Zelten auf dem Festival Helga hat hier Platzverbot
Seid doch mal still: Auf dem Hurricane-Festival konnten Besucher in diesem Jahr auf dem "grünen" Campingplatz zelten – mit weniger Müllhaufen und mehr Ruhe.
© Pauline Drewfs

Das Armband mit der Aufschrift "Grüner Wohnen" berechtigte zur Nutzung des Green Camps.
Hinter dem Zaun hat die Party begonnen. Auf dem großen Campingplatz des Hurricane-Festivals im norddeutschen Scheeßel liegen am Freitagvormittag zwischen den Zelten kleine Müllhaufen. Aus einem Zelt schrubbt Heavy Metal: Panteras 5 Minutes Alone. Einen Bierdosenwurf weiter hält eine Gruppe Festival-Besucher mit ihrem Ghettoblaster und Songs von Bad Religion dagegen. Aus dem Absperrband, das die Wege und die Flächen für die Zelte kennzeichnen sollte, hat jemand ein kleines Kunstwerk geschnürt.
In Sichtweite davon stehen hinter einem anderen Zaun im sogenannten Green Camp Zelte in einer Reihe auf dem noch grünen Rasen. Der Festival-Besucher Felix Schlott sitzt mit seiner Zeltnachbarin Verena Eisbrenner beim späten Frühstück. "Gestern gab es eine kleine Demo draußen vor dem Zaun", sagt Schlott. Noch 2010 war der Campingplatz, der jetzt Green Camp heißt, von den anderen Zeltplätzen des Festivals nicht zu unterscheiden. In diesem Jahr hat ihn der Veranstalter aber unter das Motto "Grüner wohnen" gestellt. Es ist ein Versuch, den fröhlichen Festival-Wahnsinn ein wenig zu dämpfen: Wer hier übernachtet, verpflichtet sich, seinen Müll in die dafür vorgesehenen Container statt zwischen die Zelte zu werfen und nachts Ruhe zu halten. "Etwa 20 Leute haben gegen diese neue 'Zwei-Klassen-Gesellschaft' protestiert," sagt Schlott. Kein ernst zu nehmender Protest: Wer wollte, konnte sich im Voraus kostenlos auf der Website des Hurricane-Festivals für das Green Camp anmelden. Und auch während des Festivals wurden noch Camper zugelassen.
© Pauline Drewfs

Verena Eisbrenner und Felix Schlott hatten sich einen Platz im Green Camp gesichert.
Das Green Camp hat mit "grün" im Sinne von ökologisch noch nicht viel zu tun: Der Müll soll nur entsorgt, aber nicht getrennt werden. Das Essen im Frühstückszelt ist so wenig bio wie auf dem Rest des Geländes. Aber für jene der mehr als 70.000 Festivalgänger, die am Ende der Party gerne ein paar Stunden schlafen möchten, können die strengeren Regeln das Wochenende schon angenehmer machen.
Während auf dem großen Campingplatz bis zum Sonnenaufgang Musik läuft oder Witzbolde "Helga!" schreiend über Zeltschnüre stolpern, unterhalten sich die Gäste des Green Camps nachts eher auf Zeltlautstärke. Schlott, der seit zehn Jahren auf das Festival kommt, sagt: "Die ersten beiden Nächte hat das gut geklappt. Ich fühle mich zum ersten Mal ausgeschlafen." Für seine Zeltnachbarin, die vorher noch nie auf einem Festival übernachtet hat, war das Green Camp eine attraktive Option: "Was ich bisher über die Zeltplätze auf Festivals gehört hatte, klang heftig", sagt Eisbrenner. "Deswegen hat es mich gefreut, dass es diese Möglichkeit gab."
