Man muss wohl auf dem Rücken eines galoppierenden Yaks gesessen haben, um zu begreifen, dass die Strapazen einer Reise fast immer von Eindrücken und Glücksgefühlen gelindert werden können. Seit sie auf einer Tour entlang der Seidenstraße Freundschaft mit den Angehörigen eines kirgisischen Stammes geschlossen haben, die isoliert im Pamirgebirge leben, ist deren Heimat für Mareile und Matthieu Paley zu einem Sehnsuchtsort geworden. Zu Fuß, mit Esel, Maultieren oder Yaks haben sie das Gebirge erkundet. Pamir heißt das Buch über ihre Abenteuer (Knesebeck).