Abfahrt unterm Sternenzelt
Der Grand Central Terminal in New York wurde gebaut, als das Reisen noch ein Zeichen von Bedeutsamkeit war. Am Eingang des Bahnhofs an der 42nd Street begrüßen die in Stein gemeißelten Götter Merkur und Minerva die Ankommenden. In der Schalterhalle zeigt eine goldene Uhr in vier Richtungen die Zeit, an der Decke tummeln sich 2.500 Sterne. Ein Tor zur Welt ist der Bahnhof nicht mehr, doch noch immer passieren täglich 750.000 Menschen die Hallen. Wir zeigen Fotos des Bahnhofs, der am 1. Februar sein 100-jähriges Bestehen feiert.
- Datum 01.02.2013 - 08:31 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Wie üblich bei den Zeit Foto Strecken wieder sehenswerte Bilder.
Zumindest öffentlich ist bei der S 21 Debatte solche Weltläufigkeit nicht einen Moment zu erkennen un du erkenenn gewesen.
Und ich denke das hing nicht damit zusammen, dass der Bahnhof unterirdisch geplant war. So ein Ding wie Grand Central wird gebaut, weil die Menschen da sind, und man Freiheiten eröffnen statt Beschränkung institutionalisieren will.
Dass Grand Central Station seit hundert Jahren ein wundervoll funktionierender KOPFBAHNHOF! ist ist Ihnen aber schon klar oder.
Nebenbei dann auch noch mit modernster Leittechnik ausgestattet, siehe Bild 13 - so toll modernisiert und gepflegt können Kopfbahnhöfe sein.
Schön dass die wirklichen Metropolen dieser Welt wenigstens wissen worauf es ankommt.
Sehr schöne Bilder liebe Zeit!
Das war für den Terminal in seiner 100-jährigen Geschichte aber nicht immer so. Als ich in den frühen 80-iger Jahren auf der Durchreise dort war, war er ein ziemlich dunkles, verwahrlostes Loch, wo man sich nicht aus der Haupthalle herauswagte, vergleichbar mit dem ähnlich ehrwürdigen Bahnhof in Detroit. Ohne den vehementen Einsatz von Jacky Kennedy, die sich für etliche historische Gebäude in NYC einsetzte und die einige Mäzen dafür interessieren konnte, wäre das Grand Central Terminal lange abgerissen. Und der Metropole gehört der schöne Bahnhof seit seiner Rettung auch nicht, er ist im Privatbesitz.
Das war für den Terminal in seiner 100-jährigen Geschichte aber nicht immer so. Als ich in den frühen 80-iger Jahren auf der Durchreise dort war, war er ein ziemlich dunkles, verwahrlostes Loch, wo man sich nicht aus der Haupthalle herauswagte, vergleichbar mit dem ähnlich ehrwürdigen Bahnhof in Detroit. Ohne den vehementen Einsatz von Jacky Kennedy, die sich für etliche historische Gebäude in NYC einsetzte und die einige Mäzen dafür interessieren konnte, wäre das Grand Central Terminal lange abgerissen. Und der Metropole gehört der schöne Bahnhof seit seiner Rettung auch nicht, er ist im Privatbesitz.
Das war für den Terminal in seiner 100-jährigen Geschichte aber nicht immer so. Als ich in den frühen 80-iger Jahren auf der Durchreise dort war, war er ein ziemlich dunkles, verwahrlostes Loch, wo man sich nicht aus der Haupthalle herauswagte, vergleichbar mit dem ähnlich ehrwürdigen Bahnhof in Detroit. Ohne den vehementen Einsatz von Jacky Kennedy, die sich für etliche historische Gebäude in NYC einsetzte und die einige Mäzen dafür interessieren konnte, wäre das Grand Central Terminal lange abgerissen. Und der Metropole gehört der schöne Bahnhof seit seiner Rettung auch nicht, er ist im Privatbesitz.
Es handelte sich nicht um "Briefmarken", sondern um Sparmarken:
Man kaufte ein paar davon, klebte sie in ein dafür vorgesehenes Album, und wenn dies voll war, bekam man dafür eine Kriegsanleihe.
Mit diesem Angebot wendete man sich an diejenigen, die zu jedem Zeitpunkt allenfalls ein paar Cent entbehren konnten.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren