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Färöer, das schroffe Paradies

Ein überlaufenes Touristenziel werden die Färöer-Inseln wohl nie werden. Dafür sorgt nicht nur die abgeschiedene Lage, sondern vor allem auch das Wetter. An 300 Tagen im Jahr fällt Regen, Wind und Wellen umtosen die zerklüfteten Felsen, Nebel packt die grünen Landschaften in Watte. Doch genau dieses Wetter macht die Magie der Inseln aus. Die Wolken sind im ständigen Aufruhr, unendlich ist ihre Formenvielfalt, Licht und Schatten lassen das Relief der kargen Inseln hervortreten und die seltenen Sonnenstrahlen leuchten einzelne Flecken wie mit einem Scheinwerfer aus (das Bild zeigt Litla Dimun, die kleinste der 18 Inseln). Die mystischen Stimmungen des Naturparadieses Färöer-Inseln hat der Fotograf Marco Paoluzzo in seinen Schwarz-Weiß-Bildern meisterhaft eingefangen. Sein gleichnamiges Buch nimmt den Betrachter mit auf eine Traumreise in den hohen Norden Europas - ganz ohne nass zu werden.  |  © Marco Paoluzzo/Benteli Verlag

Leser-Kommentare
  1. Wenn es Ihnen so unter den Nägeln brennt, schreiben Sie es lieber gleich an den Benteli-Verlag.
    Die haben den Fehler auf ihren Buchtiteln stehen.

    Dessen ungeachtet sind das wirklich großartige Fotografien.
    Genau wie schon die letzten Fotostrecken. Weiter so!

    Antwort auf
  2. Es waere schoen, wenn es auch Schlaumeier gaebe, die den Konjunktiv richtig verwendeten oder wie Sie vermutlich schreiben wuerden "verwenden". Sofern sie nicht sogar "verwenden taeteten" schreiben taeten

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  3. 3. ach...

    Der Konjunktiv ist richtig verwendet, in dem Relativsatz ist er nicht notwendig. Der Fehler Färöer-Inseln ist davon abgesehen wirklich ärgerlich.

  4. Bin ich der Einzige, der denkt, daß die Deutschen bei Fremdsprachen gerne fünf gerade sein lassen jedoch empört sind (Empörung, ach der deutsche Orgasmus) wenn man auf Deutsch ein Konjunktiv falsch gebraucht?

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