Die Grassavanne Serengeti sieht noch heute aus wie vor einer Million Jahren. Der Mensch ist dort nur Gast; das Naturreservat gehört Gnus, Geparden, Antilopen, Gazellen und Zebras. Der Fotograf Uwe Skrzypczak ist fasziniert vom dem in Tansania und Kenia gelegenen Serengeti-Mara-Ökosystem, das so groß ist wie die Schweiz. In seinen Bildern nutzt Skrzypczak das besondere Licht in der Dämmerung und bei Gewittern. Die Ausstellung Serengeti – ein Wunder der Evolution ist bis zum 15. Juli im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn zu sehen.