Reisen in die Stille Ruhe, bitte!
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Stille wie Sand am Meer: Meditation in der Sinai-Wüste

Wer die Einsamkeit sucht, wird hier sicher fündig: Die Sinai-Wüste ist ein guter Ort zum Schweigen.

Wer die Einsamkeit sucht, wird hier sicher fündig: Die Sinai-Wüste ist ein guter Ort zum Schweigen.

Die Wüste ist Landschaft gewordene Stille: Himmel, Sand und Stein. Wo könnte man besser schweigen, wo besser meditieren als hier? Die Reiseleiterin Sabera Machat lebt seit 17 Jahren in Ägypten. Wenn sie keine Gruppen zur Meditation in die Sinai-Wüste führt, verbringt sie dort oft selbst Wochen, ohne mit einer Menschenseele zu sprechen. Die esoterisch angehauchten Kameltrecks oder Schweigeseminare sind sicher nicht jedes Reisenden Sache, aber für jeden, der die Stille einmal voll auskosten will, eine spannende Erfahrung.

Hinkommen

Per Flug ins ägyptische Sharm el Sheikh. Von dort geht es mit dem Bus weiter bis zum Basislager in der Wüste. Da die Nächte empfindlich kühl werden können, empfiehlt sich die Mitnahme einer Isomatte und eines Thermoschlafsacks.

Übernachten

Es gibt zwei Arten von Reisen: Während der Schweigeseminare verbringen die Teilnehmer ihre Tage verteilt auf ein größeres Areal. Beim Kameltreck reist man in der Gruppe. Übernachtet wird immer in Zelten. Fünf Tage Kameltreck kosten bei voller Verpflegung ab 1500 Euro pro Person. Der Flug ist dabei exklusive.

Kontakt

Buchung zum Beispiel über Trans Inside Travel, Peter Stolz, Klaus-Honauer-Str.1, 83 512 Wasserburg/Inn
Tel.: (08071) 27 81
http://www.tit-travel.de
info@tit-travel.de
Sabera Machat hat eine eigene Website:
http://sinai.heart-of-the-earth.com

 

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Leser-Kommentare
    • Yadgar
    • 17.02.2010 um 19:45 Uhr

    Die entlegenste bewohnte Insel der Welt - 280 Menschen und einige Tausend Pinguine, Robben und Albatrosse auf 98 km² Vulkan im Südatlantik, zwischen Kapstadt und Buenos Aires, Klima etwa so zwischen Irland und den Azoren. Einmal im Jahr kommt das Postschiff von Kapstadt, dann kann man sich per Beiboot oder Hubschrauber nach Edinburgh-of-the-Seven-Seas (man spricht Englisch, allerdings ein etwas skurriler Dialekt) übersetzen lassen, wenn Wetter und Seegang es zulassen... allerdings sollte man den Aufenthalt vorher mit dem Inselrat abstimmen, Massentourismus will man nicht auf Tristan da Cunha. Für Neugierige: http://www.tristandc.com/

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