Hoffen auf Erneuerung
Reisende nennen Birma das goldene Land. Seit mehr als 40 Jahren regieren hier die Generäle. Sie haben Birma, das sie Myanmar getauft haben, zu einem der ärmsten Länder der Welt heruntergewirtschaftet. Dass dennoch Anzeichen der Veränderung spürbar sind, liegt an den Menschen, die sich immer wieder gegen das Regime auflehnen.
"Trotz ärmlichster Verhältnisse haben sie sich eine archaische Warmherzigkeit und Anmut bewahrt", sagt der Fotograf Malte Clavin. Er hat Birma regelmäßig bereist und den Alltag dort dokumentiert. Seine Bilder zeigen ein Land, in dem 135 offiziell anerkannte Ethnien leben. Das fromm ist und tropisch. Ein Land, das darauf wartet, dass seine Zukunft endlich beginnt.
Der Ort Mrauk-U. Der Rauch der offenen Feuerstellen mischt sich mit dem Bodennebel und hüllt die Umgebung in einen magischen Schleier
- Datum 05.11.2010 - 12:41 Uhr
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Birma ist ein wunderschönes Land mit einer uralten Kultur. Die Jahre der Militärdiktatur haben es zu dem gemacht das wir Heute kennen. Die Menschen leiden unter diesen Zuständen und der Rest der Welt findet in all seiner Großspurigkeit außer schönen Worten keine Handhabe dagegen. Nun kein Wunder, gibt es dort doch offenbar keine Bodenschätze zu holen und die die es gibt werden mit Hilfe westlicher Firmen ausgebeutet, so das Birma auch nicht einer Befreiung bedarf.
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