Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat Geduld bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gefordert. Kramer verwies darauf, dass die meisten Geflüchteten gerade ein oder maximal zwei Jahre hier seien. "In der Zeit kann kaum jemand gut genug Deutsch lernen, um eine Ausbildung oder einen Beruf aufzunehmen", sagte er der Bild am Sonntag. "Diese Zeit müssen wir den Flüchtlingen geben."

Er habe nie so getan, als seien fertig ausgebildete Fachkräfte gekommen, sagte Kramer weiter. Er betonte aber, dass "bereits 180.000 Flüchtlinge in Praktika, Ausbildung oder Arbeit" gebracht worden seien.

Mittelfristig geht Kramer davon aus, dass die Mehrheit der Flüchtlinge den Sprung in den Arbeitsmarkt schaffen wird. Die bisherigen Erfolge würden "von der Politik leider nicht so deutlich betont, weil es beim Flüchtlingsthema einige Vorbehalte in der Bevölkerung gibt".

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Der frühere FDP-Politiker warnte in der Zeitung vor einer Koalition aus SPD, Grünen und Linken nach der Bundestagswahl. "Sollte Rot-Rot-Grün die Wahl gewinnen, hätte das außerordentlich negative Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft." Die Umweltpolitik der Grünen in Kombination mit der Wirtschaftspolitik der Linken und der Sozialpolitik der SPD würden laut Kramer zu sinkendem Wachstum und neuer Arbeitslosigkeit führen.