Indien in vollen Zügen
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Ein Mann blickt aus dem Fenster eines Waggons des Kalka-Mail-Zugs. Firozabad, Uttar Pradesh | © Danish Siddiqui/Reuters
Im Zug lernt der Mensch zu teilen: den beengten Platz, die Süßigkeiten, die Wartezeit. In Indien reisen über 20 Millionen Menschen am Tag mit der Eisenbahn. Viele Passagiere kommen Stunden oder gar Tage zu spät an: Zum Teil wird das 64.000 Kilometer lange Schienennetz von Signalen gesteuert, die vor Indiens Unabhängigkeit 1947 gebaut wurden. Und wenn ein Zug entgleist, dann wird er mitunter in Handarbeit zurück auf die Schienen geschoben. Pro Tag sterben im Durchschnitt 40 Menschen auf den Gleisen, viele von ihnen lebten in Slums nahe der Schienen.
- Datum 19.04.2012 - 15:48 Uhr
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Bei den vergitterten Fenstern kommt mir das Grauen. Sollen durch dieses winzige Fenster hunderte Menschen, z.B. bei einem Feuer, fliehen? Mit der Sicherheit kann man es übertreiben, aber hier wird extrem untertrieben.
So richtig sicher sein, was für ein schönes Gefühl. Aber eben zuert ein Gefühl. Und wenn Sie genau hingeschaut haben, dann ist eben das Interessanteste, dass die Leute überhaupt nicht unsicher aussehen.
Das ist eben der Unterschied, ob man tagtäglich mit etwas zu tun hat, oder ob man davon nur als Katastrophenmeldung hört. Schnell ist da mal die Wahrnehmung in der falschen Richtung. Für die Inder scheint es wohl eher ein Unsicherheitsfaktor zu sein, wenn jemand mit einem großen Sicherheitspaket kommen würde, dass die Bahnpreise schnell mal verdoppelt.
Zum Glück haben wir Schiwa.
So richtig sicher sein, was für ein schönes Gefühl. Aber eben zuert ein Gefühl. Und wenn Sie genau hingeschaut haben, dann ist eben das Interessanteste, dass die Leute überhaupt nicht unsicher aussehen.
Das ist eben der Unterschied, ob man tagtäglich mit etwas zu tun hat, oder ob man davon nur als Katastrophenmeldung hört. Schnell ist da mal die Wahrnehmung in der falschen Richtung. Für die Inder scheint es wohl eher ein Unsicherheitsfaktor zu sein, wenn jemand mit einem großen Sicherheitspaket kommen würde, dass die Bahnpreise schnell mal verdoppelt.
Zum Glück haben wir Schiwa.
das sind echt schöne bilder !
besser als das abgelichtete laub im anderen artikel.
auch wenn diese indien-überfüllter-zug geschichten in dokus und reportagen schon ganz schön abgegrast wurden.
So richtig sicher sein, was für ein schönes Gefühl. Aber eben zuert ein Gefühl. Und wenn Sie genau hingeschaut haben, dann ist eben das Interessanteste, dass die Leute überhaupt nicht unsicher aussehen.
Das ist eben der Unterschied, ob man tagtäglich mit etwas zu tun hat, oder ob man davon nur als Katastrophenmeldung hört. Schnell ist da mal die Wahrnehmung in der falschen Richtung. Für die Inder scheint es wohl eher ein Unsicherheitsfaktor zu sein, wenn jemand mit einem großen Sicherheitspaket kommen würde, dass die Bahnpreise schnell mal verdoppelt.
Zum Glück haben wir Schiwa.
wunderschöne fotostrecke.
... wenn man von den grenzwertigen Bildtexte absieht ;-)
... wenn man von den grenzwertigen Bildtexte absieht ;-)
... wenn man von den grenzwertigen Bildtexte absieht ;-)
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