Buddhistisches Kloster

Exerzitien in Südfrankreich

Nach der Meditation wird am Morgen Qigong praktiziert.  |  © Thomas Kierok

Als der vietnamesische Mönch Thich Nhat Hanh 1969 in Frankreich seine Kirche, die Eglise Bouddhique Unifieé, gründete, herrschte in seinem Heimatland Krieg. Im Jahr 1982 legte er dann in einem von Pflaumenbäumen bewachsenen Garten im Süden Frankreichs den Grundstein für sein Kloster: das Plum Village.

Neben Mönchen und Nonnen kommen auch Reisende, die sich spirituell weiterbilden wollen, in das Praxiszentrum im Département Dordogne. Der Fotograf Thomas Kierok hat am Summer Retreat 2011 teilgenommen. Seine Bilder dokumentieren den Alltag im Dorf.

Leser-Kommentare
  1. Bewußt schneide ich das Thema an, weil auch der Buddhismus das Zölibat kennt. So wie bei den Christen kommt es auf die Richtung an. Die koreanischen Buddhisten achten äußerst streng auf die Enthaltsamkeit der Mönche.
    Zölbat ist kein ureigenes Thema der Katholiken.

    Ich schreibe das alles, bevor mal wieder niedergeschrieben wird, dass im Buddhismus die Welt in rosa Farben erstrahlt.

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    Mönch sein kann man für Tage, Wochen, Monate, Jahre, ein Leben. Viele, junge Männer gehen ein Jahr ins Kloster (Thailand), 3 Jahre ins Retreat (Tibet). Sexualität wird im Buddhimus viel gelassener und freier betrachtet, so ist es in Tibet z. T. nicht unüblich für Frauen, zwei Männer zu haben.

    Mönch sein kann man für Tage, Wochen, Monate, Jahre, ein Leben. Viele, junge Männer gehen ein Jahr ins Kloster (Thailand), 3 Jahre ins Retreat (Tibet). Sexualität wird im Buddhimus viel gelassener und freier betrachtet, so ist es in Tibet z. T. nicht unüblich für Frauen, zwei Männer zu haben.

  2. Dann würde ich zumindest die Aufkleber im Kompost entfernen nd vielleicht ach die Teebetel! Die sinnliche Erfahrung der roten Hände von roter Beete stimmt mich auch nachdenklich. Schwarzwurzeln wären auch mal ganz interessant. :-)
    Das ganze als Kirche zu bezeichnen missfällt mir. Auch die Fotos reißen mich nicht vom Hocker.
    Die Kosten des Retreats würden mich auch mal interessieren. Alles in Allem sicher eine gute Erfahrung für die Teilnehmer. But remember:"If you meet Buddha on the road kill him."

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    ich empfehle Achtsamkeit, Gehirn oder Achtsamkeit, Medizin zu googlen. Die Revolution findet im eigenen Gehirn statt.

    ich empfehle Achtsamkeit, Gehirn oder Achtsamkeit, Medizin zu googlen. Die Revolution findet im eigenen Gehirn statt.

    • essilu
    • 27.09.2011 um 14:09 Uhr

    ...sehr empfehlenswert!
    Eine Buchempfehlung:
    Thich Nhat Hanh - Wahren Frieden schaffen

    und noch eine Buchempfehlung, die in diesem Zusammenhang passt:
    Krishnamurti - Vollkommene Freiheit

    .......

    Handfeste Anleitungen zur Eigenverantwortung, Achtung und Wertschätzung...

  3. liegt wohl an der Tastatur. Früher war es das C? Also und, auch und Teebeutel.

  4. Mönch sein kann man für Tage, Wochen, Monate, Jahre, ein Leben. Viele, junge Männer gehen ein Jahr ins Kloster (Thailand), 3 Jahre ins Retreat (Tibet). Sexualität wird im Buddhimus viel gelassener und freier betrachtet, so ist es in Tibet z. T. nicht unüblich für Frauen, zwei Männer zu haben.

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    Der Buddhismus ist weitverzweigt und wird unterschiedlich ausgelebt. So ist es ja im Christentum auch.
    Lesen sie mal etwas über die Buddhisten in Korea.

    Der Buddhismus ist weitverzweigt und wird unterschiedlich ausgelebt. So ist es ja im Christentum auch.
    Lesen sie mal etwas über die Buddhisten in Korea.

  5. ich empfehle Achtsamkeit, Gehirn oder Achtsamkeit, Medizin zu googlen. Die Revolution findet im eigenen Gehirn statt.

    Antwort auf "Achtsamkeit?"
  6. Der Buddhismus ist weitverzweigt und wird unterschiedlich ausgelebt. So ist es ja im Christentum auch.
    Lesen sie mal etwas über die Buddhisten in Korea.

    • memoe
    • 03.10.2011 um 14:23 Uhr

    Ein Fotograf besitzt die künstlerische Freiheit mit der Art seiner Bilder den Eindruck der Empfindungen zu verstärken, den er vermitteln will. Weshalb aber der Fotograf hier zum momentan hippen Mitttel der absichtlich verschossenen Polaroidimitationen gegriffen hat, bleibt mir ein Rätsel.

    Schade, daß es zu diesen Fotos nicht noch mehr Informationen gibt. Begleitend zu einem Artikel könnten sie vielleicht dann mit ihrer Stimmung das unterstreichen, was im Artikel steht. So bleiben sie aber persönliche Momentaufnahmen des Fotografen, für den Betrachter ein bißchen belanglos.

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