Abfahrt unterm Sternenzelt
Der Grand Central Terminal in New York wurde gebaut, als das Reisen noch ein Zeichen von Bedeutsamkeit war. Am Eingang des Bahnhofs an der 42nd Street begrüßen die in Stein gemeißelten Götter Merkur und Minerva die Ankommenden. In der Schalterhalle zeigt eine goldene Uhr in vier Richtungen die Zeit, an der Decke tummeln sich 2.500 Sterne. Ein Tor zur Welt ist der Bahnhof nicht mehr, doch noch immer passieren täglich 750.000 Menschen die Hallen. Wir zeigen Fotos des Bahnhofs, der am 1. Februar sein 100-jähriges Bestehen feiert.
- Datum 01.02.2013 - 08:31 Uhr
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Ja, finde ich auch schade dass es heutzutage fast unmöglich ist solch schöne alte Bauwerke zu erhalten.
Eine gewachsene Infrastruktur ergänzt durch moderne Technik, angepasst an moderne Bedürfnisse, das wäre schon wünschenswert auch bei uns.
Da sehe ich dann auch nicht wo die von Ihnen erwähnten sogenannten "Wutbürger" reinpassen würden - sie hätten schlicht nichts mehr zum wütend sein. ;-)
Es geht nicht um das Erhalten von "schönen" (wer legt das fest?) Bauwerken, sondern um die Frage, ob es heute überhaupt möglich wäre (wie !913 das Central Terminal in New York) zu bauen. Und die Antwort ist für Deutschland leider eindeutig: Sogenannte Wutbürger, die immer nur selbstgerecht am status quo festhalten, würden solch ein Bauwerk niemals zulassen.
Es geht nicht um das Erhalten von "schönen" (wer legt das fest?) Bauwerken, sondern um die Frage, ob es heute überhaupt möglich wäre (wie !913 das Central Terminal in New York) zu bauen. Und die Antwort ist für Deutschland leider eindeutig: Sogenannte Wutbürger, die immer nur selbstgerecht am status quo festhalten, würden solch ein Bauwerk niemals zulassen.
Es geht nicht um das Erhalten von "schönen" (wer legt das fest?) Bauwerken, sondern um die Frage, ob es heute überhaupt möglich wäre (wie !913 das Central Terminal in New York) zu bauen. Und die Antwort ist für Deutschland leider eindeutig: Sogenannte Wutbürger, die immer nur selbstgerecht am status quo festhalten, würden solch ein Bauwerk niemals zulassen.
Es gibt viele wunderschöne Bilder. Ein Bild ist eben ein Bild. Und die könn halt Ideen oder Assoziationen hervorbringen, die mit dem Bild an sich erst mal nichts zu tun haben.
Ich frage mich z.B. warum Stadtmenschen in der Natur immer so laut werden.
Also ich weiss nicht, was der Hype um diesen Bahnhof soll. Die deutschen sehen doch viel würdevoller aus und machen mehr her. Man kann alles mit dem rechten Licht und Fotographie zum Kunstwerk aufblasen. Dabei ist dieser Bahnhof nocht nicht einmal besonders gut gestaltet.
Historische Bahnhöfe und ihre elegante Architektur für die Ewigkeit - vieles davon haben unsere Multifunktionellen Bahnhöfe noch erhalten.
Wer weiss wieviele solcher Architekturperlen in der Welt rumsstehen und nur ins rechte Licht gerückt werden müssten um Ahns und Ohs einzuheimsen und ihre Geschichten dahinter und drumherum, wie wäre es mit einer Fotoausstellung oder gar Reportage samt Bildbändern?? Egal ob schwarz-weiss oder farbig (obwohl ich s/w besser finde, sorry ich bin Laie aber für schöne Fotos habe ich ein Faible!).
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