Bildband "Unsere Ozeane"

Ein Kaleidoskop der Meere

© Pascal Kobeh

Auge in Auge mit dem weißen Hai: Am 25. Februar lief Jacques Perrins Film "Unsere Ozeane" in den deutschen Kinos an. Beeindruckende Bilder hat das Leinwandepos einige zu bieten, Informationen lässt es hingegen vermissen. (Klicken Sie hier, um zu einer Rezension des Films zu gelangen) Die Neugier eines jeden Wissenshungrigen zu stillen vermag dafür der dazugehörige Bildband. Er ist in gewissem Sinne ein Reiseführer, der den Leser durch die Tiefen der Weltmeere geleitet. So zeigen Logbücher und eine Weltkarte jene Stellen, die das Herz von Tauchern höher schlagen lässt, und der Band macht mit 400 wunderschönen Fotos auf die Anwohner der Meere aufmerksam. Einleitend zeigt Perrin den weißen Hai: Die Tiere können bis zu mehr als sieben Meter groß und bis zu 2,5 Tonnen schwer werden. Mit dem Meeresräuber geschwommen sind die Fotografen vor der Insel Guadalupe, Mexiko, und der False Bay vor den Küsten Südafrikas.

Leser-Kommentare
  1. Hat der Taucher das überlebt?

    Die Frage ist vielleicht blöd, aber ernstgemeint!

  2. Die Catham Strait ist doch sicher die Chatham Strait?

  3. Der Plan, im Hochhaus mit künstlichem Licht zu beleuchten, dessen Strom man per PV erzeugt, ist schwachsinnig.

    Pflanzen müssen dort hin, wo viel Energie per Sonne kommt, denn das ist ihr Wachstumsmotor. Nur ist es dort trocken. Daher müssen die Pflanzen unter Glas, damit das Wasser da bleibt. Dann gibt es 4 und mehr Ernten pro Jahr und man braucht nur noch 1/4 der Anbaufläche.

    Daß ein Investor, wenn er klug ist, die ganze Wachstumsphase automatisiert, vom säen bis zum ernten also alles maschinentauglich hält, ist selbstverständlich.

    Um die Kosten zu senken darf das aber nicht mit dermassen technischem Aufwand passieren, wie im Artikel gezeigt.

    Aber: Der Geschmack einer Pflanze kommt nicht vom destillierten Wasser, sondern vom Dreck der Erde, der als Spurenelement eingelagert wird. Hydrokultur schmeckt also nicht, es sei denn, man mischt etwas Kuhkacke bei (da werden einige unkundige Leser jammern, aber so ist die Welt).

    In 100 Jahren wird es herkömmliche Äcker nicht mehr geben, sondern nur noch Nahrungsmittelfabriken, und die werden dort stehen, wo die Sonne scheint. Wasser wird effektiv genutzt, trotzdem braucht so eine Anlage Trinkwasser denn die raustransportieren Lebensmittel bestehen zum grossen Teil aus ihm. Aber es werden keine solchen Hochhäuser sein. Die Fläche ist nicht wirklich das Problem, die ganze Sahara steht für Fabrikgebäude leer.

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