STUDIE"Occupy ist noch nicht bereit für die Gesellschaft"

Aktivisten belagern wieder die Börse in Frankfurt. Der Hype ist aber vorbei. Der Forscher O. Nachtwey spricht im Interview über Fehler und Chancen der Bewegung. von 

Blockupy-Aktivisten in Frankfurt

Blockupy-Aktivisten in Frankfurt  |  © Kai Pfaffenbach/Reuters

Dieses Wochenende sammeln sich wieder Blockupy-Aktivisten in Frankfurt und protestieren vor der Europäischen Zentralbank gegen Kapitalismus und das Finanzsystem. Die Otto-Brenner-Stiftung veröffentlicht dazu die empirische Studie: "Wer sind die '99%' – wer sind die AktivistInnen und AnhängerInnen der Occupy-Proteste?" Oliver Nachtwey ist einer der drei Autoren der Studie.

ZEIT ONLINE: An diesem Wochenende werden in Frankfurt weniger Aktivisten erwartet als in den Jahren zuvor. Sind die Sorgen um die Finanzkrise verflogen?

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Oliver Nachtwey
Oliver Nachtwey

ist Soziologe an der Universität Trier. Er ist Autor mehrerer Bücher über linke Bewegungen in Deutschland.  2012 war bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt dabei.

Oliver Nachtwey: Nein, es hängt vor allem damit zusammen, dass vergangenes Jahr der Protest in Frankfurt von staatlicher Seite sehr geschwächt und heftig kriminalisiert wurde. Es schreckt viele Menschen ab, etwa in mobile Gefängnisse gesteckt zu werden. Außerdem liegt es an der Arbeitssituation in Deutschland: Zwar haben die meisten einen Job, leben aber in unsicheren Arbeitsverhältnissen. Sie müssen sich erst einmal um den eigenen Job kümmern, bevor sie sich Zeit nehmen können, auf die Straße zu gehen. 

ZEIT ONLINE: Wie sieht der typische Aktivist aus, der am Wochenende vor der EZB demonstriert?

Nachtwey: Es ist wahrscheinlich, dass die deutschen Aktivisten von Blockupy sich nicht wesentlich von den Occupy-Aktivisten in ihrem Profil unterscheiden. In erster Linie besteht Occupy aus jungen Menschen zwischen 25 und 35 Jahren, die gut ausgebildet und politisch eher links. Wie gesagt, es handelt sich hier vor allem um junge Menschen die überproportional in prekären Arbeitsverhältnissen leben. Also anders als etwa bei Stuttgart 21, wo eher ältere Personen protestiert haben.

ZEIT ONLINE: Die meisten Mitglieder dieser Bewegung sind laut ihrer Studie also jung, männlich, prekär. Hört sich nach Piratenpartei an…

Nachtwey: Parallelen zur Piratenpartei gibt es. Die Piraten sind aber stärker männlich dominiert als die Occupy-Bewegung. Hier sind es zwar auch mehr Männer, aber bei Occupy partizipieren Frauen deutlich stärker als an vielen anderen sozialen Bewegungen.  

ZEIT ONLINE: Die Aktivisten sind eher links und kommen auch aus dem Pool der Nichtwähler. Wieso können sie durch solche Bewegungen mobilisiert werden?

Nachtwey: Es gibt in Deutschland eine große Enttäuschung über die real existierende Demokratie und vor allem über ihre Träger, die politischen Parteien. Die Grünen und die SPD haben als Protestparteien begonnen, sind aber heute aus der Sicht der Occupy-Teilnehmer zu Institutionen des Establishments verkommen. Deshalb lehnen sie häufig Parteien als solche ab und wollen eine andere, radikale Form der Demokratie. Das ging sogar so weit, dass man mitunter gänzlich alle institutionellen Formen von demokratischer Organisation ablehnte, sogar das Repräsentations- und Delegationsprinzip.

ZEIT ONLINE: Auf Twitter kann der Protestzug in Frankfurt mitverfolgt werden. Organisiert sich die Bewegung auch sonst über die sozialen Medien?

Nachtwey: Nein, über die sozialen Kanäle wie Twitter werden Informationen geteilt, aber soziale Bewegungen leben immer noch von der Face-to-face-Kommunikation. Also davon, sich gemeinsam an Orten zu treffen und zu besprechen. Generell haben soziale Medien für solche Bewegungen eine große Bedeutung, man darf sie aber nicht überschätzen. Sie ersetzen keine klassische Organisationsarbeit.

ZEIT ONLINE: Sie schreiben im Fazit der Studie, dass Occupy momentan gescheitert ist. Ist die Welt noch nicht bereit für eine Bewegung außerhalb des Parteiensystems?

