Shaolin-Mönche : Buddhas fliegende Einsatzkräfte

Ein Bildband von fahlfarbener Poesie dokumentiert das Leben der Shaolin-Mönche in der chinesischen Provinz Henan. Wir zeigen Bilder der Fotografin Sabine Kress.

Wäre es der Glaube allein, der ihren Körpern diese gespannte Schwerelosigkeit verleiht – niemand könnte den Buddhismus überzeugender bewerben als die Mönche des Songshan-Shaolin-Klosters, die täglich von Tausenden Touristen besucht werden. Die 100 bis 120 Kampfmönche trainieren dreimal täglich, so lange, bis das Brennen schmerzender Glieder als Normalzustand ins Körperbewusstsein übergegangen ist. Die Fotografin Sabine Kress und der Autor Felix Kurz haben die Mönche besucht. Ihr Bildband Die Shaolin-Mönche ist bei Edition Braus erschienen.

Anzeige

Wandern, Radfahren und frische Wiesenluft

Starten Sie Ihren Urlaub in den Bergen

Reise starten

Kommentare

2 Kommentare Kommentieren

Danke...

für die interessante Fotostrecke.

Ich schwanke bei den "Shaolin-Mönchen" immer zwischen Bewunderung für deren körperlichen Fähigkeiten und tiefem Mitleid für die Kinder, die ins Kloster gegeben werden und fern von ihren Familien einem aus meiner Sicht unmenschlichem Drill ausgesetzt sind.