Deutsche Bahn Wenn es im Zug zu heiß wird

Die Bahn hortet Kaltgetränke und verspricht überhitzten Fahrgästen Entschädigung. Die juristische Aufarbeitung der Klimaprobleme in ICEs aber kann Wochen dauern.

Die Bahn verträgt sich nicht mehr mit dem Wetter. Züge fallen aus, egal ob es eisig kalt oder brütend warm ist. Derzeit versagen in den hochmodernen ICE-Zügen die Klimaanlagen. Am Wochenende war es in einem Zug aus Berlin Richtung Köln so heiß in den Waggons, dass Fahrgäste zusammenbrachen und ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Warum fallen die Klimaanlagen aus, wenn es heiß wird?

Nach den Ursachen sucht die Bahn noch. Einen Systemfehler schließt Siemens als Hersteller der Züge aus. Die Züge seien für die durchschnittlich in Mitteleuropa zu erwartenden Temperaturen konzipiert, sagte ein Sprecher. Dazu gehöre auch die derzeitige Hitzeperiode. Ähnliche Fahrzeuge seien bei höheren Temperaturen planmäßig in Spanien und bei stärkerem Frost im Winter in Russland im Einsatz. Insider der Bahn führen die Ausfälle auf Wartungsprobleme zurück. In den Werkstätten fehle durch die Sparvorgaben der vergangenen Jahre das Personal. Zudem sind die Mitarbeiter durch außerplanmäßige Kontrollen, die vorgenommen werden müssen, um nach einem Achsenbruch die Sicherheit zu gewährleisten, extrem eingespannt. Die Bahn weist die Vorwürfe offiziell zurück, hat aber auch keine andere Erklärung für die Ausfälle der Klimaanlage.

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Weshalb sind die ICEs so anfällig?

Die ICE-Züge sind hochmoderne Fahrzeuge, die mit komplizierter Technik vollgestopft sind. Reparaturen auch bei kleineren Defekten können fast immer nur in einer Werkstatt ausgeführt werden. Für die ICE-2-Züge, die vorwiegend zwischen Berlin und Köln eingesetzt werden, ist das Werk in Berlin-Rummelsburg zuständig. In den Zügen der neuesten Generation wurden die Klimaanlagen bereits nachgebessert.

Warum haben die Züge eine Klimaanlage?

Züge, die auf den Schnellfahrstrecken mit bis zu 300 Stundenkilometern unterwegs sind, müssen druckdicht sein, damit vor allem in Tunneln bei Zugbegegnungen keine Druckunterschiede entstehen. Diese könnten beim Menschen von unangenehmen Druckgefühlen und verschlossenen Ohrtrompeten über Hörschäden bis hin zur Ohnmacht führen. Deshalb lassen sich in den Zügen auch nicht mehr die Fenster öffnen. Die Scheiben sind so konstruiert, dass Retter bei Unfällen sogar Probleme hatten, sie einzuschlagen. Erst seit dem Unfall von Eschede mit 101 Toten gibt es Scheiben, die sich leichter einschlagen lassen.

Wie reagiert die Bahn auf die Vorfälle?

Der Konzern will die betroffenen Fahrgäste entschädigen. In welcher Form, ist noch offen. Fallen die Züge aus und die Fahrgäste erreichen ihr Ziel zu spät, gibt es ohnehin die üblichen Kompensationen, wobei je nach Verspätung 25 oder 50 Prozent des Fahrpreises ersetzt werden. Die Antragsprozedur ist allerdings kompliziert. Zur Vermeidung von Ausfällen sollen die Mitarbeiter in den Werken „nochmals gesteigertes Augenmerk auf die Wartung und Instandhaltung der Klimaanlagen nehmen“, kündigte die Bahn am Montag an. Ein Komplettausfall im gesamten Zug sei allerdings sehr selten.

Welche rechtlichen Konsequenzen drohen der Bahn?

Die Bundespolizei hat Ermittlungen gegen unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und der unterlassenen Hilfeleistung eingeleitet. Die Befragung der Zeugen werde sich über Wochen erstrecken, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Münster, die für die Bahn zuständig ist. Dabei werde mithilfe des Eisenbahn-Bundesamtes untersucht, warum die Klimaanlage ausgefallen ist. Zudem werde ermittelt, ob sich die Mitarbeiter der Bahn richtig verhalten haben.

Kann man weitere Ansprüche geltend machen?

Ansprüche sollte man grundsätzlich anmelden, rät die Verbraucherzentrale Berlin. Anders als nach einem Unfall sei es nach einem technischen Defekt aber schwerer, einen Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld durchzusetzen. Hier müsse ein fahrlässiges Verhalten nachgewiesen werden, was die Bundespolizei derzeit untersucht.

Wer kann einen Zug stoppen lassen?

