Kirgisistan : Der Wolf im Verborgenen

Die Fotos der Künstlerinnen Sarah Cooper und Nina Gorfer haben mehrere Ebenen: Historie, Mythologie, Alltag und persönliche Geschichten der Protagonisten werden darin eins.

"Der Wolf ist omnipräsent", sagen Sarah Cooper und Nina Gorfer über ihre Arbeit in Kirgisistan. In der jungen Demokratie erleben archaische Riten seit dem Zerfall der Sowjetunion eine Renaissance. Der Wolf, der wandernde Jäger, ist ein Sinnbild für das Leben der Nomaden. In den Bildern der Künstlerinnen ist er die Gefahr, die man nicht sieht, nur spürt. Sechs Wochen war das Duo unterwegs, um die Geschichten der Kirgisen zu sammeln und abzubilden. Ihr Buch My Quiet of Gold ist bei Gestalten erschienen. Die Ausstellung ist bis 27.11. in Berlin zu sehen.

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