Emanuel Raab

Im Zauberwald der Fotografie

Leser-Kommentare
    • JD
    • 02.02.2012 um 18:33 Uhr

    sind das zum Teil sehr schwache Bilder.

    Nahezu kein sichtbarer durchdachter Bildaufbau, keine starken Motive, oftmals schlechte Belichtung.

    Einzig das Bild 10/11 schafft es, mein Interesse zu wecken. Ich finde die Idee gut, aber die Umsetzung nicht professionell.

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    das trifft nicht meinen Geschmack. Es muss aber anscheinend irgendwem gefallen, denn 36 Euro für 35 Bilder will ja ein Verlag haben.. tsts

    der zweite Kommentar scheint mir aber nicht ernst gemeint zu sein.

    das trifft nicht meinen Geschmack. Es muss aber anscheinend irgendwem gefallen, denn 36 Euro für 35 Bilder will ja ein Verlag haben.. tsts

    der zweite Kommentar scheint mir aber nicht ernst gemeint zu sein.

  1. von größter malerischer Qualität! Der Künstler ermöglicht mir einen vollkommen neuen Blick auf den winterlichen Wald, der in den Aufnahmen zum unendlichen Gemälde wird. Wo man lediglich Kälte und Kargheit vermuten würde, vibriert hier eine geradezu zauberhafte Lebendigkeit in den filigranen Strukturen, in denen ab und zu wie mit dem Pinsel gesetzten Farbkleksen auftauchen.
    Große Kunst, Hochachtung!

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    Klasse Kommentar - haette fast gedacht, Sie meinen das ernst.

    Klasse Kommentar - haette fast gedacht, Sie meinen das ernst.

  2. 3. Satire

    Klasse Kommentar - haette fast gedacht, Sie meinen das ernst.

    • mt_tao
    • 02.02.2012 um 20:56 Uhr

    Sehr interessante Ausschnitte und Strukturen hat Emanuel Raab entdeckt und fotografiert. Kann mir die Bilder nicht unbedingt als Buch vorstellen, da sie vielleicht dafür zu redundant sind (muß ich, auch deshalb, mal reinschauen), aber als große Prints, da geht was, denke ich. Woran mich einige Bilder sofort erinnert haben: Jackson Pollock (z.B. http://www.terraingallery...).

    Ein hauptberuflicher Fotograf ;-)

  3. das trifft nicht meinen Geschmack. Es muss aber anscheinend irgendwem gefallen, denn 36 Euro für 35 Bilder will ja ein Verlag haben.. tsts

    der zweite Kommentar scheint mir aber nicht ernst gemeint zu sein.

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    • medwed
    • 03.02.2012 um 10:37 Uhr

    …kann wahre Kunst erkennen. Sie würden sich wahrscheinlich auch keinen Picasso an die Wand hängen, weil sowas jeder Kindergartenschüler besser kann…

    • medwed
    • 03.02.2012 um 10:37 Uhr

    …kann wahre Kunst erkennen. Sie würden sich wahrscheinlich auch keinen Picasso an die Wand hängen, weil sowas jeder Kindergartenschüler besser kann…

  4. natürlich fällt es solchen Bildern schwer, mit den Photoshopgepimpten effektheischenden Mainstreambildern die in den Hobbyfotoforen "diskutiert" werden, mitzuhalten.
    Aber das wollen sie auch gar nicht. Wenn sich jemand ernsthaft mit dem Thema Kunst auseinandersetzt, verlieren solche Kategorien ihre Bedeutung. Insofern kann ich nur empfehlen, sich diese Bilder mal im Original anzusehen und im Zusammenhang wirken zu lassen.

    • medwed
    • 03.02.2012 um 10:37 Uhr

    …kann wahre Kunst erkennen. Sie würden sich wahrscheinlich auch keinen Picasso an die Wand hängen, weil sowas jeder Kindergartenschüler besser kann…

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    • JD
    • 04.02.2012 um 1:11 Uhr

    unter wahre Kunst das gleiche ;) Ein Glück sind wir alle verschieden.

    • JD
    • 04.02.2012 um 1:11 Uhr

    unter wahre Kunst das gleiche ;) Ein Glück sind wir alle verschieden.

  5. Die Motive sind gut, wenngleich zu wenig variiert. Und die Auflösung ist entweder zu grob oder zu fein: Zu fein, um einen wirklich impressionistischen Eindruck zu erzeugen. Zu grob, um der Filigranität der Strukturen gerecht zu werden. Habe vor 30 Jahren am alten Ludwig-Donau-Main-Kanal zwischen Schwarzenbruck und Neumarkt i. d. Opf. ähnliche Motive aufgenommen. Allerdings auf Kodak Technical Pan mit Zeiss-Objektiven in 6x6 und Kleinbild. Da sieht man jedes noch so kleine Ästchen und manches Geäst wirkt richtig surreal. Muß mal die Negative suchen.

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    • medwed
    • 03.02.2012 um 11:43 Uhr

    Mein lieber Monsieur Artois, wenn Ihnen die Auflösung der Bilder zu grob ist, dann müssen Sie das Medium wechseln… - was im Internet abgebildet ist, kann man doch nicht mit einem Dia vergleichen. Hier müssen Sie sich mit müden 72 dpi begnügen, damit können Sie doch nie und nimmer die originale Auflösung erkennen, geschweige denn beurteilen. Das wäre, als ob man ein Handyfilmchen einem 70 mm Kinofilm gegenüberstellen würde und granteln, das Handy gebe nix her. Lassen Sie also Ihre Mittelformatbildchen hübsch in der Schachtel – oder soll ich meine 8 x 10 inch Dias hervorkramen, die mit der Sinar und der großen Rückwand gemacht wurden, und Ihnen vorwerfen, Ihre kleinen Bildchen würden nichts hergeben…?

    genau! lasst uns alle mal mit dem lineal maß nehmen! wer hat das grösste negativ?! wer die bessere linse?!

    • medwed
    • 03.02.2012 um 11:43 Uhr

    Mein lieber Monsieur Artois, wenn Ihnen die Auflösung der Bilder zu grob ist, dann müssen Sie das Medium wechseln… - was im Internet abgebildet ist, kann man doch nicht mit einem Dia vergleichen. Hier müssen Sie sich mit müden 72 dpi begnügen, damit können Sie doch nie und nimmer die originale Auflösung erkennen, geschweige denn beurteilen. Das wäre, als ob man ein Handyfilmchen einem 70 mm Kinofilm gegenüberstellen würde und granteln, das Handy gebe nix her. Lassen Sie also Ihre Mittelformatbildchen hübsch in der Schachtel – oder soll ich meine 8 x 10 inch Dias hervorkramen, die mit der Sinar und der großen Rückwand gemacht wurden, und Ihnen vorwerfen, Ihre kleinen Bildchen würden nichts hergeben…?

    genau! lasst uns alle mal mit dem lineal maß nehmen! wer hat das grösste negativ?! wer die bessere linse?!

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