Outdoor-Kolumne Ein Zelt wie eine zweite Haut
Lagerraum, Kochnische, Mückenschutz: Warum ein gutes Zelt mehr ist als ein Dach über dem Kopf, erklärt Roland Knauer in der Kolumne "Querfeldein".
Eigentlich ist die Stelle hoch über dem Birkenwald im Gebirge Lapplands perfekt für eine Nacht im Zelt: Sie ist eben wie ein Brett, trocken und mit weichen, federnden Gräsern bewachsen. Gleich daneben liefert ein Bach Wasser für Trinken, Kochen und Waschen. Wenn wir nur nicht nach zehn Minuten Gesellschaft bekommen würden: Ende Juni und damit kurz nach Mittsommer schlüpfen nördlich des Polarkreises Insekten in Scharen aus ungezählten Sumpflöchern.
Die Plagegeister stürzen sich auf alles, was einen Blutstropfen als Wegzehrung für den Nachwuchs verspricht. Ob Rentiere oder Schneehühner, Lemminge oder mein von der Wanderhose nur unzureichend geschütztes Gesäß – Hauptsache, die Insekten kommen an die Haut und an die kleinen Blutgefäße darunter. Und weil diese Insekten nicht einfach stechen, sondern kleine Hautstücke ausreißen, tut die hundertfache Blutspende nicht nur weh, sondern hinterlässt auch Entzündungsflecken, die bald zu heißen, roten Flächen zusammen wachsen.
Mit diesem Erlebnis lerne ich nicht nur, meine Skandinavien-Touren in Zukunft immer erst nach dem 20. August zu starten, wenn die ersten Nachtfröste im Fjäll den Insektenspuk für diese Saison beenden. Die zweite Erkenntnis ist ähnlich wichtig: Ein Zelt hilft nicht nur gegen eisige Sturmböen und nächtliche Schauer, sondern auch gegen quälende Plagegeister. Bei längeren Touren in Gegenden ohne ausreichende Hütten-Infrastruktur schleppe ich daher immer ein tragbares Zuhause aus leichtem Gewebe mit.
Aber was heißt "leicht": Wunder können auch die Hersteller von Zelten nicht versprechen. Und so gibt es zwar durchaus Ein-Personen-Zelte, die nur ein schlappes Pfund wiegen. Dann haben sie aber weder einen Boden noch ein Innenzelt. Auch wenn nur die Nasenspitze des Schläfers aus dem Schlafsack späht, finden Insekten diese wunde Stelle zielstrebig. Und bei einem kräftigen Schauer wird es von unten bald feucht.
In Lappland rettete mich das Zelt: Wir säubern mich nahe des Zelts von allen anhängenden Plagegeistern und ich flitze mit Höchstgeschwindigkeit ins Innere – ohne Mitbringsel auf sechs Beinen. Dann reicht mir meine Partnerin die üblichen Schlafutensilien von der Isomatte bis zum Schlafsack, ich richte das Innenzelt ein. Und weil wir das Innenzelt immer nur ganz wenige Sekunden öffnen, schaffen wir es schließlich, die Nacht mit nur einem Insekt zu verbringen, das bald erschlagen sein Leben aushaucht. Seine Kumpane hängen zwar zu Hunderten im Außenzelt, haben von dort aber nicht die geringste Chance, unsere Haut zu erreichen.
Soll das Zelt trocken halten und Wind samt Krabbelgetier aussperren, kommt man meist um eine Kombination aus Innen- und Außenzelt nicht herum. Dabei hält das Außenzelt Feuchtigkeit von oben ab, während das Innenteil mit einer Art Bodenwanne aus wasserdichtem Gewebe nach unten abdichtet. Geht es um Wasserdichtigkeit bei Stoffen, wird von "Millimetern" gesprochen. Gemeint sind damit Millimeter Wassersäule: Ein Gewebestück mit zehn Quadratzentimetern Fläche wird auf einen oben offenen Zylinder mit Wasser gedrückt und das Ganze umgedreht. Drücken sich bei einer Wasserhöhe von 3.000 Millimetern oder drei Metern die ersten Tropfen durch das Gewebe, sind das die angegebenen Millimeter Wassersäule. Wasserdicht sind Gewebe laut Norm ab rund 1.500 Millimeter. Der Zeltboden sollte mehr aushalten, weil dort ein aufgestützter Ellenbogen erheblichen Druck aufbauen kann. Zehn Meter Wassersäule sollte der Boden also schon verkraften, wenn man das Zelt auch außerhalb von Wüsten aufbauen will.
