Bolivien : Erst Niederdeutsch, dann Kühe melken

Reise in die Vergangenheit: Die Fotografin Lisa Wiltse porträtiert den Alltag in der Mennoniten-Kolonie Manitoba in Bolivien. Die Familien leben streng religiös.

Die Mennoniten in der Kolonie Manitoba in Bolivien leben, wie ihre Vorfahren es seit Jahrhunderten getan haben. Die evangelischen Freikirchler grenzen sich von der Außenwelt ab, sie verzichten auf Motorisierung, die Frauen arbeiten zu Hause. Die Mennoniten entstammen der niederländisch-norddeutschen Täuferbewegung der Reformationszeit. Die Kolonie Manitoba liegt 150 Kilometer nordöstlich von Santa Cruz, den Alltag dort dokumentiert die Fotografin Lisa Wiltse: das Melken der Kühe, den Schulunterricht und die Sonntage, an denen Nachbarn einander besuchen.

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Kommentare

16 Kommentare Seite 1 von 4 Kommentieren

Themaverfehlung?

Ja, ich gebe zu, mein Hinweis auf die verborgenen Seiten und Abgründe eben dieser scheinbar urchristlichen Gemeinde von nur 2000 „Seelen“, nämlich auf die gerade eben erfolgte Massenvergewaltigung von an die 300 Frauen, die – nach mennonitischem Verständnis – zur deren Unbenutzbarkeit als Ehefrauen und zu deren (!) lebenslangen Schande führt, dieser mein bescheidener Hinweis

http://latina-press.com/n...

auf die kausale Abfolge von Zwangsmoral, Sexualverdrängung und Gewalt musste natürlich entfernt werden. Ich weiss schon, Sie wollen in Ihren mentalen Wolkenkuckucksheimen um Himmels willen nicht durch den Einbruch der Realität gestört werden.