Ein Jahr lang ist der Fotograf Johannes Nadeno, der an der Folkwang-Universität in Essen studiert hat, durch Norwegen gereist. Durch ein dünn besiedeltes Land, dessen Eigenheiten er fotografisch untersucht hat. Nadeno, in einem knapp 100 Einwohner zählenden norddeutschen Dorf aufgewachsen, interessierte sich für die Spuren der Zivilisation, für Besiedlung, Bebauung und Architektur. Spätestens auf den zweiten Blick erkennt man, was ihn fasziniert hat: Wie viel Stein bewegt werden musste, bevor ein Haus auf ein Plateau gebaut werden konnte.