Skifahren in Dubai: Abfahrt in der Kühltruhe
Die Ski- und Wintersporthalle "Dubai Ski" ist der größte Indoor-Snowpark der Welt – groß genug für 1500 Gäste. Lenz Koppelstätter hat sich auf die Piste gewagt.
© EPA/STEFAN ZAKLIN/dpa

Schneeballschlacht in der Skihalle
Wer wissen will, wie Dubai tickt, muss sich an die Hotelbars setzen, mit Typen wie Rashid reden. Rashid bestellt sich noch ein Bier, extrakalt vom Fass, und noch einen Tequila. Er sitzt in seiner Lieblingshotelbar im Westen der Stadt, fast jeden Abend verbringt er da. Quatscht ein paar Touristinnen an. Rashid trägt einen weißen Kaftan und eine weiße Baseballmütze, die mit dem Logo eines Poloturniers bestickt ist. Limitierte Auflage, sagt Rashid stolz und zeigt auf die Mütze. Und weil noch keine Touristinnen da sind, fragt er, was man denn in den vergangenen Tagen schon so alles gemacht habe.
Wüstensafari inklusive Kamelreiten. Durch die Altstadt flanieren. Das einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt, das Burj al Arab, fotografieren. Vom mit 828 Metern höchsten Turm der Welt, dem Burj Chalifa, auf die weniger hohen Wolkenkratzer hinunterblicken. Die Insellandschaft The Palm besichtigen und sich vergewissern, dass in dieser Stadt am Rande der Wüste die Bushaltestellen tatsächlich klimatisiert sind – das hat man gemacht bislang. So so, sagt Rashid, dann lehnt er sich nach vorne, winkt ganz nahe an sich heran und sagt: "Ihr müsst in die Skihalle! Unbedingt!" Nun ja, entgegnen wir, wir sind mitten in den Alpen aufgewachsen, wir dachten… "Ihr müsst!", sagt Rashid noch einmal. Dann widmet er sich den zwei Holländerinnen, die mittlerweile auch an der Theke sitzen.
Es ist Winter in Dubai. Was nicht viel heißen mag. Das Thermometer zeigt immer noch 25 Grad Celsius an, das Wasser im Pool auf der Dachterrasse ist eine lauwarme Brühe. Skifahren also, im größten Indoor-Snowpark der Welt – so groß wie drei Fußballfelder.
- Anreise
Turkish Airlines fliegt zum Beispiel von Berlin, Frankfurt und München jeweils über Istanbul nach Dubai. Direktflüge gibt es beispielsweise mit Lufthansa ab Frankfurt.
- Hotels
-
One&Only Royal Mirage, Dubai, U.A.E. Tel. + 971 4 399 9999, info@oneandonlyroyalmirage.ae, www.royalmirage.oneandonlyresorts.com
One&Only The Palm, West Crescent, Palm Dubai, U. A. E. Tel. +971 4 440 10 10, info@oneandonlythepalm.com, www.thepalm.oneandonlyresorts.com
Atlantis Palm Jumeirah, Dubai, U. A. E. Tel. +971 4 426 1000, reservations@atlantisthepalm.com, www.atlantisthepalm.com
The Address Dubai Mall, Doha Street, Dubai, U. A. E., Tel. +971 4 438 88 88, www.theaddress.com
The Address Downtown Dubai, Emaar Boulevard, Downtown Dubai, Dubai, U. A. E., Tel. +971 4 436 8888, downtowndubai@theaddress.com, www.theaddress.com
The Palace The Old Town, Emaar Boulevard, The Old Town Island, Downtown Dubai, Dubai, U. A. E., Tel. +971 4 4287888, info@thepalace-dubai.com, www.thepalace-dubai.com
- Skihalle
Das Einkaufszentrum Mall of the Emirates, in dem sich die Ski Dubai-Halle befindet, liegt an der Sheikh Zayed Road, im Dubaier Stadtteil Al Barsha. Das Tagesticket für den gesamten Bereich kostet umgerechnet rund 60 Euro (für Kinder rund 50 Euro), der Zwei-Stunden-Skipass kostet rund 40 Euro (für Kinder 30 Euro). Die komplette Skiausrüstung ist im Preis inbegriffen.