- Datum 29.12.2011 - 17:27 Uhr
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- Serie Querfeldein
- Quelle ZEIT ONLINE
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3 1/2 kg passt. Aber NICHT verteilen. Das Zelt gehört zusammen in EINEN Rucksack. Dafür ist EINER verantwortlich!
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Viel Spass wenn der Stangenbeutel am letzten Lagerplatz liegt!
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Unterschied zwischen Geodät, Kuppel und Tunnel mal erklären? Hätte was!
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Zeltunterlage braucht man nur im Winter (Luftpolsterfolie von freundlichem Möbelhaus, usw... an der Ecke), sonst kommen die ISO-Matten UNTER den Gummiboden. Dort sind sie genau so weich und gegen spitze Steine ein besserer Schutz!
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Und der zusätzliche Zwei-Personen-Biwaksack ist beim laufen Poncho, beim Zelten Fußboden im Vorzelt in/auf dem man selbst bei "Weltuntergang" Rucksack und Schuhe trocken unterbringen kann.
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usw......
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Weniger "Wanderlyrik" brächte den Artikeln etwas.
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Kopfschüttelnde Gruesse
Sikasuu
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Ps. In Finnland sollte man noch 100Gr. für Moskitospiralen und 2 Taschenöfchen (mit HOLZKOHLE Stift) pro Person einplanen. Moskitospiralen sind wohl klar, Taschenöfchen trockenen erstklassig die Schuhe über Nacht :-)
Das mit den Taschenöfen in den Schuhen ist ein pirma Tip! Nur: Warum explizit Kohle? Ich habe gerade ein bisschen rum gegoogelt und die Empfehlungen gehen da eher zu den Benzinöfen weil sie weniger Dreck machen und einfacher zu handhaben sind.
Das einzige Argument für mich wäre der Umweltaspekt: Für die Natur ist es sicherlich besser ist, wenn irgendwo Asche oder ein Stückchen Kohle rumliegt als wenn mir die Benzinflasche kaputt geht und das Benzin in die Wallachai läuft. Auf der anderen Seite könnte ich mit dem Benzin dann auch wunderbar meinen Kocher betreiben und müsste dann dafür nicht Espit oder Gas mit mir rumschleppen.
Noch nen Tip von zu Hause (ist ja Weihnachten:-)):
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Aufbaufläche vorher abklopfen (Zweig, Ast) Außenzelt aufbauen, auf der Wind abgewandten Seite öffnen. den Boden (Flechten, Grass... )im Zelt klopfen (Zweig dazu nehmen).
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Die Moskitos sitzen gern im Gras. Dann ein Moskitospirale, qualmenden Ast, Kollegen mit der Pfeife.... rein (ausräuchern) danach alles zu machen(Netzverschlüsse und erst dann das GESCHLOSSENE Innenzelt einhängen.
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Wer danach die Lüftungs-,Türnetze offen lässt muss draußen schlafen :-))
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Und im Herbst, Winter, wenn man unterhalb der Waldgrenze ist, darf man auch kleine grüne Tannen-, Fichtenzweige unter das Innenzelt legen, damit es trocken und warm bleibt:-)
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Das kann man mit dem Weihnachtsbaum hübsch üben. Entasten und die Zweige etwas ineinander schieben wie Federn beim Vogel:-))
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Moskitofreie Gruesse
Sikau
Das mit den Taschenöfen in den Schuhen ist ein pirma Tip! Nur: Warum explizit Kohle? Ich habe gerade ein bisschen rum gegoogelt und die Empfehlungen gehen da eher zu den Benzinöfen weil sie weniger Dreck machen und einfacher zu handhaben sind.
