Pilger drängen sich am Ufer des Ganges in Haridwar im Norden des Landes. Kumbh Mela wird alle drei Jahre gefeiert, abwechselnd in einer der vier heiligen Städte Nasik, Ujjain, Haridwar und Allahabad
Ich finde es außerordentlich geschmacklos Bilder von badenden älteren Damen zu zeigen, die hingebungsvoll ihre Religion praktizieren, so abzubilden-auch wenn es uns Westlern noch so fremdartig erscheint.
Möchte irgendjemand aus der Zeit-Redaktion seine betagte Mutter so abgelichtet sehen?
Ich kann es mir nicht vorstellen.
Mehr Respekt vor dem Alter, der Religion und dem Menschen an sich, würde der Zeit guttun.
Was sollen diese reißerischen und voyeuristischen Fotos-das ist Bildzeitungs-Niveau und keine Berichterstattung. Es gibt genügend freiwillige "Models", die ihre Körperteile FREIWILLIG jeder Kamera entgegenstrecken.
Für den Fall, dass jemand behauptet es sein eine Dokumentation-es geht auch ohne barbusige ältere Damen.
Falls Sie die Brust meinen, die auf Bild Nr. 8 durch das nasse Oberkleid der alten Dame schimmert: Ja, wir erlauben uns, so etwas zu zeigen. Wir halten dieses Foto, sowie alle übrigen Bilder der Strecke weder für distanzlos, ehrverletzend oder voyeuristisch.
Falls Sie die Brust meinen, die auf Bild Nr. 8 durch das nasse Oberkleid der alten Dame schimmert: Ja, wir erlauben uns, so etwas zu zeigen. Wir halten dieses Foto, sowie alle übrigen Bilder der Strecke weder für distanzlos, ehrverletzend oder voyeuristisch.
Falls Sie die Brust meinen, die auf Bild Nr. 8 durch das nasse Oberkleid der alten Dame schimmert: Ja, wir erlauben uns, so etwas zu zeigen. Wir halten dieses Foto, sowie alle übrigen Bilder der Strecke weder für distanzlos, ehrverletzend oder voyeuristisch.
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Sind Smartphones eine Gefahr für anspruchsvolle Fotografie? Ostkreuz-Fotograf Maurice Weiss und Fabian Mohr von ZEIT ONLINE diskutieren im Pro und Contra.
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Ich finde es außerordentlich geschmacklos Bilder von badenden älteren Damen zu zeigen, die hingebungsvoll ihre Religion praktizieren, so abzubilden-auch wenn es uns Westlern noch so fremdartig erscheint.
Möchte irgendjemand aus der Zeit-Redaktion seine betagte Mutter so abgelichtet sehen?
Ich kann es mir nicht vorstellen.
Mehr Respekt vor dem Alter, der Religion und dem Menschen an sich, würde der Zeit guttun.
Was sollen diese reißerischen und voyeuristischen Fotos-das ist Bildzeitungs-Niveau und keine Berichterstattung. Es gibt genügend freiwillige "Models", die ihre Körperteile FREIWILLIG jeder Kamera entgegenstrecken.
Für den Fall, dass jemand behauptet es sein eine Dokumentation-es geht auch ohne barbusige ältere Damen.
Soll man alles dürfen, was man kann?
Liebe florestania
Falls Sie die Brust meinen, die auf Bild Nr. 8 durch das nasse Oberkleid der alten Dame schimmert: Ja, wir erlauben uns, so etwas zu zeigen. Wir halten dieses Foto, sowie alle übrigen Bilder der Strecke weder für distanzlos, ehrverletzend oder voyeuristisch.
Liebe florestania
Falls Sie die Brust meinen, die auf Bild Nr. 8 durch das nasse Oberkleid der alten Dame schimmert: Ja, wir erlauben uns, so etwas zu zeigen. Wir halten dieses Foto, sowie alle übrigen Bilder der Strecke weder für distanzlos, ehrverletzend oder voyeuristisch.
Liebe florestania
Falls Sie die Brust meinen, die auf Bild Nr. 8 durch das nasse Oberkleid der alten Dame schimmert: Ja, wir erlauben uns, so etwas zu zeigen. Wir halten dieses Foto, sowie alle übrigen Bilder der Strecke weder für distanzlos, ehrverletzend oder voyeuristisch.
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