Jede Reise findet zweimal statt: im Kopf und vor Ort. Und vielleicht ist das Schönste und Schwierigste am Reisen das Wechselspiel von Erwartung und Wirklichkeit, der Zusammenprall des Erhofften mit dem Erfahrenen, des Eigenen mit dem Fremden. [weiter…]
25.
09.
1992,
DIE ZEIT, Tobias Gohlis