Disneyland am Gletscher
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Station Eigergletscher 2.329 Meter ü. M. mit Blick auf die Einfahrt zum großen Tunnel | © Leonhard Angerer
Seit 2004 fotografiert Leonhard Angerer Orte, an denen der Tourismus die natürliche Alpenlandschaft verändert. Dazu gehört auch das Jungfraujoch im Berner Oberland. Am Verbindungsgrat zwischen dem Mönch und der Jungfrau befindet sich der höchst gelegene Bahnhof Europas. Etwa 700.000 Touristen kommen hier jährlich an.
Als Fotograf ist Angerer nicht auf der Suche nach Alpenromantik: "Erhabene Alpenblicke aus dem 19. Jahrhundert reizen mich nicht." Er versucht, die Veränderung zu dokumentieren. "Weil sie oft auch in Zerstörung mündet."
- Datum 25.09.2011 - 08:29 Uhr
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Das ist ja harmlos. Fahren Sie mal auf das Kitzsteinhorn. Da schreckts sogar mich als Mozart-Sissi-Touristen-Kisch-erprobte-Altösterreicherin noch.
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Schweizer Berge sind wie Käse
voller Löcher.
Vermutlich weisen die schweizer Berge mehr Löcher auf als der Käse - entgegen dem Klischee gibt es (Emmentaler ausgenommen) nämlich kaum schweizer Käsesorten mit nennenswerten Löcher.
Vermutlich weisen die schweizer Berge mehr Löcher auf als der Käse - entgegen dem Klischee gibt es (Emmentaler ausgenommen) nämlich kaum schweizer Käsesorten mit nennenswerten Löcher.
Karl_Kraus hat alles gesagt, was zu diesen Knipsbildchen zu sagen ist- wie kann so Etwas den Weg in die "Zeit" schaffen??
... auch gelöscht worden. Krasses Pferd!
... auch gelöscht worden. Krasses Pferd!
Liebe Zeit,
man freut sich ja über Bildstrecken abseits des glatten Mainstreams. Bilder "aus der Hüfte" oder spontan aufgenommen können durchaus Atomosphäre und Originalität ausstarheln. Diese Serie jetzt ist aber nun wirklich nur schrecklich und ohne Inhalt und Format. Der Bildauschnitt, das Format und die Qualtät erinnern mich an eine Instamatik-Kamera mit dem 'ritsch-ratsch-klick'.
Das Ganze hat auch wenig mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Alpentourismus zu tun, wie der Titel dies hat vermuten lassen. Stattdessen Tristesse pur - Bilder wie von Omi und Opi nach dem Motto 'schau mal wo wir wieder waren'. Geht vielleicht bei einem Tässchen Nachmittagskaffee mit Käsesahne, aber doch bitte nicht in der "Zeit".
... auch gelöscht worden. Krasses Pferd!
... auch erwarten, welche nochnicht einmal den Namen des betreffenden Verkehrsunternehmens in der Oberzeile richtig hinbekommt. Die Bahn heißt nicht "Jungfraujochbahn", sondern ganz einfach "Jungfraubahn" (JB). Sie beginnt am Bahnhof "Kleine Scheidegg" der Wengernalpbahn (WAB), welche über diesen Pass Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Anschlüsse von/nach Grindelwald bzw. Lauterbrunnen stellen zwei vom Bahnhof Interlaken-Ost abgehende Zweigstrecken der Berner Oberland-Bahnen (BOB) her. Die Züge fahren bis Zweilütschinen zusammen und werden dort in einen Grindelwalder und einen Lauterbrunner Teil getrennt. Allein die Tatsache, daß man das Jungfraujoch als Nichtbergsteiger nur mit diesen Zügen erreichen kann, limitiert den Zustrom von Touristen, denn die Kapazität der Züge wie der Strecken läßt sich nicht beliebig steigern. Die in rund sieben Stunden entspannt zu absolvierende Bahn-Rundreise von und nach Interlaken-Ost ist eines der schönsten Bahnerlebnisse der an reizvollen Bahnstrecken wahrlich nicht armen Schweiz. Und es braucht keinen Südtiroler Lehrer, uns das mehr schlecht als recht vor Augen zu führen.
... auch erwarten, welche nochnicht einmal den Namen des betreffenden Verkehrsunternehmens in der Oberzeile richtig hinbekommt. Die Bahn heißt nicht "Jungfraujochbahn", sondern ganz einfach "Jungfraubahn" (JB). Sie beginnt am Bahnhof "Kleine Scheidegg" der Wengernalpbahn (WAB), welche über diesen Pass Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Anschlüsse von/nach Grindelwald bzw. Lauterbrunnen stellen zwei vom Bahnhof Interlaken-Ost abgehende Zweigstrecken der Berner Oberland-Bahnen (BOB) her. Die Züge fahren bis Zweilütschinen zusammen und werden dort in einen Grindelwalder und einen Lauterbrunner Teil getrennt. Allein die Tatsache, daß man das Jungfraujoch als Nichtbergsteiger nur mit diesen Zügen erreichen kann, limitiert den Zustrom von Touristen, denn die Kapazität der Züge wie der Strecken läßt sich nicht beliebig steigern. Die in rund sieben Stunden entspannt zu absolvierende Bahn-Rundreise von und nach Interlaken-Ost ist eines der schönsten Bahnerlebnisse der an reizvollen Bahnstrecken wahrlich nicht armen Schweiz. Und es braucht keinen Südtiroler Lehrer, uns das mehr schlecht als recht vor Augen zu führen.
... auch erwarten, welche nochnicht einmal den Namen des betreffenden Verkehrsunternehmens in der Oberzeile richtig hinbekommt. Die Bahn heißt nicht "Jungfraujochbahn", sondern ganz einfach "Jungfraubahn" (JB). Sie beginnt am Bahnhof "Kleine Scheidegg" der Wengernalpbahn (WAB), welche über diesen Pass Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Anschlüsse von/nach Grindelwald bzw. Lauterbrunnen stellen zwei vom Bahnhof Interlaken-Ost abgehende Zweigstrecken der Berner Oberland-Bahnen (BOB) her. Die Züge fahren bis Zweilütschinen zusammen und werden dort in einen Grindelwalder und einen Lauterbrunner Teil getrennt. Allein die Tatsache, daß man das Jungfraujoch als Nichtbergsteiger nur mit diesen Zügen erreichen kann, limitiert den Zustrom von Touristen, denn die Kapazität der Züge wie der Strecken läßt sich nicht beliebig steigern. Die in rund sieben Stunden entspannt zu absolvierende Bahn-Rundreise von und nach Interlaken-Ost ist eines der schönsten Bahnerlebnisse der an reizvollen Bahnstrecken wahrlich nicht armen Schweiz. Und es braucht keinen Südtiroler Lehrer, uns das mehr schlecht als recht vor Augen zu führen.
Vermutlich weisen die schweizer Berge mehr Löcher auf als der Käse - entgegen dem Klischee gibt es (Emmentaler ausgenommen) nämlich kaum schweizer Käsesorten mit nennenswerten Löcher.
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