Bei Störungen, die sich nicht aufs Fahren auswirken, muss die Leitstelle der Bahn entscheiden, ob ein Zug außerplanmäßig halten und so den Fahrplan durcheinanderbringen darf. Die Zugbegleiter müssen sich immer mit der Leitstelle absprechen – häufig so lange, dass die Mitarbeiter in den Zügen dann für die Fahrgäste nicht erreichbar sind.

Wie bereitet sich die Bahn auf die nächsten heißen Tage vor?

Die Bahn hat sicherheitshalber bereits im Vorfeld der Hitzeperiode die Vorräte an nichtalkoholischen Getränken in den Zügen aufgestockt, wie sie betont. So sollen Fahrgäste auch in außergewöhnlichen Situationen versorgt werden können. Allerdings berichteten gestrandete Reisende am Montag, auf Bahnhöfen nicht versorgt worden zu sein, während sie stundenlang auf Ersatzzüge warten mussten. Auch fehlt in den älteren IC-Zügen häufig der Speise- oder Bistrowagen. Und der Fahrgastverband Pro Bahn rechnet mit weiteren Problemen bei den Klimaanlagen.

Wie verhalten sich Fluggesellschaften beim Ausfall der Klimaanlage?

In Flugzeugen gebe es generell mehrere Kühlsysteme, sagte eine Sprecherin der Lufthansa. Den Ausfall eines Systems bemerkten die Passagiere in der Regel nicht, wenn die anderen Systeme normal weiterarbeiten. Bei einem Totalausfall würde das Flugzeug schnellstens landen.

Erschienen im Tagesspiegel vom 13. Juli 2010

 
Leser-Kommentare
  1. Für eine ICE Fahrt rechnen Sie bitte mit 13 - 15 Liter, bei einer IC Fahrt mit 15 - 17 Liter. Prost.

    PS: Die Bahn möchte im nahen Osten mehrere Großprojekte durchführen. Im Wüstensand. Bei mehr als 50° C. Ich denke, die Scheichs schauen da schon genau hin und werden sich noch einmal den TGV ansehen wollen.

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    Das wäre den Fahrgästen dort jedenfalls zu wünschen.

    Ich habe es schon an anderer Stelle betont: Wir brauchen umfassendere Regulierungen und *Kontrollen*. Sonst wird weiter wegen des hohen Kostendrucks an diesen wichtigen Sachen gespart. Ich hoffe, wenigstens die Chefs bei der Bahn wissen um die Wichtigkeit von guter Atemluft und vernünftigen Temperaturen in Zügen. Wenn schon die unteren Chargen vor Ort eine Klimaanlage für im Grunde überflüssigen Luxus halten.

    Wenn in Deutschland endlich mal Schluss ist mit dieser immer noch verbreiteten "Geiz-ist-Geil"-Mentalität, werden wohl auch mal wieder höhere Fahrpreise für besseren Service durchgesetzt werden können.

    Das wäre den Fahrgästen dort jedenfalls zu wünschen.

    Ich habe es schon an anderer Stelle betont: Wir brauchen umfassendere Regulierungen und *Kontrollen*. Sonst wird weiter wegen des hohen Kostendrucks an diesen wichtigen Sachen gespart. Ich hoffe, wenigstens die Chefs bei der Bahn wissen um die Wichtigkeit von guter Atemluft und vernünftigen Temperaturen in Zügen. Wenn schon die unteren Chargen vor Ort eine Klimaanlage für im Grunde überflüssigen Luxus halten.

    Wenn in Deutschland endlich mal Schluss ist mit dieser immer noch verbreiteten "Geiz-ist-Geil"-Mentalität, werden wohl auch mal wieder höhere Fahrpreise für besseren Service durchgesetzt werden können.

  2. Das wäre den Fahrgästen dort jedenfalls zu wünschen.

    Ich habe es schon an anderer Stelle betont: Wir brauchen umfassendere Regulierungen und *Kontrollen*. Sonst wird weiter wegen des hohen Kostendrucks an diesen wichtigen Sachen gespart. Ich hoffe, wenigstens die Chefs bei der Bahn wissen um die Wichtigkeit von guter Atemluft und vernünftigen Temperaturen in Zügen. Wenn schon die unteren Chargen vor Ort eine Klimaanlage für im Grunde überflüssigen Luxus halten.

    Wenn in Deutschland endlich mal Schluss ist mit dieser immer noch verbreiteten "Geiz-ist-Geil"-Mentalität, werden wohl auch mal wieder höhere Fahrpreise für besseren Service durchgesetzt werden können.

    Antwort auf "Viel Wasser trinken."
  3. ...ist anfällig: Rennpferde, Topsportler, High-Tech-Züge, Überschalldüsenjäger, Firmenchefs. Man muß sie hegen und pflegen damit sie nicht streiken.

