Brauchtum : Eiskalt die Sünden abwaschen

Das orthodoxe Fest Epiphanias wird traditionell mit einem Bad in winterlichen Seen und Flüssen gefeiert. Das Wasser soll die Gläubigen von ihren Sünden reinigen.

Nach dem gregorianischen Kalender wird Epiphanias von orthodoxen Gläubigen am 19. Januar begangen. Es erinnert an die Taufe Jesu im Jordan. Zu den traditionellen Gepflogenheiten gehört für die Gläubigen auch das Eisschwimmen in Seen und Flüssen. Es soll den Badenden helfen, sich von den begangenen Sünden reinzuwaschen. Wir zeigen Bilder aus Osteuropa.

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Kommentare

3 Kommentare Kommentieren

Witzig, was es alles gibt

Ich weiß nicht, wie lange es diesen Brauch schon gibt, aber ich kann mir vorstellen, dass es zur früheren Zeiten schon ein echtes "Opfer" war, also für die Leute wirklich viel bedeutet haben muss.
Wer sich heute erkältet und nicht grade astronomisches Pech hat, wird halt krank, im schlimmern Fall kriegt er ein Antibiotikum und das wars.

Früher was das nicht so einfach.