Sri Lanka : Erst kam der Frieden, dann der Tourismus

Sri Lanka ist von 30 Jahren Bürgerkrieg geschwächt. Zwar machen sich nun Investoren breit, aber der Wandel ist langsam. Der Fotograf Yannik Willing dokumentiert ihn.

2011 kamen mehr als 750.000 Touristen nach Sri Lanka – so viele wie noch nie in der Geschichte des Landes. Seit der fast dreißigjährige Bürgerkrieg zwischen radikalen Tamilen und der singhalesischen Regierung 2009 endete, versucht die Regierung das Land für Reisende attraktiver zu machen. Bis 2016 sollen 2,6 Millionen Gäste kommen. Das Buch Before tomorrow von Yannik Willing erzählt von diesem Wandel: "Investoren aus Sri Lanka und dem Ausland haben sich bereits viele Landflächen gesichert", schreibt er. In seinen Fotos hält er die Veränderungen fest.

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