    • go_ma
    • 13.07.2010 um 9:53 Uhr

    Die Kernfrage, die sich mir stellt bezieht sich auf die Frage; wieso sind die Klimaanlagen in mehreren oder gar allen Wagen defekt, Es handelt sich um keine zentrale Klimaanlage, sondern jeder Wagen hat sein eigenes System. Also ist doch die Frage, was haben alle gemeinsam? Ein gleichzeitiger Ausfall so vieler Systeme ist doch unwahrscheinlich.

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    Auf jeden Fall sollten wir die Dinger in die guten alten
    indischen Züge umwandeln. Mit langsamen Tempo durch die Gegend zuckeln ... und bei offenen Fenstern oben auf dem Dach kleben, oder an den Seiten ... außen. Wir baumeln noch einige bunte Lampenketten an, hier noch ein Shiva, da noch ein Krishna, dort noch einen Ganesha. Am Gleis bauen sich
    Hartzer Hütten und bieten Chai und andere Köstlichkeiten an.
    Leute, seit nicht so kleinlich. Macht Euch das Leben bunt und schön. Die Klimakatastrophe machts dann sowieso warm
    und die Nordsee schwappt nach Köln.

    das es die Elektronik ist, die hier ausflippt, diese Brutaltechnik wie oben zu sehen Flügelmotor etc. macht äußerst selten Probleme. Genauso wie die "neuen" Autos herumzicken, wenn sich irgendein Chinese bei der Chipsherstellung verlötet hat. Ich habe z.B. eine Kamera, die schießt ab 35 Grad selbstständig Bilder bzw. läßt sich nicht mehr steuern. Darunter tut sie es allerbestens. Aber ich muss dem Schreiber engelx4 Recht geben, das Ganze ließe sich deutlich schneller und vor allem humaner entschädigen. Dass man sich hier noch durch Anträge quälen muss, ist wohl eines der Hindernisse, die geschaffen werden um die Betroffenen zu entmutigen, genauso wie jetzt alles auf die lange Bank geschoben wird. Statt ausgedurstet wird der Reisende jetzt auch noch ausgehungert. Die Bahn hat vielleicht ein paar Cent gespart, wirft diese jetzt ihren Managern hinterher - aber der Verlust an Vertrauen und Image läßt sich nicht aus der Welt wischen. Ist der Ruf erst ruiniert ...

    Auf jeden Fall sollten wir die Dinger in die guten alten
    indischen Züge umwandeln. Mit langsamen Tempo durch die Gegend zuckeln ... und bei offenen Fenstern oben auf dem Dach kleben, oder an den Seiten ... außen. Wir baumeln noch einige bunte Lampenketten an, hier noch ein Shiva, da noch ein Krishna, dort noch einen Ganesha. Am Gleis bauen sich
    Hartzer Hütten und bieten Chai und andere Köstlichkeiten an.
    Leute, seit nicht so kleinlich. Macht Euch das Leben bunt und schön. Die Klimakatastrophe machts dann sowieso warm
    und die Nordsee schwappt nach Köln.

    das es die Elektronik ist, die hier ausflippt, diese Brutaltechnik wie oben zu sehen Flügelmotor etc. macht äußerst selten Probleme. Genauso wie die "neuen" Autos herumzicken, wenn sich irgendein Chinese bei der Chipsherstellung verlötet hat. Ich habe z.B. eine Kamera, die schießt ab 35 Grad selbstständig Bilder bzw. läßt sich nicht mehr steuern. Darunter tut sie es allerbestens. Aber ich muss dem Schreiber engelx4 Recht geben, das Ganze ließe sich deutlich schneller und vor allem humaner entschädigen. Dass man sich hier noch durch Anträge quälen muss, ist wohl eines der Hindernisse, die geschaffen werden um die Betroffenen zu entmutigen, genauso wie jetzt alles auf die lange Bank geschoben wird. Statt ausgedurstet wird der Reisende jetzt auch noch ausgehungert. Die Bahn hat vielleicht ein paar Cent gespart, wirft diese jetzt ihren Managern hinterher - aber der Verlust an Vertrauen und Image läßt sich nicht aus der Welt wischen. Ist der Ruf erst ruiniert ...

    • Atan
    • 13.07.2010 um 9:55 Uhr

    kaufen und sich von den Japanern zeigen lassen, wie man ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk sicher und zuverlässig betreibt.
    Bei denen fahren die ICEs im 10-Minuten-Takt, es gibt Taifune, Tsunamis und Erdbeben, und für solche Pannen würde dort vermutlich der Chef der Bahngesellschaft seinen Hut nehmen müssen.
    Aber immerhin wird uns Bahnbenutzern so gezeigt, welche Priorität der Kunde genießt: eine eher geringe.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • kael
    • 13.07.2010 um 14:11 Uhr

    Zitat: "...kaufen und sich von den Japanern zeigen lassen, wie man ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk sicher und zuverlässig betreibt."