Sayan König und Kai Täschner haben es sich auf einer Luftmatratze vor ihrem Zelt gemütlich gemacht. Auch sie fühlen sich im Green Camp wohl: "Es ist sauberer und deutlich leiser", sagt König. Und Täschner ergänzt: "Sogar die Wege sind noch da – erstaunlich. Normalerweise ist alles auf dem Platz zugestellt, wenn man ankommt. Nachts findet man dann sein Zelt nicht mehr." Verstöße gegen die Regeln werden vom Veranstalter auch im Green Camp nicht geahndet. Die Selbstregulierung funktioniert dennoch. Die meisten Zelte stehen vorbildlich innerhalb der rot-weißen Markierung. Auf den Wegen wird Fußball gespielt. Eine Gruppe Sanitäter in roten Anzügen geht vorbei, einige Jugendliche fangen an zu singen: "Da kommt ein rot-weißer Partybus." Die Helfer bedanken sich für die Huldigung mit einer La-Ola-Welle.
© Pauline Drewfs

Ein Pagodenzelt liegt auf dem großen Campingplatz auf einem der Wege.
Insgesamt scheinen die Gäste im Green Camp ein wenig älter zu sein als die auf den anderen Campingplätzen. Der Eindruck mag aber auch der gelasseneren Stimmung geschuldet sein. Für den Veranstalter ist die positive Resonanz der Besucher ein willkommenes Signal. "Es haben sich etwa 13 Prozent der Gäste für das Green Camp angemeldet", sagt Jasper Barendregt, ein Mitarbeiter von FKP Scorpio. Weil man nur mit 10 Prozent gerechnet hatte, wurde der Campingplatz zweimal vergrößert. "Das Müllaufkommen war geringer. Es wurde mehr Abfall zum Recycling abgegeben, es wurden weniger zerstörte Zelte und Pagoden zurückgelassen und mehr Dosenpfand eingelöst."
Ein ordentlicher Campingplatz spart dem Veranstalter Geld. Er braucht weniger Personal, um den Müll einzusammeln und das Gelände wieder in Ordnung zu bringen. Auch den Sicherheitskräften und Helfern des Roten Kreuzes erleichtert es die Arbeit, wenn die Party nur innerhalb der überschaubaren Festivalarena und im Partyzelt und nicht auf dem kompletten Gelände gefeiert wird. "Wenn sich im nächsten Jahr mehr Leute anmelden, werden wir die Fläche noch weiter vergrößern in der Hoffnung, irgendwann 100 Prozent Green Camp zu haben", sagt Barendregt.
Vielleicht wird dann zumindest ein Teil des Green Camps zum echten grünen Campingplatz. Im dänischen Roskilde wurde unter anderem die Beleuchtung auf Energiesparlampen umgestellt. Auf dem Way-out-West-Festival im schwedischen Göteborg gibt ein großes Angebot an Bio-Lebensmitteln. Diese Bestrebungen sind für die Veranstalter nicht immer lukrativ, aber gut für die Umwelt und das Image. Und sie bringen den einen oder anderen Besucher vielleicht dazu, ebenfalls netter mit sich und seiner Umwelt umzugehen – zum Beispiel, indem er statt Burger und Döner lieber Tofu-Wurst und Salat bestellt. "Das ist nämlich das einzige, was hier wirklich noch fehlt", sagt der Camper Kai Täschner: "Endlich mal vernünftiges Essen."
- Datum 21.06.2011 - 14:31 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 36
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für das nächste Festival eine Lautstärkenbeschränkung für Ghettoblaster, über einen höheren Eintritt finanzierte Tofu-Angebote und kostenlose Rasenmäher zum Ausleihen (aber nur von 9-12 und 15-18 Uhr).
greetz, BG
sofern se denn legga is. Das würd mein Veganerherz höher schlagen lassen -> Vegan Food aufm Wacken.
Aber Extra campingplätze weils einem zu laut is? wer besoffen genug is der kriegt vom krach eh nix mehr mit O_o
Ich sehe die Gegenüberstellung Fleischfrei - Langweilig im Übrigen SEHR kritisch. Und spießig bin ich auch nicht. Bescheuertes Image! Aber ich arbeite daran, das zu ändern :D
Auch wenn der Artikel über Scheeßel war:
See you in Wacken - Rain or Shine \m/
sofern se denn legga is. Das würd mein Veganerherz höher schlagen lassen -> Vegan Food aufm Wacken.