- Informationen
Department für Tourismus- und Wirtschaftsförderung des Emirats Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Bockenheimer Landstraße 23, 60325 Frankfurt, Tel. 069/71 00 020, www.dubaitourism.ae
Die Ski- und Wintersporthalle Dubai Ski liegt im Westen der Stadt, sie ist Teil der Mall of the Emirates, der größten Shopping-Mall außerhalb Nordamerikas. Wie ein silbernfarbener Wurm reckt sie sich aus dem wüstenbraunen Einkaufszentrum in die Höhe. Der Weg in die kalte Jahreszeit führt vorbei an einer H&M-Filiale, mit Sommermode in den Schaufenstern, vorbei an sprechenden Roboter-Eisbären und sprechenden Roboter-Pinguinen, noch einen Kaffee im Café St. Moritz, schon schlägt einem feuchtkalte Luft entgegen – da ist es: das Tor zur arabischen Winterwelt. Das Tor zu einer überdimensionalen Kühltruhe.
Am Eingang hängen Tausende Skijacken und Hosen, Skischuhe und Stöcke, Socken und Helme – Einheitskleidung in rot und blau. 1500 Skifahrer passen gleichzeitig in die Halle. Es riecht nach nassem Plastik. Der Sand der Wüstensafari kratzt in den Skischuhen, ein paar Schritte durch eine Drehtür, dann ist es Winter. Minus zwei Grad Celsius. Hoch mit dem Vierer-Sessellift, der schon leicht verrostet ist. Seit fünf Jahren steht die Halle. Neonlampen leuchten schrill von der himmelblauen Decke, die immer näher kommt, an der, nun ja, Bergstation ist der Plastikhimmel zum Greifen nah. Blick ins Tal. Abfahrt.
Ein paar Schwünge, halbe Minute, mehr ist nicht drin. Von draußen dringt das goldene Licht des Kaufhauses in die überdimensionale Schneekugel. Die Besucher des Einkaufszentrums drücken ihre Gesichter gegen die Glaswand, die den Shopping-Bereich von der Winterlandschaft trennt. Viele der einheimischen Mall-Besucher haben noch nie Schnee gesehen, sind noch nie auf Skiern gestanden. Manche von ihnen kaufen sich trotzdem ein Ticket, nur um einmal diese gekühlte Alpenatmosphäre genießen zu können, um einmal mit dem Sessellift rauf und runter zu fahren. Um zu ahnen, wie sich das wohl ungefähr anfühlen mag: Winter, Berge, Schnee.
Mr. El Hussein kommt aus Marokko. Seit ein paar Jahren arbeitet er als Skilehrer in der Halle. In den Bergen seiner Heimat habe er das Skifahren gelernt, erklärt er, nun bringe er es hier den einheimischen Kindern bei, damit diese beim Alpenurlaub mit den Eltern nicht von Null anfangen müssen. El Hussein erklärt, wie die Halle funktioniert. Er kennt die Eckdaten auswendig, immer wieder wird er danach gefragt, wie das funktioniert, Schnee in einer Halle, eine Skipiste inmitten eines Einkaufszentrums, umgeben von Wolkenkratzern, Meer und Wüstensand.






dem arabischen Las Vegas - einer künstlichen Wolkenkratzerstadt, die mitten im Nirgendwo, scheinbar aus dem nichts errichtet wurde. Die Araber erhoffen sich Tourismus als Einnahmequelle, wenn das Öl futsch ist? Sorry, aber wenn man Frauen in Müllsäcken rumlaufen lässt, Sex und Alkohol verbietet und für Jugensünden die Hand abgehackt bekommen kann, dann wird niemand mehr zu euch reisen, wenn die Geschäftsleute weg sind. Und ihr könnt auch sonst was auf CNN von ecology erzählen - wenn eure Immobilienblase platzt und eure hässlichen PLastikhotels und Strände leerstehen und verkommen werden, wird eure Stadt als eine der grössten Umweltsünden in die Geschichte eingehen.
Schon auffällig, in wie vielen Blättchen dieses dekadente Wüstenloch Dubai, der Auswurf des Turbokapitalismus, promoted wird. Scheint ja bei diesem Pleiteladen bitter nötig zu sein.
