Die ersten Touristen erreichten Mitte des 19. Jhd. Graubünden, als die heilende Wirkung des Bergklimas bekannt wurde. Friedrich Nietzsche gehörte zu ihnen und Hermann Hesse. Straßen, Brücken, Thermen mussten gebaut werden. Später reisten Wintersportler und Wanderenthusiasten an. Fotografen dokumentierten die veränderte Architektur, die in steter Zwiesprache mit Natur und Landschaft stand. Ansichtssache, erschienen bei Scheidegger&Spiess, versammelt Bilder, die nicht nur die Veränderung der Landschaft, sondern auch des fotografischen Blicks zeigen.