Aber Extra campingplätze weils einem zu laut is? wer besoffen genug is der kriegt vom krach eh nix mehr mit O_o
Ich sehe die Gegenüberstellung Fleischfrei - Langweilig im Übrigen SEHR kritisch. Und spießig bin ich auch nicht. Bescheuertes Image! Aber ich arbeite daran, das zu ändern :D
Auch wenn der Artikel über Scheeßel war:
See you in Wacken - Rain or Shine \m/
"Was ich bisher über die Zeltplätze auf Festivals gehört hatte, klang heftig"
Ja bloß keinen eigenen Eindruck von der Realität machen...Oh man...Aber echt.
70000 feierende Menschen sind nun mal Laut. Einfach mal mitfeiern und sich nicht gleich abschotten.
Das Greencamp erinnern mich an das neue zugezogene „Prenzlberger grüne Spießbürgertum“ die, teilweise erfolgreich, gegen die Lärmbelästigung durch die Clubs klagen.
Entweder findet man sich mit der Lautstärke auf nen Festival ab oder man lässt gleich bleiben.
Alles andere ist lächerlich.
...ist höchstens ihre vorauseilende Verdammung von Leuten, die anderer Meinung sind. Wer im Text hat sich denn über die Lautstärke der feiernden Anderen beschwert und gefordert, dass diese leiser sein sollen?
Alles, was der grüne Campingplatz ändert, ist dass diejenigen, die nicht drei Tage im Müll anderer Leute wohnen wollen das jetzt können. Ich habe dagegen nichts einzuwenden.
"gegen die Lärmbelästigung durch die Clubs klagen."
Wer tut das im Text?
"Entweder findet man sich mit der Lautstärke auf nen Festival ab oder man lässt gleich bleiben."
Warum? Was spricht dagegen, sich die Konzerte anzusehen, da zu feiern und dann im Zelt zu schlafen? Wen stören die "grünen Camper" (blöde Bezeichung) beim Feiern?
Wie unfassbar es mich nervt, dass immer auf alles und jeden mit der größtmöglichen Keule geschlagen werden muss. Warum sind Menschen, die auf einem Festival auch mal schlafen wollen (ohne andere beim schön laut Rumfeiern zu stören!) miese intolerante Spießer? Ich versteh das ehrlich nicht.
Woher der Hass auf Menschen, die Dinge anders genießen wollen als die breite Masse?
Oder anders: Wenn Spießigkeit jetzt Ausdruck von Rücksichtnahme auf Umwelt und andere Menschen ist und damit schon Alleinstellungsmerkmal, dann bin ich doppelt gerne spießig.
...ist höchstens ihre vorauseilende Verdammung von Leuten, die anderer Meinung sind. Wer im Text hat sich denn über die Lautstärke der feiernden Anderen beschwert und gefordert, dass diese leiser sein sollen?
Alles, was der grüne Campingplatz ändert, ist dass diejenigen, die nicht drei Tage im Müll anderer Leute wohnen wollen das jetzt können. Ich habe dagegen nichts einzuwenden.
"gegen die Lärmbelästigung durch die Clubs klagen."
Wer tut das im Text?
"Entweder findet man sich mit der Lautstärke auf nen Festival ab oder man lässt gleich bleiben."
Warum? Was spricht dagegen, sich die Konzerte anzusehen, da zu feiern und dann im Zelt zu schlafen? Wen stören die "grünen Camper" (blöde Bezeichung) beim Feiern?
Wie unfassbar es mich nervt, dass immer auf alles und jeden mit der größtmöglichen Keule geschlagen werden muss. Warum sind Menschen, die auf einem Festival auch mal schlafen wollen (ohne andere beim schön laut Rumfeiern zu stören!) miese intolerante Spießer? Ich versteh das ehrlich nicht.
