Hälfte aus.)
Warum ist also das Thema (auch bei den GRÜNEN) nicht laut vernehmbar aktuell auf der Agenda?
Ich muss doch bitten: Zum einen, wir verwechseln keine Putzmittel. Und wenn doch, dann geschieht dies mit voller Absicht. Um uns, weil vollkommen blöd angestellt, dem Job zu entziehen.
Zum anderen sollte man von einer Partei wie den Grünen, die sich vor allem aus dem gutsituierten Mittelstand, aus umweltbbewußten Sozialaufsteigern etc. rekrutieren, nicht allzu viel Verständnis für Angehörige der Unterschicht erwarten. Und so gesehen sind die Grünen schon längst zur grünen FDP mutiert.
FreieGrünePartei
ja, die soziale Klasse der Menschen, die bei den Grünen wirken, ist sicher nicht unakademisch, proletarisch prekär oder sonst etwas Hartz-4-Nahes.
Aber: wer im Bundestag ein Mandat bekleidet, ist somit sowieso aus diesem Schneider (arbeitssuchend).
Gilt für alle MdBs.
Beispiel: die Beitragsbemessungsgrenze bei den Sozialabgaben wäre dann ein No Go, wenn diese Beiträge als solidarische und nicht als Versicherungsbeiträge verstanden würden. So aber brauchen Mehr-als-genug-Verdiener weiterhin prozentual desto weniger
in die Kassen zahlen, je mehr sie umsetzen (verdienen tun sie es ja vielleicht gar nicht ∂:-˚) und das schon bei ca 3900,--€ Monat. Ich schätze das sind immer noch ne ganze Menge, aber genau weiß ich das nicht.
Gysi, Gregor hat es mal angesprochen, aber ob er den Betrag mittlerweile auf ein Treuhandkonto zahlt, weiß ich nicht.
Wichtig ist mir dabei die Denke:
ALLE sollten ohne Umwege am wirtschaftlichen Erfolg (und Misserfolg) der Republik beteiligt werden.
BGE.
BSP 2.25 Billion (2,25x10^12) Euro ergeben für jeden der 80 Mio BRD-ler ca 28.000 EURO jährlich. Das sind 2300 € Monat. (Es gibt auch Ergebnisse die höher liegen...)
HARTZ-4-er sind wichtig für den Gewinn: denn ihre Existenz drückt den Marktwert der Areit: Also müssen sie ohne wenn und aber und ohne Antrag sofort ebenfalls 2300 bekommen. (BGE geht bisher von der Hälfte aus.)
Warum ist also das Thema (auch bei den GRÜNEN) nicht laut vernehmbar aktuell auf der Agenda?
die Anfang der achtziger Jahre den Einzug der elektronischen Datenverarbeitung verhindern wollte? Waren es nicht die in NRW, die einfach behaupteten, daß man nur die Konkurrenz im Handel verstärken müsse, um niedrige Preise durch zu setzen? Waren es nicht die, die in menschenverachtender Weise behaupteten, daß die Einwanderer durch ihre Arbeit die Renten finanzieren sollten?
Alles das und noch viel mehr habe ich mir gut gemerkt, denn ich weiß, wie vergesslich die Menschen sind und wie wirkungsvoll Propaganda, auch von unseren Politikern, gemacht wird.
die "Auschwitz, Auschwitz" schrie und "der Tod ist ein Meister aus Deutschland", als die Regierung Kohl Sanitäter (!) nach Somlaia schickte. Ein paar Jahre später nur war es dann aber auch die Partei die Belgrad bombardieren ließ (das war doch 1941 schonmal vorgekommen).
Es ist die Partei, die ´bei dem Vorstoß der CDU, Deutschkurse verpflichtend zu machen "Lightkultur" und "Zwangsgermanisierung" schrie und nun nichts mehr davon wissen will.
Man könnte das endlos fortsetzen...
Zitat: „Waren es nicht die, die in menschenverachtender Weise behaupteten, daß die Einwanderer durch ihre Arbeit die Renten finanzieren sollten? Alles das und noch viel mehr habe ich mir gut gemerkt“
Trifft doch auch zu, oder zahlen ausländische Kollegen, die in Betrieben in Deutschland arbeiten etwa keine Beiträge in die Sozialversicherung? Also, alle, die ich kenne, tun das schon über Jahrzehnte.
Die eigentliche Belastung der Rentenversicherung verursachen doch nicht die E i n w a n d e r e r, sondern die R ü c k k e h r e r, also solche im Ausland geborene Personen, die eine deutsche Abstammung – wenn auch vor 200 Jahren - nachweisen können und aufgrund unseres schrägen Staatsbürgerschaftsrecht automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten – und Zugang zu den Leistungen der Rentenversicherung, wobei die Art und Dauer (!) ihrer früheren Arbeit im Herkunftsland anerkannt wird.
