Bundestagswahl : Ihre Wünsche an die Politik sind gefragt

Welches Thema kommt im Wahlkampf zu kurz? Wo müsste dringend gehandelt werden? Schreiben Sie uns, was Sie sich von der nächsten Bundesregierung wünschen.
Worüber sollten sich Politiker mehr Gedanken machen? Folgen Sie unserem Leseraufruf und formulieren Sie Ihre Wünsche an die Politik. ©Thomas Peter/REUTERS

Liebe Leser, was wünschen Sie sich von der Politik? In einer Serie von Leserartikeln gibt ZEIT ONLINE Ihnen die Gelegenheit, ein Thema in den Mittelpunkt zu rücken, das Sie berührt oder von dem Sie persönlich betroffen sind.

Was sollte die nächste Bundesregierung Ihrer Meinung nach als Erstes angehen? Die Leiharbeit verbieten, Volksentscheide einführen oder die Steuern für den Mittelstand senken? Schreiben Sie auf, über welchen Missstand, über welche Fehlentwicklungen Sie sich am meisten ärgern und was Sie tun würden, um sie zu beheben.

Bitte beschreiben sie kein Sammelsurium an Vorschlägen oder ein Zehnpunkteprogramm, sondern eine konkrete Idee oder Maßnahme: Warum ist dieses oder jenes Thema ein Problem und wie sollte es angegangen werden?

Wir suchen prägnante, persönliche Essays von etwa 2.500 Zeichen Länge. Je konkreter Sie Ihr Anliegen formulieren, desto wahrscheinlicher ist, dass es eine konstruktive Debatte anstößt. Die besten Anträge wollen wir anschließend mit Politikern und Wissenschaftlern besprechen. In einzelnen Fällen werden wir Experten zu Livedebatten mit unseren Lesern im Kommentarbereich einladen.

Ihre Ideen und Texte senden Sie uns bitte über das Leserartikel-Formular, wir setzen uns dann mit Ihnen in Kontakt.

Den Auftakt zu unserer Serie macht der Aufruf unseres Autors auf der folgenden Seite:

Verlagsangebot

Der Kult ums gesunde Essen

Nahrung soll Energie und Freude bringen. Doch immer mehr Lebensmittel werden zum Problem gemacht: Vom Salz bis zum Fleisch. Warum eigentlich? Jetzt in der neuen ZEIT.

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Kommentare

179 Kommentare Seite 1 von 28 Kommentieren

Der Bildungsweg eines Kindes

fängt spätestens in der Wiege an.
Sehr wahrscheinlich noch früher.
Es ist nicht möglich, alle Bedingungen für alle gleichzumachen. Das Mindeste dafür wäre, die Kinder ganz aus den Familien zu holen.
Wenn Sie das tun, ist alles vorbei, weil dann keiner mehr Kinder bekommt.
Man kann und soll viel fördern, aber irgendwann ist die Grenze eines sinnvollen Einsatzes überschritten. Und das muß man dann auch zugeben, und gestehen, daß "alle gleich" eine Utopie ist.
Förderungsmaßnahmen dürfen auch nicht vor allem deshalb propagiert werden, weil sie für Sozialpädagogen und ähnliche Qualifizierungen Super- und nie versiegende Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind.
Man darf nie vergessen, daß die Steuern, aus denen sie bezahlt werden, erst einmal erarbeitet werden müssen.