Färöer, das schroffe Paradies
Ein überlaufenes Touristenziel werden die Färöer-Inseln wohl nie werden. Dafür sorgt nicht nur die abgeschiedene Lage, sondern vor allem auch das Wetter. An 300 Tagen im Jahr fällt Regen, Wind und Wellen umtosen die zerklüfteten Felsen, Nebel packt die grünen Landschaften in Watte. Doch genau dieses Wetter macht die Magie der Inseln aus. Die Wolken sind im ständigen Aufruhr, unendlich ist ihre Formenvielfalt, Licht und Schatten lassen das Relief der kargen Inseln hervortreten und die seltenen Sonnenstrahlen leuchten einzelne Flecken wie mit einem Scheinwerfer aus (das Bild zeigt Litla Dimun, die kleinste der 18 Inseln). Die mystischen Stimmungen des Naturparadieses Färöer-Inseln hat der Fotograf Marco Paoluzzo in seinen Schwarz-Weiß-Bildern meisterhaft eingefangen. Sein gleichnamiges Buch nimmt den Betrachter mit auf eine Traumreise in den hohen Norden Europas - ganz ohne nass zu werden.
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Es wäre ganz toll, wenn es auch bei der "Zeit" Leute gäbe, die eine entfernte Ahnung von skandinavischen Sprachen haben. Dann müßte ich nämlich vielleicht nicht immer wieder die falsche Formulierung "Färöer-Inseln" lesen. Das ist nämlich so sinnvoll, wie vom River-Rhine-Fluß zu reden, oder vom Kaley-Valley-Tal, weil eben doppelt gemoppelt: Ö ist das Wort für Insel, Öer lautet der Plural, also Inseln - somit gibts bloß zwei richtige Möglichkeiten: Fär-Inseln oder Färöer - Punkt.
Wenn es Ihnen so unter den Nägeln brennt, schreiben Sie es lieber gleich an den Benteli-Verlag.
Die haben den Fehler auf ihren Buchtiteln stehen.
Dessen ungeachtet sind das wirklich großartige Fotografien.
Genau wie schon die letzten Fotostrecken. Weiter so!
Es waere schoen, wenn es auch Schlaumeier gaebe, die den Konjunktiv richtig verwendeten oder wie Sie vermutlich schreiben wuerden "verwenden". Sofern sie nicht sogar "verwenden taeteten" schreiben taeten
Wenn es Ihnen so unter den Nägeln brennt, schreiben Sie es lieber gleich an den Benteli-Verlag.
Die haben den Fehler auf ihren Buchtiteln stehen.
Dessen ungeachtet sind das wirklich großartige Fotografien.
Genau wie schon die letzten Fotostrecken. Weiter so!
Es waere schoen, wenn es auch Schlaumeier gaebe, die den Konjunktiv richtig verwendeten oder wie Sie vermutlich schreiben wuerden "verwenden". Sofern sie nicht sogar "verwenden taeteten" schreiben taeten
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