Kirgisistan

Der Wolf im Verborgenen

"Der Wolf ist omnipräsent", sagen Sarah Cooper und Nina Gorfer über ihre Arbeit in Kirgisistan. In der jungen Demokratie erleben archaische Riten seit dem Zerfall der Sowjetunion eine Renaissance. Der Wolf, der wandernde Jäger, ist ein Sinnbild für das Leben der Nomaden. In den Bildern der Künstlerinnen ist er die Gefahr, die man nicht sieht, nur spürt. Sechs Wochen war das Duo unterwegs, um die Geschichten der Kirgisen zu sammeln und abzubilden. Ihr Buch My Quiet of Gold ist bei Gestalten erschienen. Die Ausstellung ist bis 27.11. in Berlin zu sehen.

Leser-Kommentare
  1. Bilder aus der Zukunft: eine Mona Lisa 2012 in böser Vorahnung. Unvergesslich. Chapeau und chapeau und chapeau!

    • simax
    • 10.11.2011 um 3:55 Uhr

    Hut ab !

    • siar
    • 10.11.2011 um 18:02 Uhr

    Einfach nur WOW.

  2. Was für zwei begabte Frauen.

  3. 5. Toll !

    Danke.

    • Hermez
    • 22.11.2011 um 12:57 Uhr

    vielen Dank für diese Ftostrecke.

    • Riktam
    • 24.11.2011 um 20:20 Uhr

    Großartige Arbeit!

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