Nachtwey: Es ist nicht die Gesellschaft, die nicht bereit für Occupy ist, sondern umgekehrt: Occupy ist noch nicht ganz bereit für die Gesellschaft. Ein Familienvater, eine alleinerziehende Mutter oder ein Arbeitnehmer kann nicht ständig Zeit in einem Camp verbringen. Sie sind darauf angewiesen, regelmäßig miteinbezogen zu werden. Occupy scheiterte sozusagen an der radikalen Umsetzung der Idee der permanenten Versammlungsdemokratie. Man hat es abgelehnt, sich Strukturen zu geben, weil man Angst vor neuen Machteliten innerhalb der Bewegung hatte. Aber jede Bewegung braucht ein Mindestmaß an Struktur.

ZEIT ONLINE: Braucht es zwingend eine Institution, um Erfolg zu haben?

Nachtwey: Eine der erfolgreichsten Bewegungen in Deutschland war die Anti-Atom-Bewegung, die es mittlerweile seit 30 Jahren gibt. All diese Bewegungen, ich nenne hier auch die Arbeiterbewegung, die sich dann zu den Gewerkschaften formierte, organisierten sich irgendwann in Bürgerinitiativen oder Vereinen. Das brachte Stabilität in der Zeit, in der gerade keine neue Bewegungswelle und Demonstration stattfand. 

ZEIT ONLINE: Also ist die Bewegung am Ende?

Nachtwey: Die Idee von Occupy, also die Kritik an den Finanzmärkten und der vorherrschenden Demokratie, ist noch nicht vorbei. Und ich denke, dass Occupy in der ein oder anderen Form wiederkehren wird.

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Leserkommentare
    • bvdl
    • 31. Mai 2013 17:57 Uhr

    Es muesste allerdings etwas getan werden gegen die zurecht kritisierten Finanzhaie, die Jungs, die auf dem Ruecken der Bevoelkerung mit Geld zocken was Ihnen nicht gehoert. Und sich dann auch noch cool fuehlen. Die gibt es immer noch. da muessten Politiker was tun, und zwar massiv.

    Aber die Occupy Bewegung...? Ich habe mal an einem Platz vorbeigeschaut und im Grunde keine wirklichen Demonstranten getroffen. Eher Menschen, die a) nun etwas hatten, wogegen sie demonstrieren konnten und sich lagerfeuerartig mit Gitarrenspiel vergnuegten b) viele Leute, die auch sonst auf der Strasse leben und die Lager als willkommene Abwechslung. Soetwas hat natuerlich keinen dauerhaften Bestand. Und im gegensatz zur Starbahn West und zu den Atomtransporten ist das Thema und das, wogegen man deminstriert, auch sehr abstrakt.

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    Wenn wir richtig demonstrieren kommt die Polizei mit Schlachtrössern und Wasserwerfern.

    die Gründe zu demonstrieren sind trotzdem legtim und betreffen auch den Großteil der Gesellschaft. Wir haben seit der Finanzkrise und auch schon in den Jahren davor eine Umverteilung von unten nach oben das ist ein Fakt. Deutschland hat im Rahmen der Finanzkrise 500 Millarden an Schulden aufgenommen, das wären 30% Neuverschuldung. Das heißt wir haben in diesen Monaten so viel Geld geliehen wie davor in über 20 Jahren. Wo ist den das Geld hingegangen? Damit wurden die Banken und der Geldgeber gerettet. Wer ist das? Da wurden nicht die Sparer gerettet sondern die Vermögen und das Kapital von Investoren und Bankengläubigern.

    Wir haben einen Sozialismus für Reiche eingeführt. Auf dem Rücken der Bevölkerung. Die Bereicherung der der Machtnahen und der Oberschicht ist im westlichen Kapitalismus ist noch schlimmer als zu den schlimmsten Zeiten in kommunistischen Staaten. Es gibt keine Zahlen die das widerlegen. Die ständigen Manipulationen, jetzt auch im Rahmen der Eurorettung. Auch wenn ich da nicht auf dem Platz stehe hat das Anliegen dieser Bewegung deutlich mehr Realitätsbezug als alles was von Politikern der großen Parteien kommt.
    Das dort nur die sitzen die so idealistisch sind und oder so arm das ihnen die Kriminalisierung und der Kampf gegen Windmühlen egal ist, ist eigentlich nicht zu belächeln sonder zu bewundern.

    Aus Dantes Inferno: "Der tiefste Platz in der Hölle ist denen vorbestimmt die in moralisch fragwürdigen Zeiten neutral bleiben..."

  1. Ich glaube die Familienväter und die alleinerziehende Mütter finden den Kapitalismus garnicht so doof und kommen deshalb nicht. Wers ohne will kann ja nach Kuba auswandern, ich glaub da bekommt jeder ein monatliches Gehalt von um die 30 Dollar im Monat, egal ob Profisportler oder Müllmann. Wer mehr direkte Demokratie möchte kann im Herbst ja die AfD wählen. Lustig ist auch, wie sofort der Unterschied zu den Piraten klar gemacht wird so nach dem Motto: "Um Gottes Willen, wir sind nicht wie die, wir haben etwas mehr Frauen."

