Flugbegleiter-Streik: Lufthansa streicht für Freitag mehr als 1.000 Flüge
Die Lufthansa hat auf den geplanten bundesweiten Streik der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo reagiert. Sie wird rund zwei Drittel ihrer Flüge streichen.
© Frank Rumpenhorst/dpa

Lufthansa-Flugbegleiter bei einem Streik am Dienstag
Die Lufthansa reagiert auf den angekündigten Streik der Flugbegleiter: Das Unternehmen hat für den Freitag zwei Drittel ihrer Flüge gestrichen. Das seien rund 1.200 Verbindungen, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Rund 50 Flüge seien davon schon am Donnerstag betroffen – darunter vor allem Flüge aus Übersee, die am Freitag in Deutschland landen sollten.
Die Kunden sollten sich frühzeitig ein Bild machen können. Daher habe Lufthansa die Zahl der Verbindungen "beherzt" und frühzeitig zusammengestrichen und hoffe, die verbliebenen Flüge umsetzen zu können, sagte der Sprecher. Dazu zählten Flüge von Regionalpartnern, die nicht bestreikt werden sollen. Zudem wolle Lufthansa versuchen, Langstreckenflüge anzubieten.
Die Gewerkschaft Ufo hat für Freitag zu einem 24-Stunden-Streik an allen deutschen Lufthansa-Standorten aufgerufen. Das wäre der erste bundesweite Streik der Flugbegleiter. Ufo-Chef Nicoley Baublies sagte, nach Freitag seien zunächst keine weiteren Streiks geplant, sondern eine Denkpause.
Keine Annäherung im Tarifkonflikt
Zuvor hatte es zwei regionale Streikphasen gegeben. Dabei kam es zusammen zu mehr als 500 Flugausfällen. Allein bei dem letzten Ausstand am Dienstag mussten 51.000 Passagiere umgebucht werden oder konnten gar nicht fliegen. Weitere 39.000 Fluggäste waren von streikbedingten Verspätungen betroffen.
- Fluglinien
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Informationen über Flugausfälle und Verspätungen:
Lufthansa 01805 805 805 www.lufthansa.de
Air Berlin 01805 737 800 www.airberlin.com
Easy Jet 01805 029292, 01805 666 000 www.easyjet.com
Website mit den Telefonnummern aller größerer Fluglinien www.telefonnummer-airlines.de
- Flughäfen
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Auf den folgenden Internetseiten und unter folgenden Telefonnummern können Sie sich über Sperrungen, Verspätungen und Flugausfälle informieren:
Berlin Schönefeld 0180 5 00 01 86 www.berlin-airport.de
Berlin Tegel 0180 5 00 01 86 www.berlin-airport.de
Bremen +49 (0) 421 55950 www.airport-bremen.de
Dresden +49 (0) 351 8810 www.dresden-airport.de
Düsseldorf +49 (0) 211 4210 www.duesseldorf-international.de
Erfurt-Weimar 0180 5 410 970www.flughafen-erfurt-weimar.de
Frankfurt/Main 0180 5 372 4636 www.frankfurt-airport.de
Hamburg +49 (0) 40 50 750 www.ham.airport.de
Hannover +49 (0) 511 9770 www.hannover-airport.de
Köln/Bonn +49 (0) 22 03 – 40 40 01 / 40 40 02 www.koeln-bonn-airport.de
Leipzig/Halle +49 (0) 341 224 1155 www.leipzig-halle-airport.de
München +49 (0)89 9752 13 13 www.munich-airport.de
Münster/Osnabrück +49 (0) 25 71 940www.flughafen-fmo.de
Nürnberg +49 (0) 911 937 00 www.airport-nuernberg.de
Saarbrücken +49 (0) 6893 83272 www.flughafen-saarbruecken.de
Stuttgart 0180 5 948444www.flughafen-stuttgart.de
Internationale Flughäfen findet man auf www.flightradar24.com
- Linienbusse
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Eurolines www.eurolines.com, Telefonnummern der einzelnen Länder: http://www.eurolines.com/about-us/
Deutsche Touring GmbH Servicehotline +49 (0) 69 7903 501 www.touring.de
Berlin Linienbuswww.berlinlinienbus.de
Gullivers Servicehotline: +49 (0) 30 311 0 211 www.gullivers.de
Orland Servicehotline +49 (0) 9721 47 59 00, Notfallnummer +49 (151) 141 823 08 www.orland.de
- Andere Transportwege
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Das Buchungsportal der Deutschen Bahn: www.bahn.de
Ocean24 ist ein Buchungsportal für Fährverbindungen. Servicehotline: +49 (0) 180 4 999 203 www.ocean24.com
Auf Facebook gibt es einen Zusammenschluss von Nutzern, die Car-Pools bilden: http://www.facebook.com/carpooleurope
Nationale Mitfahrzentralen:
Mitfahrzentrale 01805 03 11 99 11 www.mitfahrzentrale.de
Mitfahrgelegenheit 01805 03 11 99 40 www.mitfahrgelegenheit.de
Internationale Mitfahrzentralen:
Roadsharing.comwww.roadsharing.com und Ride4cents.org www.ride4cents.org
Autovermieter:
Avis Servicehotline: 0180 5 21 77 02 www.avis.de
Europcar Servicehotline: 0180 5 8000 www.europcar.de
Hertz Servicehotline: 0180 5 33 3535 www.hertz.de
Sixt Servicehotline: 0180 5 25 25 25 www.sixt.de
Am Mittwoch hatte in dem Tarifkonflikt nichts auf eine Annäherung zwischen der Lufthansa und Ufo hingedeutet. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Lohn, das Ende der Leiharbeit und Schutz gegen die Auslagerung von Jobs. Lufthansa bietet bei einer längeren Laufzeit 3,5 Prozent Lohnerhöhung, plant aber eine konzerninterne Billigtochter und will die Gehaltsstufen abflachen.
