Landflucht : Weites, leeres China

Der Fotograf Matthias Messmer dokumentiert Landflucht in China. Die Menschen wollen der Armut entkommen und lassen zugleich ihre Traditionen zurück.

Bis in die achtziger Jahre war Chinas Kultur vom Landleben und der Landarbeit geprägt. Heute zieht es die Menschen millionenfach in die Städte. Bessere Jobs und ein gehobener Lebensstil sind ihr Ziel. Dafür lassen sie ihre Dörfer zurück, in denen Brauchtum und Traditionen noch lebendig sind. Der Fotograf Matthias Messmer hat entvölkerte Regionen der Volksrepublik mit der Autorin Hsin-Mei Chuang bereist, um diesen Prozess zu dokumentieren. Ihr Buch China's Vanishing Worlds ist bei Benteli erschienen.

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Kommentare

8 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren

Wunderbares China

Seit aettlichen Jahren ist es mir vergoennt durch das schoene gewaltige China reisen zu duerfen und auch gewollt. Mir ist dabei immer wieder die unheimliche Herzensguete und noch mehr die sinnliche Offenheit der Chinesenmenschen durchaus entgegengestossen die natuelich und ohne Zweifel von der absoluten Ueberlegenheit des gesellschaftlichen. politischen. und wirtschaftlichen Systems herruehren gemacht. In diesem Sinne und mit sozialistischem Gruss,
K.F.v.Sollbacken