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    Die die aufstocken müssen um ihre Familie zu ernähren oder die die gerne Kinder hätten es sich aber finanziell nicht mehr leisten können??

    Wir brauchen keinen Raubtierkapitalismus, der über Menschen hinweg geht als wären sie nicht existent.

    Und eine AfD die noch mehr Staat in Privat wandeln will und den Niedriglohnsektor weiter ausbauen will, diese Partei brauchen wir auch nicht.

    [Ich glaube die Familienväter und die alleinerziehende Mütter finden den Kapitalismus garnicht so doof und kommen deshalb nicht.]

    Vielleicht haben die einfach nur resigniert und setzen sich einfach die Scheuklappen auf - Hauptsache man hat die eigenen vier Wände und noch einen Arbeitsplatz.

    [Wers ohne will kann ja nach Kuba auswandern]

    Und das soll ein Argument für was sein? Dann ist es nicht schlimm, wenn man Sie immer mehr bevormundet, ihnen mehr Rechte wegnimmt - schließlich werden Menschen in anderen Ländern direkter unterdrückt.

    und sich um ihre Kinder kümmern? Wäre doch denkbar, oder?

    die Stars haben da jetzt privatisierte Friseurläden und verdienen das 40 fache..
    tja Kommunismus halt..
    on top gibts in Kuba einen Blockwart ,der über jeden Bewohner der Straße einen Bericht ins Ministerium funkt..
    der Staat regelt alles.
    das ist gar nicht so weit von den Vostellungen eines Jürgen Trittin entfernt.
    Insofern gut, dass wir noch nicht in Kuba sind

  2. Wenn man sich die Kommentare in dem anderen Thread zu diesem Thema durchliest, dann kann man doch ganz deutlich sehen, woran Occupy auch scheitert im Moment. An der Masse derjenigen, die sich mit der Situation abgefunden haben. Die mitspielen, weil sie für sich keinen Sinn darin sehen könnnen Widerstand zu leisten.
    Ich glaube, der Autor hat teilweise recht: Occupy ist noch nicht so weit. Aber das liegt auch an der Gesellschaft, die noch nicht weit genug ist um eine Bewegung mit einer größeren Reformkraft hervorzubringen. Das liegt auch daran, dass die Politik geschickt gegensteuert. Es gibt immer gerade so viel an Zugeständnissen, dass viele Menschen sich denken: Was wollen die denn? Uns gehts es doch gut. Immer noch besser jedenfalls, als vielen anderen auf der Welt. Globale Zusammenhänge, Zerstörung von Umwelt, Ressourcen, sozialen Bedingungen interessieren da wenig. Aber die Demokratien stecken politisch in einer Patt-Situation. Entscheidende Reformen können auch in den Belangen nicht mehr umhgesetzt werden, wo sie überlebensnotwendig werden. Ich glaube, dass diese Situation sich weiter verschäfen wird. Nicht kurzfristig, aber über einen längeren Zeitraum hinweg. Und wenn die Bedingungen für mehr und mehr Menschen unerträglich werden, dann wird auch Occupy oder das was in dem Moment entsteht wesentlich mehr Zuspruch aus Teilen der Bevölkerung bekommen, die jetzt noch keinen Sinn in solchen Aktivitäten sehen.

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    findet die Bedingungen in Deutschland eigentlich gar nicht so unerträglich. Gerade in den Ländern des einstmals real existierenden Sozialismus schielen die Menschen ein wenig neidisch auf uns. Denen geht es durch die Bank schlechter und vorher auch nicht besser (stundenlang Schlange stehen, um die Güter des täglichen Bedarfs zu ergattern etc.).
    Was in Deutschland allerdings unerträglich ist, ist dieses ewige Herumgesudere und der Anspruch real existierende Utopien zum Heile der Menschheit herbeiführen zu wollen. Wer unrealistische Erwartungen hegt, muss zwangsläufig enttäuscht und verbittert werden.

  3. Die die aufstocken müssen um ihre Familie zu ernähren oder die die gerne Kinder hätten es sich aber finanziell nicht mehr leisten können??

    Wir brauchen keinen Raubtierkapitalismus, der über Menschen hinweg geht als wären sie nicht existent.

    Und eine AfD die noch mehr Staat in Privat wandeln will und den Niedriglohnsektor weiter ausbauen will, diese Partei brauchen wir auch nicht.

    23 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Mal von face to face:"
    • js.b
    • 31. Mai 2013 18:11 Uhr

    ...dass nicht so richtig klar wird, wogegen genau sich diese Bewegung (nennen wir sie mal so) richtet und v. a. für welche Alternativen sie konkret eintritt?