Hat nicht unser deutscher Einheitskanzler Kohl – nicht die Grünen - voll auf die Zuwanderung deutscher Brüder und Schwestern aus dem Osten gesetzt?
Ich erinnere mich, dass Oskar Lafontaine, damals noch Ministerpräsident im Saarland, hier Änderungen einforderte, eben um diese Folgen zu vermeiden. Dafür musste er aber gewaltig Prügel seitens der Rechts-konservatven einstecken. Geändert wurde natürlich nichts!
Sehen Sie, das habe ich mir gut gemerkt.
die "Auschwitz, Auschwitz" schrie und "der Tod ist ein Meister aus Deutschland", als die Regierung Kohl Sanitäter (!) nach Somlaia schickte. Ein paar Jahre später nur war es dann aber auch die Partei die Belgrad bombardieren ließ (das war doch 1941 schonmal vorgekommen).
Es ist die Partei, die ´bei dem Vorstoß der CDU, Deutschkurse verpflichtend zu machen "Lightkultur" und "Zwangsgermanisierung" schrie und nun nichts mehr davon wissen will.
Man könnte das endlos fortsetzen...
Zitat: „Waren es nicht die, die in menschenverachtender Weise behaupteten, daß die Einwanderer durch ihre Arbeit die Renten finanzieren sollten? Alles das und noch viel mehr habe ich mir gut gemerkt“
Trifft doch auch zu, oder zahlen ausländische Kollegen, die in Betrieben in Deutschland arbeiten etwa keine Beiträge in die Sozialversicherung? Also, alle, die ich kenne, tun das schon über Jahrzehnte.
Die eigentliche Belastung der Rentenversicherung verursachen doch nicht die E i n w a n d e r e r, sondern die R ü c k k e h r e r, also solche im Ausland geborene Personen, die eine deutsche Abstammung – wenn auch vor 200 Jahren - nachweisen können und aufgrund unseres schrägen Staatsbürgerschaftsrecht automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten – und Zugang zu den Leistungen der Rentenversicherung, wobei die Art und Dauer (!) ihrer früheren Arbeit im Herkunftsland anerkannt wird.
Hat nicht unser deutscher Einheitskanzler Kohl – nicht die Grünen - voll auf die Zuwanderung deutscher Brüder und Schwestern aus dem Osten gesetzt?
Ich erinnere mich, dass Oskar Lafontaine, damals noch Ministerpräsident im Saarland, hier Änderungen einforderte, eben um diese Folgen zu vermeiden. Dafür musste er aber gewaltig Prügel seitens der Rechts-konservatven einstecken. Geändert wurde natürlich nichts!
Sehen Sie, das habe ich mir gut gemerkt.
Zit: "Dann würden wir auch nicht wollen, dass sie alles umdrehen, was vorher vielleicht eine rot-grüne Regierung auf den Weg gebracht hätte. Deshalb ist eine langsamere Politik, die vom Aushandeln von Kompromissen lebt, nicht nur schlecht." Nicht nur schlecht?
Es ist die einzige demlkratische Möglichkeit, wenn man Kompromiss als Berücksichtigung der Interessen Ander sieht.
Aber da haben sie immer noch Nacholbedarf. Politik ist in der Spitze immer noch zuvorderst Macht, um das eigene Porgram durchzusetzen, koste es andere (ausser der Gefolgschaft), was es wolle, und von Wirtschaft verstehen die Meisten immer noch nichts.
die "Auschwitz, Auschwitz" schrie und "der Tod ist ein Meister aus Deutschland", als die Regierung Kohl Sanitäter (!) nach Somlaia schickte. Ein paar Jahre später nur war es dann aber auch die Partei die Belgrad bombardieren ließ (das war doch 1941 schonmal vorgekommen).
Es ist die Partei, die ´bei dem Vorstoß der CDU, Deutschkurse verpflichtend zu machen "Lightkultur" und "Zwangsgermanisierung" schrie und nun nichts mehr davon wissen will.
Man könnte das endlos fortsetzen...
Ist es nicht eher so, dass das Parlament die Grünen verändert hat?
Satt, elitär und mit lebensfremdem Geschafel, wie es Frau Beck hier zur Schau stellt ...
Richtiger wäre, dass grüne Ideale die Republik etwas in positiver Weise verändert haben. Die aber wurden von einer Bande selbstherrlicher Bonzen über Bord geworfen.
Die Grünen sind angekommen! Nicht etwa "erwachsen geworden" -auch wenn sich das viel besser anhören mag - für grüne Ohren.
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