Woher der Hass auf Menschen, die Dinge anders genießen wollen als die breite Masse?
Oder anders: Wenn Spießigkeit jetzt Ausdruck von Rücksichtnahme auf Umwelt und andere Menschen ist und damit schon Alleinstellungsmerkmal, dann bin ich doppelt gerne spießig.
Ob Tofu-Würstchen vernünftiges Essen darstellen liegt wohl stark im Auge des Betrachters.
Was für ein Haufen von Spießern.
Ich amüsiere mich schon im Festivalvergleich über die zahmen Grufties auf dem Mera Luna, die dann gegen Mitternacht ernsthaft Ruhe auf dem Zeltplatz fordern. Da habe ich mir ja bereits gedacht, wer keine Lust auf einen lauten Zeltplatz hat, der fährt halt nicht auf ein Festival oder quartiert sich ansonsten eben in einer Pension ein. Machen ja auch viele.
Ich ziehe ja schließlich auch nicht unter eine Eisenbahnbrücke und verklage anschließend die Bahn, dass die Züge zu laut sind.
Ein Festival hat nichts mit Vernunft zu tun. Bei einem Festival geht es darum, einfach mal ein paar Tage die Sau rauszulassen und nicht auf die Konventionen achten zu müssen, die im täglichen Miteinander notwendig sind. Gegessen wird, was gerade irgendwie zur Hand ist, der Morgen wird mit einem noch von der Nacht kühlen Bier begrüßt, am besten nach maximal drei Stunden Schlaf. Müll wird hinter das Zelt geworfen und evtl. am ende eingesammelt, um das Müllpfand zurückzuerhalten. Man trifft viele neue Leute, freundet sich an, betrinkt sich zusammen und geht gemeinsam zu den Konzerten. Trunkenheit ist keine Ausnahme, sondern der Normalzustand, wobei es stets wichtig ist, in der Lage zu sein, stehen und laufen zu können, um zu den Konzerten zu kommen.
Ich halte den grünen Teil eines Festivalgeländes für keine schlechte Idee, da die Leute, die das oben beschriebene Festivalideal nicht teilen, dann ihre Ruhe haben und die anderen nicht belästigen ("Mach doch mal die Musik aus, ist schon 2 Uhr nachts!"). Der geäußerte Wunsch, irgendwann ein 100% grünes Gestivalgelände zu haben, ist allerdings abstoßend; hoffentlich wird es nie dazu kommen.
Hier fordern ja einige, dass die Green-Camp-Besucher doch gefälligst zuhause bleiben sollen wenn ihnen grölende, pöbelnde und randalierende Horden neben dem eigenen Zelt nicht gefallen. Eine kleine Portion Nachtruhe und ein Zufluchtsort vor dem lauten und hektischen Festival-Alltag gehören also nicht zu Festivals?
Da frage ich mich doch, wer einem vorschreiben möchte wie ein Festival zu sein hat...? Der Gedanke alleine ist ja schon sehr festival-unlike.
Daher schließe ich mich vor allem dem zweiten Teil des Kommentar Nr. 5 an. 100% Green-Camp halte ich für Schwachsinn, da es genug Leuten so gefällt. Es gibt aber eben auch genug Leute die Festivals gerne Green-Camp-mäßig genießen wollen. Daher lasst Angebot und Nachfrage das regeln und jeden nach seiner Facon glücklich werden. Dann werde ich nächstes Jahr auch, nach einiger Zeit, mal wieder ein Festival besuchen.
Natürlich im Green-Camp.
>>einfach mal ein paar Tage die Sau rauszulassen und nicht auf die Konventionen achten zu müssen, die im täglichen Miteinander notwendig sind.
