Afghanistan : Ein Land wie ein Mosaik

Jaroslav Poncar überschreitet oft Grenzen, um Asiens Völker und Kultur zu dokumentieren. Seine Fotos aus Afghanistan vervollständigen das Bild eines zerrütteten Landes.

Was ist Afghanistan? Häuser mit Granaten-Löchern in den Wänden? Oder Drachen am Himmel über Kabul? Die Seenlandschaft von Band-e-Amir oder der vom Krieg zerstörte Palast in Kholm? Als der Fotograf Jaroslav Poncar 2010 eingeladen wurde, das kulturelle Erbe des Landes zu dokumentieren, nutzte er die Chance, um zu reisen – auch wenn er damit Regeln übertrat. Die Fotos, die er im Buch Afghanistan (Edition Panorama) veröffentlichte, sind wie die Splitter eines komplexen Mosaiks. Sie ergänzen das Bild des Landes, das oft nur als Krisenregion wahrgenommen wird.

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Kommentare

2 Kommentare Kommentieren

schwache leistung

was soll mir hier erzählt werden?
.
Afganistan ist ohne Zweifel eines der geschichtsträchtigsten und kuturell diversen Länder der Welt. Und gerade deshalb ist ihre Auswahl viel zu mager um ein halbwegs angemessenes Bild davon zu zeichnen.
Abgesehen davon liegen die eigentlichen architektonischen Perlen der Afghanen im Sultanat von Dehli. Für das Verständniss dieses Landes ist eine auf die heutigen Grenzen beschränkte Sichtweise untauglich.

bitte ruhig bleiben

die fotostrecken auf zeitonline sind doch immer nur ein teil der fotos einer serie, um einen einblick in die arbeit eines fotografen zu gewähren. solang sie das buch nicht angeschaut haben, das auch wieder nur einen persönlichen einblick des fotografen zeigt und wahrscheinlich auch nicht alle noch so winzigen facetten der kultur und geschichte afganistans zeigen wird, sollten sie sich eines so negativen und überdrehten kommentars einfach enthalten.