Das einzige Argument für mich wäre der Umweltaspekt: Für die Natur ist es sicherlich besser ist, wenn irgendwo Asche oder ein Stückchen Kohle rumliegt als wenn mir die Benzinflasche kaputt geht und das Benzin in die Wallachai läuft. Auf der anderen Seite könnte ich mit dem Benzin dann auch wunderbar meinen Kocher betreiben und müsste dann dafür nicht Espit oder Gas mit mir rumschleppen.
Noch nen Tip von zu Hause (ist ja Weihnachten:-)):
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Aufbaufläche vorher abklopfen (Zweig, Ast) Außenzelt aufbauen, auf der Wind abgewandten Seite öffnen. den Boden (Flechten, Grass... )im Zelt klopfen (Zweig dazu nehmen).
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Die Moskitos sitzen gern im Gras. Dann ein Moskitospirale, qualmenden Ast, Kollegen mit der Pfeife.... rein (ausräuchern) danach alles zu machen(Netzverschlüsse und erst dann das GESCHLOSSENE Innenzelt einhängen.
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Wer danach die Lüftungs-,Türnetze offen lässt muss draußen schlafen :-))
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Und im Herbst, Winter, wenn man unterhalb der Waldgrenze ist, darf man auch kleine grüne Tannen-, Fichtenzweige unter das Innenzelt legen, damit es trocken und warm bleibt:-)
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Das kann man mit dem Weihnachtsbaum hübsch üben. Entasten und die Zweige etwas ineinander schieben wie Federn beim Vogel:-))
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Moskitofreie Gruesse
Sikau
Das mit den Taschenöfen in den Schuhen ist ein pirma Tip! Nur: Warum explizit Kohle? Ich habe gerade ein bisschen rum gegoogelt und die Empfehlungen gehen da eher zu den Benzinöfen weil sie weniger Dreck machen und einfacher zu handhaben sind.
Das einzige Argument für mich wäre der Umweltaspekt: Für die Natur ist es sicherlich besser ist, wenn irgendwo Asche oder ein Stückchen Kohle rumliegt als wenn mir die Benzinflasche kaputt geht und das Benzin in die Wallachai läuft. Auf der anderen Seite könnte ich mit dem Benzin dann auch wunderbar meinen Kocher betreiben und müsste dann dafür nicht Espit oder Gas mit mir rumschleppen.
...auslaufen, macht keinen Knall......
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Wenn du Kohlestifte benutzt, können die höchstens ausgehen. Ein defekter Benzintaschenwärmer fackelt dir die Schuhe ab.
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Benzin im Kocher kein Thema, den hast du im Blick, Benzin unbeobachtet, brennend, über Nacht in den Schuhen, grenzwertig.
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Kenne 2 Fälle, da durften Leute mit Sandalen bei Schnee zur nächsten Straße laufen. Fanden wir alle nicht gut. Die Tour war zu ende:-(( 2Std auf Ski kam da nicht so gut.
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Wenn du einmal in einem ungelüfteten "Prüfraum" gesehen hast, wie eine Tasse Benzin bei Raumtemperatur abfackelt, die Dämpfe sind schwerer als Luft, verteilen sich um die Quelle und zünden dann sehr "hübsch" als Feuerball, gehst du mit Benzin nur noch sehr ordentlich um.
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Ein Benzintaschenwärmer nachts im Vorzelt und ich geh mit einer Kerzenlaterne raus:-((, da glüht noch etwas Holz im Feuer.....
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Vorsichtige Gruesse
Sikasuu
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Ps. So ein Holz-K-Stäbchen glüht ca. 6-8Std. Die Öfchen bestehen nur aus Blech und 2 Schichten Glaswolle. Unkaputtbar, einfach, können absaufen, rein in die Sonne, geht wieder..... und die Holzkohle ist leichter als Flüssigkeit.
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Mein alten Wandergrundsatz: Je einfachen je besser.
...auslaufen, macht keinen Knall......
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Wenn du Kohlestifte benutzt, können die höchstens ausgehen. Ein defekter Benzintaschenwärmer fackelt dir die Schuhe ab.
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Benzin im Kocher kein Thema, den hast du im Blick, Benzin unbeobachtet, brennend, über Nacht in den Schuhen, grenzwertig.
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Kenne 2 Fälle, da durften Leute mit Sandalen bei Schnee zur nächsten Straße laufen. Fanden wir alle nicht gut. Die Tour war zu ende:-(( 2Std auf Ski kam da nicht so gut.
