Buddhas fliegende Einsatzkräfte

Shi Yanbo schaltet die Schwerkraft aus. Er springt vom Boden gegen die Wand, um sich mit ihrer Hilfe noch weiter nach oben abzudrücken. | © Sabine Kress
Wäre es der Glaube allein, der ihren Körpern diese gespannte Schwerelosigkeit verleiht – niemand könnte den Buddhismus überzeugender bewerben als die Mönche des Songshan-Shaolin-Klosters, die täglich von Tausenden Touristen besucht werden. Die 100 bis 120 Kampfmönche trainieren dreimal täglich, so lange, bis das Brennen schmerzender Glieder als Normalzustand ins Körperbewusstsein übergegangen ist. Die Fotografin Sabine Kress und der Autor Felix Kurz haben die Mönche besucht. Ihr Bildband Die Shaolin-Mönche ist bei Edition Braus erschienen.
- Datum 04.01.2013 - 08:27 Uhr
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für die interessante Fotostrecke.
Ich schwanke bei den "Shaolin-Mönchen" immer zwischen Bewunderung für deren körperlichen Fähigkeiten und tiefem Mitleid für die Kinder, die ins Kloster gegeben werden und fern von ihren Familien einem aus meiner Sicht unmenschlichem Drill ausgesetzt sind.
Bin mir auch nicht sicher.
Mich würde es interessieren, wieviele mit diesem Weg glücklich sind und wieviele hinterher sagen, es war schwer, aber es war es wert.
Bin mir auch nicht sicher.
Mich würde es interessieren, wieviele mit diesem Weg glücklich sind und wieviele hinterher sagen, es war schwer, aber es war es wert.
Bin mir auch nicht sicher.
Mich würde es interessieren, wieviele mit diesem Weg glücklich sind und wieviele hinterher sagen, es war schwer, aber es war es wert.
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