Hätte man in der Zeit, in der man dort nach dem High-End-Amusement fandete, nicht mal was Richtiges recherchieren können? Z.B. über Arbeits- und Lebensbedingungen der Lohnsklaven dort, Immobilien-Leerstände, dekadente Hobbies der neofeudalen Klasse, gar Parallelen zu Entwicklungen in EU und D.
Chance vertan, Geld verjubelt (oder gar richtig verdient?), aber sich gleichzeitig über das Siechtum des Journalismus beklagen.
http://www.zeit.de/2011/0...
Euch geht es noch viel zu gut.
Immer und überall, immer und immer wieder liest man solche Kommentare.
Sie sind gespickt mit/und/oder Überheblichkeit, Unwissenheit, Intoleranz, Ignoranz und Neid, welcher unverkennbar zwischen den Zeilen durchscheint. Sie sind meist so im Chor, dass man meinen könnte, hinter den hunderten Kommentaren dieser Art stecke immer der gleiche Autor.
Mit der (teilweise gerechtfertigten) Kritik werden immer wieder die selben Laien gepredigt: Kein Alkohol, Öl, Frauenrechte und Umweltschutz.
Ob die arabische Welt auch so über uns denkt und schreibt? Ob sie uns gesamt als kleinkariert, engstirnig, korrupt und handlungsträge sieht? Reden sie schlecht über uns, weil wir kleine Bauvorhaben (Stuttgart 21) nicht zustande bekommen?
@kokoloko
Frauen tragen die Abaya in diesen Regionen weil sie stolz sind, sie tragen zu dürfen. Verschleierte Gesichter gibt es wenige. Sheika Mozah (First Lady aus Qatar wenn man so will) ist unverschleiert und setzt sich massiv für die Bildung in Qatar bspw. ein.
Freihandelszonen werben nicht nur Touristen an.
Alkohol gibt es an jeder Hotelbar. In benachbarten Staaten ist es möglich, Alkohol mit einem Ausweis zu kaufen. Die Menge ist monatlich beschränkt und richtet sich nach dem Einkommen. So unmöglich ist es also nicht, sich einen anzutrinken.
Die IBlase ist schon vor kurzem geplatzt. Passiert ist relativ wenig.
Vielleicht dienen diese Zeilen, dir und ein paar anderen, den Horizon ein wenig zu öffnen und neuen Dingen in Zukunft weniger voreingenommen zu sein.
Das kritischer Journalismus anders aussieht wurde schon erwähnt und sticht beim Lesen sowieso derart ins Auge, dass sich weitere Kommentare erübrigen.
Das jedoch nicht einmal ansatzweise hinterfragt wird, welche langfristigen Folgen in Bezug auf den Klimawandel es hat, wenn wir nun auch noch beginnen Skihallen in Wüsten zu bauen und diese künstlich auf unter null Grad herabkühlen, ist peinlich und einem Artikel in der ZEIT (eigentlich) nicht würdig.
Ich würde auf dieser Seite lieber Berichte sehen, die sich nicht mit dekadenten Übertreibungen beschäftigen. Unter einer Reisesparte erwarte ich eine Berichterstattung über interessante Reiseziele. Dieses ist definitiv keines. Skifahren in einem Wüstenstaat müsste eigentlich jedem Besucher Magenschmerzen bereiten. Erst gestern wurde in den Medien fast ehrfürchtig über eine Formel1-Teststrecke in einem Wüstenstaat berichtet, die für zigtausende Dollar unter Wasser gesetzt wurde, um Regenreifen zu testen. Verschwendung hat einen Namen. Derartiges sollte man unter keinen Umständen unterstützen.
in einer gekühlten Halle nun soviel umweltschädlicher ist, als Skifahren in europäischen Skigebieten, die den Schneemangel mit Schneekanonen ausgleichen und durch die Pisten enorme Eingriffe in die Natur vornehmen, die zu Erosion führen.
Ich weiss es nicht. Prinzipiell halte ich die Entwicklung von Dubai zu einem Megatourismusziel für Erfolgs ersprechend. Denn es gibt auch im arabischen Raum eine reiche Oberschicht, die dieses Reiseziel sicherlich schätzen werden.
Und Leute, die immer einen neuen Kick brauchen und nicht aufs Geld schauen müssen gibts auch im Westen.
sondern die eigene dekadente Bourgeoisie. Sie haben sich mit ihren mittelterlichen religiösen Gesetzen so weit in der Freiheit beschränkt, dass sie völlig heuchlerisch auf andere Übel ausweichen, um "die Sau rauszulassen". Schauen Sie auch mal auf Youtube, wie viel Geld die jungen Prinzen da rauswerfen, um die Autos beim Driften auf Highways und anderen Stunts zu verschrotten.
@Jagenauder: ja genau, die Frauen sind stolz. Toller Stolz ist das, wenn man nicht einmal Autofahren darf (was noch nicht einmal auf Religion zurückgeht, höchstens auf den allgemeinen Scharia-Rechtssatz "Frauen dürfen weniger"). Es ist die Art von Stolz, die ein Sklave empfindet, wenn er sagt, "ich bin nicht Sklave, weil ich ein Sklave sein muss, sondern weil ich es mir stets aussuche, Sklave zu sein". Also kommen Sie mir da nicht mit dem aufgeklärten Drecksadel mit seinem Profilierungstrieb, wenn fast alle Frauen in dem Land als Menschen zweiter Klasse gelten.
Wie auch ganz andere Menschengruppen, zu denen auch ich als Atheist zählen würde. Da gilt eine ganz strickte 2-Klassen Rechtsprechung, wenn sich ein unwissender Tourist oder wenn sich ein Prinz nicht ganz dem Koran getreu verhält.
Außerdem warten Sie mal bitte ab, bis die wirkliche Immobilienblase in dem Land platzt. In zwei bis drei Jahrzehnten wird es da teilweise genauso verfallen aussehen wie im Ghetto von Detroit.
in einer gekühlten Halle nun soviel umweltschädlicher ist, als Skifahren in europäischen Skigebieten, die den Schneemangel mit Schneekanonen ausgleichen und durch die Pisten enorme Eingriffe in die Natur vornehmen, die zu Erosion führen.
Ich weiss es nicht. Prinzipiell halte ich die Entwicklung von Dubai zu einem Megatourismusziel für Erfolgs ersprechend. Denn es gibt auch im arabischen Raum eine reiche Oberschicht, die dieses Reiseziel sicherlich schätzen werden.
Und Leute, die immer einen neuen Kick brauchen und nicht aufs Geld schauen müssen gibts auch im Westen.
sondern die eigene dekadente Bourgeoisie. Sie haben sich mit ihren mittelterlichen religiösen Gesetzen so weit in der Freiheit beschränkt, dass sie völlig heuchlerisch auf andere Übel ausweichen, um "die Sau rauszulassen". Schauen Sie auch mal auf Youtube, wie viel Geld die jungen Prinzen da rauswerfen, um die Autos beim Driften auf Highways und anderen Stunts zu verschrotten.
@Jagenauder: ja genau, die Frauen sind stolz. Toller Stolz ist das, wenn man nicht einmal Autofahren darf (was noch nicht einmal auf Religion zurückgeht, höchstens auf den allgemeinen Scharia-Rechtssatz "Frauen dürfen weniger"). Es ist die Art von Stolz, die ein Sklave empfindet, wenn er sagt, "ich bin nicht Sklave, weil ich ein Sklave sein muss, sondern weil ich es mir stets aussuche, Sklave zu sein". Also kommen Sie mir da nicht mit dem aufgeklärten Drecksadel mit seinem Profilierungstrieb, wenn fast alle Frauen in dem Land als Menschen zweiter Klasse gelten.
Wie auch ganz andere Menschengruppen, zu denen auch ich als Atheist zählen würde. Da gilt eine ganz strickte 2-Klassen Rechtsprechung, wenn sich ein unwissender Tourist oder wenn sich ein Prinz nicht ganz dem Koran getreu verhält.
Außerdem warten Sie mal bitte ab, bis die wirkliche Immobilienblase in dem Land platzt. In zwei bis drei Jahrzehnten wird es da teilweise genauso verfallen aussehen wie im Ghetto von Detroit.
in einer gekühlten Halle nun soviel umweltschädlicher ist, als Skifahren in europäischen Skigebieten, die den Schneemangel mit Schneekanonen ausgleichen und durch die Pisten enorme Eingriffe in die Natur vornehmen, die zu Erosion führen.