Der Lufthansa-Manager Peter Gerber hatte zuvor wieder eine auf wenige Fragen reduzierte Schlichtung ins Spiel gebracht, die er aber an Bedingungen knüpfte. Ufo reagierte abwartend. Gewerkschaftschef Baublies forderte Gerber auf, seine Vorstellungen im direkten Gespräch der Gewerkschaft zu erläutern. Man werde sich alles anhören, was die Streiks am Freitag möglicherweise überflüssig machen könnte.






LH und UFO wünsche ich ein Umdenken für die Zukunft. Die Eine hält sich für unersätzlich und die Anderen, durch einen selbstprofilierenden Aufmischer welcher noch nicht wirklich lange in diesem Genre ist, als mögliche Gewinner dieses Spektakels.
Das Ergebniss wird auf Dauer sein:
die Kunden buchen, mangels Vertrauen, andere Airlines. Ergo, erhöht man die Preise, um wieder auf Kosten zu kommen.
Dies wird Reduzierung, bzw. sonstige Einsparungen beim Personal zur Folge haben. Wohl kaum, wie überall, wird sich im Management etwas ändern.
Nur weiter so, die anderen Airlines warten schon!
Und die Welt dreht sich doch im Kreis...
die Zeiten sind hart im Fluggewerbe. das Geld kommt immer noch vom Kunden und nicht vom Staat oder Scheich. Das bedeutet man sollte sich schnell einigen und nicht überzogene Forderungen die mehr unter Stolz als unter Verhandlungsgeschick einzuornen sind. Ich finde das ANgebot der AG ok igrnedwo da sollte man sich einpendeln. Ist ja für die nächsten 2 Jahre. Was da noch alles passieren kann.
Bei den Streiks geht es natürlich in erster Linie um die Arbeitsbedingungen und Löhne der FlugbegleiterInnen. Aber dieser Arbeitskampf zeigt endlich auch, welche Macht gewerkschaftlich organisierte Menschen haben. Wann werden die miserabel bezahlten Lohnsklaven endlich auch einmal aufstehen und sich wehren. Was passiert, wenn wir im Müll ersticken, der nicht abgefahren wird? Wie dumm werden Geschäftsleute gucken, wenn ihre Läden nicht mehr geputzt werden und die Schaufenster blind werden vor Schmutz? Läden werden geplündert, weil die privaten Security Wachmänner und Frauen in ihren schicken Uniformen die Nase voll haben vom Lohndumping. Und was werden wir wohl sagen, wenn uns die Haare bis zu den Schultern und aus Nase und Ohren wachsen, weil die Angestellten von Haarteufel und Co. nicht mehr wollen? Wenn in den Discountern die Warenbänder stillstehen, weil miserabel bezahlten RegalauffüllerInnen die Schnauze voll haben und lieber zur ARGE gehen. Denn einst ist gewiß: Zwei Dinge können unser Wirtschaftssystem zum Erliegen bringen... Generalstreiks und ein totaler Blackout in der Energieversorgung. So empfindlich sind wir geworden, oder etwa nicht?
3000€/Monat Einstiegsgehalt für einen Job, den man in zwei Wochen lernt?
Ab welchem Lohn würden Sie denn von einer angemessenen Vergütung sprechen - gern auch im direkten Vergleich mit Ärzten, die auch gerade mehr wollen?
3000€/Monat Einstiegsgehalt für einen Job, den man in zwei Wochen lernt?
Ab welchem Lohn würden Sie denn von einer angemessenen Vergütung sprechen - gern auch im direkten Vergleich mit Ärzten, die auch gerade mehr wollen?
