Venedig ohne Menschen
Das wahre Venedig zeigt sich, wenn die Touristen fort sind. Der Fotograf Christopher Thomas lichtete Venedig frühmorgens, spätabends oder nachts ab – dann, wenn es möglich war, die Stadt ohne Menschen zu fotografieren. Er arbeitete mit einer Großformatkamera und auf Polaroidfilm in Schwarz-Weiß. Seine Fotografien zeigen eine Stadt von stiller Schönheit und Zeitlosigkeit. Thomas' Bildband Venedig. Die Unsichtbare erschien im Prestel Verlag. Die Ausstellung ist bis zum 17. März in der Galerie Bernheimer in München zu sehen.
- Datum 28.02.2012 - 12:17 Uhr
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Selten hat ein Fotograf die Seele von Venezia so deutlich herausgearbeitet. Grande!
... wird schwer zu toppen sein.
Die Fotostrecke faszinierend. Ist vermutlich u.a. mit der Software "Flake" für MAC entstanden.
Sehr schöne Inspirationen für meine nächste Fototour.
meiner Meinung nach, wegen der langen Belichtungszeiten. Im Bild mit den Booten kann man sehen, dass die Umrisse nicht scharf sind und auf den anderen Bildern erscheinen die Kanäle als spiegelglatte Oberflächen. Das sind alles Indizien für sehr lange Belichtungszeiten. Auf Photographien aus der Geburtsphase von mobilen Photoapparaten existieren etliche Aufnahmen von Städten am helllichten Tag, auf denen keine Menschenseele zu sehen ist, obwohl wahrscheinlich zur Zeit der Aufnahme, die stundenlang sein konnte, viel Betrieb wahr. Es konnten aber nur unbewegte Objekte eingefangen werden. Auch in der Photostrecke hier wurde wahrscheinlich nicht mit viel Software, sondern eher mit antiker Technik gearbeitet.
Die Fotos wurden wahrscheinlich mit einem Neutraldichtefilter geschossen, der das einfallende Licht reduziert. Somit verschwinden sich bewegende Objekte bei langer Belichtungszeit. Für solche Fotos braucht es keine Software oder "antike" Methoden.
meiner Meinung nach, wegen der langen Belichtungszeiten. Im Bild mit den Booten kann man sehen, dass die Umrisse nicht scharf sind und auf den anderen Bildern erscheinen die Kanäle als spiegelglatte Oberflächen. Das sind alles Indizien für sehr lange Belichtungszeiten. Auf Photographien aus der Geburtsphase von mobilen Photoapparaten existieren etliche Aufnahmen von Städten am helllichten Tag, auf denen keine Menschenseele zu sehen ist, obwohl wahrscheinlich zur Zeit der Aufnahme, die stundenlang sein konnte, viel Betrieb wahr. Es konnten aber nur unbewegte Objekte eingefangen werden. Auch in der Photostrecke hier wurde wahrscheinlich nicht mit viel Software, sondern eher mit antiker Technik gearbeitet.
Die Fotos wurden wahrscheinlich mit einem Neutraldichtefilter geschossen, der das einfallende Licht reduziert. Somit verschwinden sich bewegende Objekte bei langer Belichtungszeit. Für solche Fotos braucht es keine Software oder "antike" Methoden.
meiner Meinung nach, wegen der langen Belichtungszeiten. Im Bild mit den Booten kann man sehen, dass die Umrisse nicht scharf sind und auf den anderen Bildern erscheinen die Kanäle als spiegelglatte Oberflächen. Das sind alles Indizien für sehr lange Belichtungszeiten. Auf Photographien aus der Geburtsphase von mobilen Photoapparaten existieren etliche Aufnahmen von Städten am helllichten Tag, auf denen keine Menschenseele zu sehen ist, obwohl wahrscheinlich zur Zeit der Aufnahme, die stundenlang sein konnte, viel Betrieb wahr. Es konnten aber nur unbewegte Objekte eingefangen werden. Auch in der Photostrecke hier wurde wahrscheinlich nicht mit viel Software, sondern eher mit antiker Technik gearbeitet.
ich vermute auch, dass bei einigen bilder ein graufilter zum einsatz kam, um so die belichtungszeit um ein vielfaches zu verlaengern und menschen wegzureduschieren.
dazu passt, dass auf bildern ohne menschen das wasser milchig wirkt und keinerlei wellen zu sehen sind.
ich vermute auch, dass bei einigen bilder ein graufilter zum einsatz kam, um so die belichtungszeit um ein vielfaches zu verlaengern und menschen wegzureduschieren.
dazu passt, dass auf bildern ohne menschen das wasser milchig wirkt und keinerlei wellen zu sehen sind.
Reicht nicht der wunderschöne Langzeiteffekt im Stile der Lochkameraaufnahmen früherer Tage in Verbindung mit guter Motivwahl?
Der vermeintliche Unikatcharakter eines "Polas" hatte seine beste Zeit in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts vor Allem in Verbindung mit der Modefotografie.
Dieser Effekt des unruhigen und ( zufällig ) gestalteten Bildrandes zieht das Auge des Betrachters weg vom eigentlichen Bild und lenkt einfach nur ab, ohne weitere Information oder Gestaltungselemente zu bieten.
Diese sehr schönen Bilder brauchen diesen Pola- Effekt einfach nicht, er ist in Verbindung mit dem Effekt des "Schwarzweiß" und der Superlangzeitbelichtung einfach störend und überflüssig.
Die Fotos wurden wahrscheinlich mit einem Neutraldichtefilter geschossen, der das einfallende Licht reduziert. Somit verschwinden sich bewegende Objekte bei langer Belichtungszeit. Für solche Fotos braucht es keine Software oder "antike" Methoden.
Tolle Arbeit, nicht einfach ein solches Projekt.
Das Resultat ist aber grossartig, bravo!
ich vermute auch, dass bei einigen bilder ein graufilter zum einsatz kam, um so die belichtungszeit um ein vielfaches zu verlaengern und menschen wegzureduschieren.
dazu passt, dass auf bildern ohne menschen das wasser milchig wirkt und keinerlei wellen zu sehen sind.
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