Ich weiss es nicht. Prinzipiell halte ich die Entwicklung von Dubai zu einem Megatourismusziel für Erfolgs ersprechend. Denn es gibt auch im arabischen Raum eine reiche Oberschicht, die dieses Reiseziel sicherlich schätzen werden.
Und Leute, die immer einen neuen Kick brauchen und nicht aufs Geld schauen müssen gibts auch im Westen.
sondern die eigene dekadente Bourgeoisie. Sie haben sich mit ihren mittelterlichen religiösen Gesetzen so weit in der Freiheit beschränkt, dass sie völlig heuchlerisch auf andere Übel ausweichen, um "die Sau rauszulassen". Schauen Sie auch mal auf Youtube, wie viel Geld die jungen Prinzen da rauswerfen, um die Autos beim Driften auf Highways und anderen Stunts zu verschrotten.
@Jagenauder: ja genau, die Frauen sind stolz. Toller Stolz ist das, wenn man nicht einmal Autofahren darf (was noch nicht einmal auf Religion zurückgeht, höchstens auf den allgemeinen Scharia-Rechtssatz "Frauen dürfen weniger"). Es ist die Art von Stolz, die ein Sklave empfindet, wenn er sagt, "ich bin nicht Sklave, weil ich ein Sklave sein muss, sondern weil ich es mir stets aussuche, Sklave zu sein". Also kommen Sie mir da nicht mit dem aufgeklärten Drecksadel mit seinem Profilierungstrieb, wenn fast alle Frauen in dem Land als Menschen zweiter Klasse gelten.
Wie auch ganz andere Menschengruppen, zu denen auch ich als Atheist zählen würde. Da gilt eine ganz strickte 2-Klassen Rechtsprechung, wenn sich ein unwissender Tourist oder wenn sich ein Prinz nicht ganz dem Koran getreu verhält.
Außerdem warten Sie mal bitte ab, bis die wirkliche Immobilienblase in dem Land platzt. In zwei bis drei Jahrzehnten wird es da teilweise genauso verfallen aussehen wie im Ghetto von Detroit.
Wo haben Sie das denn gelesen, das Frauen in den VAE nicht Auto fahren dürfen?
Vielleicht sollten Sie, wie ich in meinem ersten Kommentar schon erwähnt hatte, alte Vorurteile abstreifen und beginnen, sich neu zu informieren statt alte Kamellen zu predigen und Ihr Wissen von Spielzeugen der 'Bourgeoisie' beeinflussen zu lassen.
Wie können Sie eine Stadt, deren Verfall kurzsichtiger Unternehmensführer zu verdanken ist, mit Ländern vergleichen, welche unvorstellbar in Infrastruktur, Freihandelszonen sowie Bildung und Forschung investieren?
Diese Länder befinden sich in einem - für sie selbst unvorstellbaren - Wandel und das einzige was Ihnen und vielen anderen Kommentatoren im Internet einfällt, ist mit dem Finger auf negatives zu deuten. Mit welchem Recht und mit welcher Begründung tun Sie das?!
Wo haben Sie das denn gelesen, das Frauen in den VAE nicht Auto fahren dürfen?
Vielleicht sollten Sie, wie ich in meinem ersten Kommentar schon erwähnt hatte, alte Vorurteile abstreifen und beginnen, sich neu zu informieren statt alte Kamellen zu predigen und Ihr Wissen von Spielzeugen der 'Bourgeoisie' beeinflussen zu lassen.
Wie können Sie eine Stadt, deren Verfall kurzsichtiger Unternehmensführer zu verdanken ist, mit Ländern vergleichen, welche unvorstellbar in Infrastruktur, Freihandelszonen sowie Bildung und Forschung investieren?
Diese Länder befinden sich in einem - für sie selbst unvorstellbaren - Wandel und das einzige was Ihnen und vielen anderen Kommentatoren im Internet einfällt, ist mit dem Finger auf negatives zu deuten. Mit welchem Recht und mit welcher Begründung tun Sie das?!
bietet folgender Artikel:
http://tech.mit.edu/V130/...
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