Die Vorbereitung einer Tour dauert oft länger als die Tour selbst
Viele Outdoor-Karrieren beginnen wie meine: Bei der ersten Mehrtagestour übernachtet man meist noch in festen Unterkünften. Und sei es nur, weil es in Mitteleuropa nur bedingt Gelegenheiten gibt, in der Wildnis zu schlafen und Parkwächter und Gärtner es nicht gerne sehen, wenn jemand sein Zelt im Stadtpark oder im Stadtwald aufschlägt. Die meisten erleben ihre erste echte Nacht in der Wildnis daher außerhalb des eigenen Landes und schlagen ihr Zelt zum Beispiel in Skandinavien, den Pyrenäen oder in den Gebirgen auf dem italienischen Stiefel auf.
- Peakfinder
"Wenn man wissen will, wie ein Berg heißt, fragt man am besten einen Touristen", heißt es in Südtirol. Das mag auch an Apps wie Peakfinder liegen. Peakfinder zeigt einem die Namen sämtlicher Gipfel in Sichtweite an. Es gibt die App für iPhone, Android and Nokia.
- Vogelstimmen-Trainer
Wer piept denn da? Mit der Schnellbestimmung des Vogelstimmen-Trainers ist man Heckenbraunelle oder Zilpzalp auf der Spur. Bisher nur für iPhone (und iPad).
- Star Walk
Eine App, mit der man nicht nur Orientierung am Sternenhimmel hat und Sternschnuppen von Satelliten unterscheiden lernt, sondern auch seine Begleitung beeindrucken kann: "Siehst du, wie das Haar der Berenike sanft leuchtet?" BIsher nur für iPhone.
Dabei stellen viele verblüfft fest, dass die Vorbereitung länger dauert als die Tour selbst. Und genau bei dieser Vorbereitung möchte diese Kolumne in den nächsten Wochen ein wenig helfen. Bis dann also – und vielleicht treffen wir uns ganz zufällig mal im Buchenwald nebenan. Denn genau dort beginnt die Eroberung der Outdoor-Welt.
In der nächsten Folge (erscheint am 03. November) gibt Roland Knauer Tipps für die Wahl der Schuhe.
- Datum 27.10.2011 - 15:55 Uhr
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- Serie Querfeldein
- Quelle ZEIT ONLINE
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Freue mich drauf!
"Durch raschelndes Laub im mitteleuropäischen Wald wandern, in der Einsamkeit Skandinaviens vor der winterlichen Hütte Holz zum Feuern des Kanonenofens sägen, auf einem der großen Tracks durch den Spätfrühling der Südalpen in Neuseeland wandern oder, wie die Kiwis es nennen, trampen – so sehen meine liebsten Outdoor-Aktivitäten aus."
Ist es nicht schön, dass wir heute derartige outdoor-Aktivitäten auch indoor ausleben können? So bietet heute jedes Rollenspiel
"Durch raschelndes Laub im mitteleuropäischen Wald wandern, in der Einsamkeit Skandinaviens vor der winterlichen Hütte Holz zum Feuern des Kanonenofens sägen, auf einem der großen Tracks durch den Spätfrühling der Südalpen in Neuseeland wandern oder, wie die Kiwis es nennen, trampen – so sehen meine liebsten Outdoor-Aktivitäten aus."
Hinzu gesellen sich allerdings als zusätzlich bereichernde Momente: Trolls, Dunkelelfen, Wölfe, Alchimisten, Rätsel, Zaubertrankingredienzien und was des modernen Wanderers Herz mehr begehrt.
Wird interessant zu sein, weiterzulesen. Mir faellt jedoch immer wieder auf, wenn es um Reise- oder Wanderbeschreibungen geht, dass ein gar nicht so fernes Land komplett ausgelassen wird. Das liegt vermutlich daran, dass sich ueberhaupt niemand vorstellen kann, dass man dort wandern kann. Bei England denkt jeder nur an London ergo Stadt und Sightseeing. Nur sehr wenige wissen vermutlich von der Schönheit Cornwalls, Devons oder Somersets. Dabei kann man das nur empfehlen:
http://youtu.be/SFLTz7s69FE oder: http://dereiseblogger.blo...
Das mal als eine kleine Anregung, denn oftmals liegen ja die schoenen Dinge naeher als man denkt.
Gruesse
Langsam rantasten, schöne Einleitung:-))
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Und dann treff ich auf dem Kungsleden oder im Fjaell die "Studiosus" Reisegruppe mit "all inklusiv" und Trägen:-(
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"Outdoor" wie Abfahrtsski in den Alpen?
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Schuhe, Ausrüstung... kann man alles kaufen, aber wie werden unsere "Großstadthelden" es aushalten sich mal 5 Tage nicht zu waschen, 2 Wochen in den gleichen "Klamotten" rum zu laufen, wenn das DEO versagt:-)
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20Kg Gepäck ist wenn man das Futter für eine Woche abrechnet, ca. 10Kg für Zelt,Schlafsack, Matte, Kocher,... abrechnen muss ganz schön wenig:-) Da bleibt nicht viel für Kultur die wir alle so gewöhnt sind :-)
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Ich bezweifele das solch eine Kolummne den Lesern viel bringt.
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Ich kann über Radfahren schreiben, bekomm aber auch nicht rüber, wie sich ein "Hinterteil" nach 120km mit 20Kg Gepäck bei 30Grad im Schatten anfühlt, wie die Oberschenkel nach 20km Steigung brennen.....
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Einem "Vollkasko-Mitteleuropäer" schriftliche Tips zum "Outdoor" zu geben:-(( Hoffetlich geht das gut :-)
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Bin ja mal gespannt!
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Gruss
Sikasuu
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Ps. Es ist faszinierend bei -30Grad aus der Rauchsauna zu kommen und im Schnee zu spielen. In der Gegend das ganze Jahr zu leben ist etwas anders. Aber vermarkten lässt sich so etwas schon :-((
Sie leben offensichtlich in dem Glauben, der einzige Zeit-Online-Leser zu sein, der sich in seinem Leben schon mal sportlich, und das auch noch draussen (hui !!!) bewegt hat.
Interessanter Ansatz....wirklich.
Sie leben offensichtlich in dem Glauben, der einzige Zeit-Online-Leser zu sein, der sich in seinem Leben schon mal sportlich, und das auch noch draussen (hui !!!) bewegt hat.
Interessanter Ansatz....wirklich.
Sie leben offensichtlich in dem Glauben, der einzige Zeit-Online-Leser zu sein, der sich in seinem Leben schon mal sportlich, und das auch noch draussen (hui !!!) bewegt hat.
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