Der Wolf im Verborgenen

The Blue Shola, 2011 | © Cooper & Gorfer. An exhibition from the Hasselblad Foundation/Courtesy of Gestalten
"Der Wolf ist omnipräsent", sagen Sarah Cooper und Nina Gorfer über ihre Arbeit in Kirgisistan. In der jungen Demokratie erleben archaische Riten seit dem Zerfall der Sowjetunion eine Renaissance. Der Wolf, der wandernde Jäger, ist ein Sinnbild für das Leben der Nomaden. In den Bildern der Künstlerinnen ist er die Gefahr, die man nicht sieht, nur spürt. Sechs Wochen war das Duo unterwegs, um die Geschichten der Kirgisen zu sammeln und abzubilden. Ihr Buch My Quiet of Gold ist bei Gestalten erschienen. Die Ausstellung ist bis 27.11. in Berlin zu sehen.
- Datum 04.11.2011 - 12:35 Uhr
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Bilder aus der Zukunft: eine Mona Lisa 2012 in böser Vorahnung. Unvergesslich. Chapeau und chapeau und chapeau!
Hut ab !
Einfach nur WOW.
Was für zwei begabte Frauen.
Danke.
vielen Dank für diese Ftostrecke.
Großartige Arbeit!
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