Die wahren Spießer sind die, die einen Anlass brauchen, mal "ein paar Tage auf die Konventionen" zu pfeifen. Den wahren Spießern ist auch jeder Anlass recht, egal, ob der Anlass Festival, Karneval oder Weihnachtsfeier der Firma heißt. Wenn die große Masse es vormacht, dann macht der Spießer mit. Dann ist's auch egal, ob er im Green Camp oder im Dirt Camp nächtigt.
Hier fordern ja einige, dass die Green-Camp-Besucher doch gefälligst zuhause bleiben sollen wenn ihnen grölende, pöbelnde und randalierende Horden neben dem eigenen Zelt nicht gefallen. Eine kleine Portion Nachtruhe und ein Zufluchtsort vor dem lauten und hektischen Festival-Alltag gehören also nicht zu Festivals?
Da frage ich mich doch, wer einem vorschreiben möchte wie ein Festival zu sein hat...? Der Gedanke alleine ist ja schon sehr festival-unlike.
Daher schließe ich mich vor allem dem zweiten Teil des Kommentar Nr. 5 an. 100% Green-Camp halte ich für Schwachsinn, da es genug Leuten so gefällt. Es gibt aber eben auch genug Leute die Festivals gerne Green-Camp-mäßig genießen wollen. Daher lasst Angebot und Nachfrage das regeln und jeden nach seiner Facon glücklich werden. Dann werde ich nächstes Jahr auch, nach einiger Zeit, mal wieder ein Festival besuchen.
Natürlich im Green-Camp.
>>einfach mal ein paar Tage die Sau rauszulassen und nicht auf die Konventionen achten zu müssen, die im täglichen Miteinander notwendig sind.
Die wahren Spießer sind die, die einen Anlass brauchen, mal "ein paar Tage auf die Konventionen" zu pfeifen. Den wahren Spießern ist auch jeder Anlass recht, egal, ob der Anlass Festival, Karneval oder Weihnachtsfeier der Firma heißt. Wenn die große Masse es vormacht, dann macht der Spießer mit. Dann ist's auch egal, ob er im Green Camp oder im Dirt Camp nächtigt.
ich stimme zwar meinen vorgängern zu, dass meatal musik morgens um 2 ein festival ausmacht, aber ich finde die wirklichen spiesser sind diejenigen, die die vorstellungen anderer leute nicht akzeptieren können. wenn sich einige leute finden und so zelten möchten, lasst sie doch. ich kann ja trotzdem mit der 5 minuten terrine und meiner dose bier auf meinen campingstuhl sitzen und nach dem "essen" direkt daneben liegen lassen. ein 100 prozent grünes festival halte ich allerdings für unrealitisch.
Ich halte das für eine gute Idee.
Viele der Kommentatoren hier werden es zwar kaum für möglich halten, aber es gibt tatsächlich auch Menschen, die aufgrund der MUSIK zu einem Festival gehen und nicht nur, um sich hemmungslos zu besaufen, die Wege voll zu kotzen und im Müll zu schlafen.
Klingt für einige zwar komisch, ist aber so. Außerdem, was stört es denn die "Partymacher" (sprich: Hobbyalkoholiker), wenn nebenan ein paar Menschen um 12 Uhr nachts schlafen?
Demnächst werde auf Festivals auch noch Alkohol- und Rauchverbote gefordert.
Und nur noch Musik mit ökologisch, kulturell und politisch korrekten Inhalten.
Und nicht oberkörperfrei herumlaufen, könnte ja jemanden sexuell irritieren.
@8:
Und wo sind die normalen Festival-Besucher eingeschränkt oder wo wurden ihnen Rechte genommen, durch die Green Camps?
Genau, nirgends. Stört doch überhaupt nicht, wenn am anderen Ende des Geländes auch Leute in Ruhe und Frieden campieren wollen.
@8:
Und wo sind die normalen Festival-Besucher eingeschränkt oder wo wurden ihnen Rechte genommen, durch die Green Camps?
Genau, nirgends. Stört doch überhaupt nicht, wenn am anderen Ende des Geländes auch Leute in Ruhe und Frieden campieren wollen.
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