    Die japaner "betreiben" ihren Hochgeschwindigkeitszug nicht nur sicher und zuverlässig. Er ist zudem auf die Sekunde pünktlich, blitze-sauber, höchst komfortabel und verfügt über einen exquisiten Service.

    Wir bauen zwar die besten und innovativsten Autos und Maschinen der Welt, aber einen funktionierenden ICE kriegen wir nicht zusammen. Warum? Autos und Maschinen haben Konkurrenten. Unsere Bahn nicht.

    • kael
    • 13.07.2010 um 14:11 Uhr

    Zitat: "...kaufen und sich von den Japanern zeigen lassen, wie man ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk sicher und zuverlässig betreibt."

    Die japaner "betreiben" ihren Hochgeschwindigkeitszug nicht nur sicher und zuverlässig. Er ist zudem auf die Sekunde pünktlich, blitze-sauber, höchst komfortabel und verfügt über einen exquisiten Service.

    Wir bauen zwar die besten und innovativsten Autos und Maschinen der Welt, aber einen funktionierenden ICE kriegen wir nicht zusammen. Warum? Autos und Maschinen haben Konkurrenten. Unsere Bahn nicht.

  4. Auf jeden Fall sollten wir die Dinger in die guten alten
    indischen Züge umwandeln. Mit langsamen Tempo durch die Gegend zuckeln ... und bei offenen Fenstern oben auf dem Dach kleben, oder an den Seiten ... außen. Wir baumeln noch einige bunte Lampenketten an, hier noch ein Shiva, da noch ein Krishna, dort noch einen Ganesha. Am Gleis bauen sich
    Hartzer Hütten und bieten Chai und andere Köstlichkeiten an.
    Leute, seit nicht so kleinlich. Macht Euch das Leben bunt und schön. Die Klimakatastrophe machts dann sowieso warm
    und die Nordsee schwappt nach Köln.

    Antwort auf "ungeklärte Technik"
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    das

    http://www.google.com/img...

    meinte ich. Wenn der Link nicht funzeniert ... spiegel on-
    line Fotostrecke ... tropische Hitze : Wie man eine Bahn-
    fahrt überlebt. Bild Nummer 7

    das

    http://www.google.com/img...

    meinte ich. Wenn der Link nicht funzeniert ... spiegel on-
    line Fotostrecke ... tropische Hitze : Wie man eine Bahn-
    fahrt überlebt. Bild Nummer 7

  5. die fahrgäste kollabieren, das personal muss die hierarchien einhalten und alles vorschriftsmäßig "erfragen".
    kurz ein spanisches zugerlebnis: zug barcelona - bilbao. wegen langer starker regenfälle musste der zug schon kurz nach barcelona auf eine andere strecke umgeleitet werden. durch den zug ging unermüdlich "senor intervencion" und informieret und beruhigte die fahrgäste. der zug benötigte ca. 3 stunden länger als geplant. die fahrgäste waren ruhig, hatten keinen grund zu beschwerden, da dieser extra für solche situationen ausgebildete alles unter kontrolle hatte. am abend ging senor intervencion mit anderen zugbegleitern durch die abteile, und verteilte kostenlose provisorische picknicktüten. sandwichs, obst, getränke und süßigkeiten. das war renfe. menschlich, unkonventionell aber sehr professionell.

  6. das es die Elektronik ist, die hier ausflippt, diese Brutaltechnik wie oben zu sehen Flügelmotor etc. macht äußerst selten Probleme. Genauso wie die "neuen" Autos herumzicken, wenn sich irgendein Chinese bei der Chipsherstellung verlötet hat. Ich habe z.B. eine Kamera, die schießt ab 35 Grad selbstständig Bilder bzw. läßt sich nicht mehr steuern. Darunter tut sie es allerbestens. Aber ich muss dem Schreiber engelx4 Recht geben, das Ganze ließe sich deutlich schneller und vor allem humaner entschädigen. Dass man sich hier noch durch Anträge quälen muss, ist wohl eines der Hindernisse, die geschaffen werden um die Betroffenen zu entmutigen, genauso wie jetzt alles auf die lange Bank geschoben wird. Statt ausgedurstet wird der Reisende jetzt auch noch ausgehungert. Die Bahn hat vielleicht ein paar Cent gespart, wirft diese jetzt ihren Managern hinterher - aber der Verlust an Vertrauen und Image läßt sich nicht aus der Welt wischen. Ist der Ruf erst ruiniert ...

    Antwort auf "ungeklärte Technik"

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