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    Altana

  • Clans ohne Intrigen

    Es muss nicht immer so zugehen wie einst bei "Dallas": Die Oetkers, Quandts und Henkels zeigen, dass reiche Industriellen-Familien auch skandalfrei bleiben können. [weiter…]

    23. 11. 2011, ZEIT ONLINE, Mario Brück

  • Bruno Ganz: "Die Venezianer sind eine knallharte Sippe"

    "Die Venezianer sind eine knallharte Sippe"

    Bruno Ganz verbringt so viel Zeit wie möglich in Venedig. Im Interview erzählt er vom warmen Nebel der Stadt und warum die Venezianer die Hemingway-Touristen vermissen. [weiter…]

    27. 07. 2011, TAGESSPIEGEL, Doris Kuhn

  • Porsche zahlt, BMW kürzt

    Der Clan der Porsches und Piëchs kassiert in diesem Jahr erstmals eine höhere Dividende als die BMW- Eignerfamilie Quandt [weiter…]

    15. 04. 2009, DIE ZEIT, Rüdiger Jungbluth

  • Klatten schüttelt Opferrolle ab

    Susanne Klatten will Altana komplett übernehmen. Damit zeigt die Quandt-Erbin, dass sie auch in Zukunft mehr sein will als eine renditeoptimierende Finanzinvestorin [weiter…]

    06. 11. 2008, DIE ZEIT, Rüdiger Jungbluth

  • Klatten greift nach voller Kontrolle über Altana

    BMW-Erbin Susanne Klatten will den Chemiekonzern komplett übernehmen. Damit ist das Ende der Börsengeschichte von Altana absehbar [weiter…]

    09. 03. 2009, DIE ZEIT

  • Töchter auf Zeit

    Von TUI bis Metro: Wenn Konzerne große Bereiche abspalten wollen, kann das zum Wohle aller geschehen. [weiter…]

    05. 11. 2009, DIE ZEIT, Arne Storn

  • Reich werden in der besseren Welt

    Ökologisch korrekt, von den Mitarbeitern geliebt und deshalb erfolgreich: Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen können sich durchsetzen. Eine Reihe auf ZEIT online [weiter…]

    13. 06. 2007, DIE ZEIT, Karsten Polke-Majewski

  • Wer profitiert?

    Unternehmen zahlen Managern viel Geld, um sie zu motivieren. Für die Aktienkurse ist das nicht immer gut. Der Querdax [weiter…]

    27. 10. 2006, DIE ZEIT, Thomas Hammer

  • Neue Waffe gegen Goliath

    In dem Haus sieht es aus, als hätten seine Bewohner es soeben erst verlassen. Puppen liegen in der Ecke, Bücher füllen die Regale, der Plattenspieler steht offen. [weiter…]

    11. 09. 1992, DIE ZEIT, Herbert Stelz

  • Blitzstart mit Bauwerten

    Mit einer gehörigen Portion Vorsicht sind die Teilnehmer des diesjährigen ZEIT-Börsenspiels in die neue Runde gestartet. Die Anlageexperten der Südwestdeutschen Genossenschafts-Zentralbank und der österreichischen Bank Austria behielten dreißig Prozent ihres Startkapitals (100 000 Mark) als sichere Barreserve in der Kasse, die Vorjahressiegerin Elisabeth Höller aus der Schweiz sogar vierzig Prozent. [weiter…]

    14. 02. 1992, DIE ZEIT, Reinhold Rombach

  • Skeptisch in die neue Runde

    Auch im sechsten Jahr seines Bestehens verspricht das ZEIT-Börsenspiel einen spannenden Verlauf zu nehmen. Es ist schon im Normalfall eine aufregende Sache, renommierten Börsianern über die Schulter zu schauen, an ihren Anlageüberlegungen teilzuhaben und vielleicht für den eigenen Börsenalltag das eine oder andere Wissenswerte aufzuschnappen. [weiter…]

    17. 01. 1992, DIE ZEIT, Reinhold Rombach

  • Suche nach Zukunftsaktien

    Börsenkenner warnen: Die Chancen für Aktien bleiben gut, aber 1986 wird nicht wieder das Jahr des leichten Geldverdienens. 1985 brauchte man sich nur gute Papiere hinzulegen und konnte dann eigentlich in Urlaub fahren, den Rest erledigte die Börse. [weiter…]

    02. 05. 1986, DIE ZEIT

  • Qualität im Visier

    Das Klima in den deutschen Börsensälen ist wieder freundlicher. Der Schwächeanfall des Dollars, der letztlich für die rückläufigen Aktienkurse verantwortlich war, verliert zunehmend seinen Einfluß auf die Stimmung der Börsianer. [weiter…]

    07. 03. 1986, DIE ZEIT

  • Theorien machen Kurse

    Die Aktienhausse dauert mit gelegentlichen Pausen schon mehr als drei Jahre. In den letzten Wochen ist die Nachfrage nach Aktien noch einmal stürmisch gewachsen. [weiter…]

    25. 10. 1985, DIE ZEIT, Ihr Securius

  • Das Spekulationsfieber steigt weiter

    Mit Verkaufsempfehlungen sind die Banken vorsichtig geworden. Zu oft haben sie sich in den letzten Monaten als falsch oder zumindest verfrüht erwiesen. [weiter…]

    11. 10. 1985, DIE ZEIT, Ihr Securius

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