Bushaltestellen in eine andere Welt
Die Fotografin Ursula Schulz-Dornburg hat ihre Serie über Bushaltestellen in Armenien zwischen 1997 und 2004 aufgenommen. Ihre Schwarz-Weiß-Bilder sind meistens kontrastarm: Es sind kaum Schatten zu sehen, Bauwerke und Menschen verschmelzen fast mit der Landschaft. Umso mehr wirken die Busstationen im sowjetischen Baustil wie aus einer anderen Welt und Zeit. Könnte nicht auch ein Raumschiff hier landen, um die Passagiere aufzunehmen? Schulz-Dornburgs Ausstellung Niemandslicht ist bis zum 12. Februar im Kunstmuseum Bochum zu sehen.
- Datum 26.01.2012 - 18:38 Uhr
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verrückt. bizarr. schön.
Filigran, geradezu elegant... leider nagt mächtig der Zahn der Zeit daran. Die Armiereisen schauen bei den meisten schon raus und so werden von den tollen Gebilden bald nur noch Trümmer übrig sein.
Aber auch ohne Spannbeton bietet Bild 8 einen tollen Anblick...
... es steht niemand drunter, wenn das Gebilde mal zusammenbricht (habe ich mir gedacht, als ich Bild 4 gesehen habe).
... es steht niemand drunter, wenn das Gebilde mal zusammenbricht (habe ich mir gedacht, als ich Bild 4 gesehen habe).
... es steht niemand drunter, wenn das Gebilde mal zusammenbricht (habe ich mir gedacht, als ich Bild 4 gesehen habe).
Hoffentlich bleiben wenigstens die Fotos erhalten.
Die Ikone in Nr.9 einfach so dem Wetter ausgesetzt?!
Den Ort "Echiniadzin" (Bild 4) gibt es nicht. Es heißt Echmiadzin (in englischer Transkription) oder Etschmiadsin (in deutscher Transkription) und bedeutet soviel wie "der Eingeborene ist hinabgestiegen".
Nur ein kleiner Fehler.
Ich frage mich jedoch gerade, ob die Fotografin sich das falsch notiert hat, oder ob es ein Fehler der Redaktion war?
Mit freundlichen Grüßen,
Textautomat
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