Der frühere Stasibunker in Frauenwald war auserkoren, der DDR im Kriegsfall als "Ausweichführungsstelle des Vorsitzenden der Bezirkseinsatzleitung Suhl" zu dienen. Der Bunker trug den Decknamen „Trachtenfest“ und war für 130 Menschen ausgerichtet. Was machen mit solchen Anlagen? Heute können Besucher im Bunker, der ein privates Museum ist, nächtigen – natürlich in NVA-Uniform für das authentische Gefühl. Um 18.30 Uhr gibt es Gulaschkanone, um 23.30 Uhr erfolgt eine Einweisung in die Nachtbetreuung. Will man das? Vielleicht will man es zumindest sehen.