    Occupy wird vorwiegend als relativ diffuse Protestveranstaltung gegen alles Mögliche wahrgenommen, was das potenzielle Publikum sehr breit macht - dass das aber auf Dauer nicht zieht, liegt auf der Hand.

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    dann wird Ihnen klar, was die wollen. Nicht die sind diffus, sondern Ihre Wahrnehmung ist diffus. Freilich werden Sie dort ohnehin nur Dinge hören, die Sie gar nicht hören wollen. Sachen gegen die Regierung und das System und so...

  4. ... dass Occupy gescheitert ist und an and für sich finde ich das auch sehr gut! Die Demonstranten, die mir mit ihren Demonstrationen die Lebensqualität im schönen Frankfurt versauen braucht kein Mensch!

    Wichtig ist aber die Botschaft dieser Menschen! Im Kern haben sie mit vielem recht! Wir brauchen keine Finanzbranche, die Produkte mit Lotterieloscharakter vermarktet. Wir brauchen keine Banken mit verschwindend geringen Eigenkapitalquoten. Auch die derzeitigen Regelungen greifen da nicht hart genug! Was wir ebenfalls nicht brauchen sind Gesetze und Regularien, die die bestehenden Strukturen schützen. Und quasi alles, was angeblich im Nutzen der Menschen an neuen Gesetzesänderungen kam, hat eigentlich nur eines getan: die etablierten Strukturen gestärkt!

    Es wird Zeit, dass wir uns dagegen zur Wehr setzen. Dafür brauchen wir aber keine Demonstrationen, sondern ein paar schlaue Unternehmer, die anfangen die Strukturen umzukrempeln. Unser Problem ist, wie so oft, wir trauen uns nicht! Dabei haben wir sehr viele Möglichkeiten gegen diese Strukturen aufzubegehren! Sorry, aber demonstrieren hilft halt nicht!

    4 Leserempfehlungen
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    • Karl63
    • 01. Juni 2013 10:36 Uhr

    des Lebens in Frankfurt. Das Occupy - Camp im vergangenen Jahr vor der EZB hat auch enthüllt, es gibt in Frankfurt auch noch jede Menge Menschen, die durch alle Maschen unseres Sozialen Netzes hindurch gefallen sind.
    So wie in allen anderen großen Kommunen auch, gibt es in Frankfurt Probleme mit Armut, Langzeitarbeitslosigkeit, Luftverschmutzung, Verkehrslärm usw. - eine Wochenende Blockupy fällt da nicht weiter ins Gewicht.
    Was Ihre Betrachtung völlig außen vor lässt ist doch, wenn ein Unternehmen mittlerer Größe ins Straucheln gerät, dann wird es im Zweifelsfall liquidiert - und zwar ohne Staatliche Beteiligung. Als nach dem Herbst 2008 die Finanzbranche als Ganzes ins Straucheln geriet, hat unsere Regierung nicht lange gezögert mit einem Füllhorn an Milliarden auszuhelfen - "to big to fail".
    Kritikwürdig ist daran, es gibt inzwischen in ganz Europa Tendenzen, dieses Geld bei den Schwächsten in der Gesellschaft (in der Regel jene die die Krise am härtesten betrifft) wieder einzusparen. Dafür lohnt es sich auf die Straße zu gehen und gewaltfrei und friedlich zu protestieren.
    Es ist jedenfalls nicht erkennbar, dass sich einer der hiesigen Unternehmer / Unternehmen ernsthaft Gedanken um die zunehmende Soziale Spaltung dieser Gesellschaft Gedanken gemacht hätte.

    "Dafür brauchen wir aber (...) ein paar schlaue Unternehmer, die anfangen, die Strukturen umzukrempeln". Interessant- was schlagen Sie konkret vor ?

  5. ohne Gewalt ändert sich gar nichts. Leider.

    10 Leserempfehlungen
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    • anyweb
    • 01. Juni 2013 11:16 Uhr

    leider ändert sich damit noch weniger. Gewalt fördert nur Gegengewalt und führt zur Verhärtung beider Seiten...also, immer smart und geschmeidig bleiben.

    • chris-
    • 31. Mai 2013 18:30 Uhr

    dass es keine Ausschreitungen gab wie in Griechenland, das bezeugt doch eine gewisse Reife.

    In Österreich machen wir für so etwas eine Lichterkette.
    (eventuell geht denen dann ein Licht im Herzen auf. - man könnte auch "Knöpfe zum aufgehen" verteilen.)

    Warum es in diversen Communen so lieblos zugeht, ist tatsächlich eine Frage der man sich stellen muss.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Studie | Grüne | SPD | Europäische Zentralbank | Medien | Piratenpartei
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