Baustelle 9/11-Museum : Stahl, der trösten soll

Am Ground Zero in New York entsteht das 9/11 Memorial Museum. Die beklemmenden Bilder von der Baustelle zeigen verbogenen Stahl, ausgebrannte Feuerwehrautos – und Leere.

Noch können Besucher nur durch die Glasfassade hineinschauen, das Gedenkmuseum am Ground Zero soll im kommenden Frühjahr eröffnen. Es erzählt die Geschichten der 2.977 Opfer, die durch die Anschläge am 11. September 2011 ums Leben kamen: der Menschen im World Trade Center und im Pentagon, und der Passagiere der drei zum Absturz gebrachten Flugzeuge. Auch den sechs Opfern des Anschlags im Jahr 1993 wird gedacht. Das größtenteils unterirdische Museum wird Teile der zerstörten Türme zeigen, aber auch persönliche Gegenstände der Opfer und Hinterbliebenen.

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Flugzeuge, die 2 Stunden lang vom Kurs abgekommen waren? Aha.

Dann erzählen Sie doch mal, von welchen Flugzeugen Sie da sprechen.

Die erste Maschine schlug 32 Minuten nach der Kursabweichung ins WTC ein. Bei der zweiten Maschine waren es 27 Minuten.

Beim Flugzeug, das ins Pentagon stürzte, betrug die Zeitspanne ca. 45 Minuten, bei UA 93 waren es ca. 30 Minuten.

Wie kommen Sie da auf 2 Stunden?

Ein Museum, damit niemand die Schreckenstat vergisst

Schon amerikanische Schulkinder lernen, dass die 9/11 Terroristen aus Deutschland kamen, das jedem als Unterschlupf islamistischer Terrorgruppen bekannt ist. Kein Wunder, dass sie Deutschland überwachen.

Anmerkung: Bitte seien Sie sparsam mit pauschalisierenden Aussagen. Die Redaktion/ds