Dieser Streik ist an Unverhältnismässigkeit nicht zu überbieten. Ich bestreike ein Unternehmen, was ohnehin schon auf Sparkurs ist und füge noch mehr Geldverluste hinzu. Hier ist anscheinend jemand am aufhetzen, der gefrustet ist, wenns dir nicht gefällt, such dir einen anderen Job. Aber da braucht man ja eine richtige Ausbildung nicht nur 6 Wochen, oder max. 4 Monate. Eine normale Handwerksausbildung dauert 3,5 Jahre und was man da am Anfang verdient ist ein Witz gegen das Lufthansa Gehalt. Wenn ich dann höre, ja, aber wir haben ja viel Verantwortung 1. Hilfe, Brandschutz und Sicherheit. Es gibt genug Angestellte die im Betrieb 1. Helfer, Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte sind was ist daran also besonders? Ja, aber was wir uns teilweise von den Passagieren gefallen lassen müssen. OOhh ihr Armen! Fragt mal die Kassenfrau, die Arzthelferin oder Verkäuferin! Hier wird Erpressung betrieben und wenn ich die süffisanten Aussagen von dem zum Anführer des Mobs erkorenen Kabinensteward höre, wird mir schlecht. Das Schlimmste ist, es trifft die, die weitaus weniger verdienen sich 2 Jahre lang, oder noch länger einen Traumurlaub erspart, diesen bezahlt haben und jetzt nicht fliegen können.
[...] Gekürzt. Bitte achten Sie auf einen angemessenen Tonfall. Danke. Die Redaktion/kvk
Danke, für die Unterstreichung meiner und der Meinung meiner Kolleginnen!
Danke, für die Unterstreichung meiner und der Meinung meiner Kolleginnen!
Danke, für die Unterstreichung meiner und der Meinung meiner Kolleginnen!
Wie bei jedem Streik in den letzten Jahren kommen die Streikkritiker.
Sie fühlen sich beeinträchtigt, sind es vermutlich auch.
Nur, ...
Dieses ist der Sinn eines Streikes.
Aufzuzeigen, was ohne die erbrachte Arbeit passiert.
Die Forderung, dass ein Streik unsichtbar/folgenlos ablaufen soll spielt nur den Arbeitgebern in die Hände.
Genauer, den Managern.
Welche ihre eigenen Fehlleistungen gern auf dem Rücken des sonstigen Fußvolkes abladen.
Und auch gern mit goldenem Handschlag verduften.
P.S. Unternehmer wissen eher als Manager, was sie ihren Mitarbeitern verdanken.
Wo bitte sind langfristige Erfolge? Sieht man sich im Ausland (Bsp. Frankreich) um; dort wird ständig gestreikt? Selten hat sich nachweislich etwas geändert.
Dann geht bitte in die Managerbüros direkt. Führt euch dort auf! Aber nicht, wie sie anmerkten, auf dem Rücken des "Kleinsten"
Ich wünsche niemand, daß er sich z.B. eines Tages im Krankenhaus befindet, auf eine lebensrettende OP wartet und die Ärzte/Schwestern sagen: sorry, wir gehen eben mal streiken.
"Bescheidenheit ist eine Zier, doch ..."
Wo bitte sind langfristige Erfolge? Sieht man sich im Ausland (Bsp. Frankreich) um; dort wird ständig gestreikt? Selten hat sich nachweislich etwas geändert.
Dann geht bitte in die Managerbüros direkt. Führt euch dort auf! Aber nicht, wie sie anmerkten, auf dem Rücken des "Kleinsten"
Ich wünsche niemand, daß er sich z.B. eines Tages im Krankenhaus befindet, auf eine lebensrettende OP wartet und die Ärzte/Schwestern sagen: sorry, wir gehen eben mal streiken.
"Bescheidenheit ist eine Zier, doch ..."
Wo bitte sind langfristige Erfolge? Sieht man sich im Ausland (Bsp. Frankreich) um; dort wird ständig gestreikt? Selten hat sich nachweislich etwas geändert.
Dann geht bitte in die Managerbüros direkt. Führt euch dort auf! Aber nicht, wie sie anmerkten, auf dem Rücken des "Kleinsten"
Ich wünsche niemand, daß er sich z.B. eines Tages im Krankenhaus befindet, auf eine lebensrettende OP wartet und die Ärzte/Schwestern sagen: sorry, wir gehen eben mal streiken.
"Bescheidenheit ist eine Zier, doch ..."
3000€/Monat Einstiegsgehalt für einen Job, den man in zwei Wochen lernt?
Ab welchem Lohn würden Sie denn von einer angemessenen Vergütung sprechen - gern auch im direkten Vergleich mit Ärzten, die auch gerade mehr wollen?
"3000€/Monat Einstiegsgehalt für einen Job, den man in zwei Wochen lernt?"
Bei welcher Airline soll das sein?
"3000€/Monat Einstiegsgehalt für einen Job, den man in zwei Wochen lernt?"
Bei welcher Airline soll das sein?
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