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Wenn du einmal in einem ungelüfteten "Prüfraum" gesehen hast, wie eine Tasse Benzin bei Raumtemperatur abfackelt, die Dämpfe sind schwerer als Luft, verteilen sich um die Quelle und zünden dann sehr "hübsch" als Feuerball, gehst du mit Benzin nur noch sehr ordentlich um.
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Ein Benzintaschenwärmer nachts im Vorzelt und ich geh mit einer Kerzenlaterne raus:-((, da glüht noch etwas Holz im Feuer.....
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Vorsichtige Gruesse
Sikasuu
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Ps. So ein Holz-K-Stäbchen glüht ca. 6-8Std. Die Öfchen bestehen nur aus Blech und 2 Schichten Glaswolle. Unkaputtbar, einfach, können absaufen, rein in die Sonne, geht wieder..... und die Holzkohle ist leichter als Flüssigkeit.
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Mein alten Wandergrundsatz: Je einfachen je besser.
...auslaufen, macht keinen Knall......
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Wenn du Kohlestifte benutzt, können die höchstens ausgehen. Ein defekter Benzintaschenwärmer fackelt dir die Schuhe ab.
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Benzin im Kocher kein Thema, den hast du im Blick, Benzin unbeobachtet, brennend, über Nacht in den Schuhen, grenzwertig.
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Kenne 2 Fälle, da durften Leute mit Sandalen bei Schnee zur nächsten Straße laufen. Fanden wir alle nicht gut. Die Tour war zu ende:-(( 2Std auf Ski kam da nicht so gut.
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Wenn du einmal in einem ungelüfteten "Prüfraum" gesehen hast, wie eine Tasse Benzin bei Raumtemperatur abfackelt, die Dämpfe sind schwerer als Luft, verteilen sich um die Quelle und zünden dann sehr "hübsch" als Feuerball, gehst du mit Benzin nur noch sehr ordentlich um.
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Ein Benzintaschenwärmer nachts im Vorzelt und ich geh mit einer Kerzenlaterne raus:-((, da glüht noch etwas Holz im Feuer.....
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Vorsichtige Gruesse
Sikasuu
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Ps. So ein Holz-K-Stäbchen glüht ca. 6-8Std. Die Öfchen bestehen nur aus Blech und 2 Schichten Glaswolle. Unkaputtbar, einfach, können absaufen, rein in die Sonne, geht wieder..... und die Holzkohle ist leichter als Flüssigkeit.
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Mein alten Wandergrundsatz: Je einfachen je besser.
die drei verkohlten Aststückchen aus dem Feuer nimmst du natürlich BEVOR du an die eingeschweißten Kohlestäbchen gehst:-))
die drei verkohlten Aststückchen aus dem Feuer nimmst du natürlich BEVOR du an die eingeschweißten Kohlestäbchen gehst:-))
die drei verkohlten Aststückchen aus dem Feuer nimmst du natürlich BEVOR du an die eingeschweißten Kohlestäbchen gehst:-))
Noch nen Tip von zu Hause (ist ja Weihnachten:-)):
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Aufbaufläche vorher abklopfen (Zweig, Ast) Außenzelt aufbauen, auf der Wind abgewandten Seite öffnen. den Boden (Flechten, Grass... )im Zelt klopfen (Zweig dazu nehmen).
.
Die Moskitos sitzen gern im Gras. Dann ein Moskitospirale, qualmenden Ast, Kollegen mit der Pfeife.... rein (ausräuchern) danach alles zu machen(Netzverschlüsse und erst dann das GESCHLOSSENE Innenzelt einhängen.
.
Wer danach die Lüftungs-,Türnetze offen lässt muss draußen schlafen :-))
.
Und im Herbst, Winter, wenn man unterhalb der Waldgrenze ist, darf man auch kleine grüne Tannen-, Fichtenzweige unter das Innenzelt legen, damit es trocken und warm bleibt:-)
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Das kann man mit dem Weihnachtsbaum hübsch üben. Entasten und die Zweige etwas ineinander schieben wie Federn beim Vogel:-))
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Moskitofreie Gruesse
Sikau
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