Kein Platz im grenzenlosen Europa
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Ion Bal vor seinem Haus im Dorf Vladnic. Viele Tschangos haben Rumänien nach dem Beitritt zur Europäischen Union 2007 verlassen, um in Ländern mit besseren Standards zu leben. | © Bogdan Cristel/Reuters
Ihre Vorfahren waren Grenzwächter, doch sie selbst finden in einem Europa ohne Grenzen keinen Platz: Die Tschangos sind eine Minderheit in Rumänien und der Republik Moldau. Sie sprechen mittelalterliches Ungarisch, und es gibt immer noch Versuche, ihren Dialekt zu verbieten. Der Fotograf Bogdan Cristel porträtierte Menschen im Dorf Vladnic, etwa 300 Kilometer nordöstlich von Bukarest. In ihren Höfen halten sie Hühner, Rinder und Schweine, und ihre Häuser streichen sie innen und außen, als wollten sie mit Farbe dem harten Alltag trotzen.
- Datum 05.07.2012 - 12:55 Uhr
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Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/mk
... Bildunterschriften, die ihren Namen verdienen wirklich zuviel verlangt?
Ein sachlicher Bericht zu diesen Bildern waere sicher dringend erforderlich,denn die teil nichtssagenden Bildbeschreibungen werfen mehr Fragen auf.Vom bildgebenden Standpunkt finde ich die Aufnahmen nicht sonderlich gelungen...sorry.
a) sind es schlechte, einfach so dahingeknipste Fotos, die keinen Bezug des Fotografen zu seinen Motiven erkennen lassen, und b) macht schon der Erstkontakt auf Wikipedia klar, um welch komplexes Thema es sich bei den hier lediglich als "Tschangos" kategorisierten Menschen handelt. Da ist es leider ganz schlechter bis quasi inexistenter Journalismus, wenn man mit BUs à la "Der Bauer sitzt vor seinem Haus" (als ob man das nicht selbst sähe ...) abgespeist wird.
a) sind es schlechte, einfach so dahingeknipste Fotos, die keinen Bezug des Fotografen zu seinen Motiven erkennen lassen, und b) macht schon der Erstkontakt auf Wikipedia klar, um welch komplexes Thema es sich bei den hier lediglich als "Tschangos" kategorisierten Menschen handelt. Da ist es leider ganz schlechter bis quasi inexistenter Journalismus, wenn man mit BUs à la "Der Bauer sitzt vor seinem Haus" (als ob man das nicht selbst sähe ...) abgespeist wird.
a) sind es schlechte, einfach so dahingeknipste Fotos, die keinen Bezug des Fotografen zu seinen Motiven erkennen lassen, und b) macht schon der Erstkontakt auf Wikipedia klar, um welch komplexes Thema es sich bei den hier lediglich als "Tschangos" kategorisierten Menschen handelt. Da ist es leider ganz schlechter bis quasi inexistenter Journalismus, wenn man mit BUs à la "Der Bauer sitzt vor seinem Haus" (als ob man das nicht selbst sähe ...) abgespeist wird.
sehr uninspirierte Bilder, die mir nichts erzählen. Es handelt sich doch auch meistens um denselben Bauern? Schlechte Auswahl bzw. kein Zugang zum Thema gefunden. Sorry.
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