Müde? Dank affektiver Informatik könnte das Smartphone das erkennen und Werbung für Kaffee einblenden. Erste Versuche dazu gibt es. Doch die Technik ist ethisch riskant.
Yahoo ist Opfer eines Hackerangriffs geworden: Zugangsdaten von knapp 450.000 Nutzern stehen im Netz. Schuld sei eine Sicherheitslücke im Computersystem.
Ein US-Gesetz gegen "Cyberbedrohungen" könnte zur Überwachung von Internetnutzern aus aller Welt führen. Die bekommen beim Protest dieses Mal keine Hilfe aus der Branche.
Für rund eine Milliarde Dollar wechseln Patente des Internetkonzerns AOL den Besitzer. Die Software-Firma Microsoft will sich damit für künftige Patentstreite wappnen.
Der US-Sender CNN soll Interesse an "Mashable.com" haben, dem bekannten Blog für Digitalthemen. Auch andere Medienkonzerne setzen bei Netzthemen auf anerkannte Blogger.
Im Streit mit dem Iran geht es um Krieg, Amerika braucht neue Jobs – doch die US-Republikaner streiten lieber über andere Themen. Der Wahlkampf wird zum Kulturkampf.
Die US-Regierung möchte mit einer Charta die Privatsphäre der Internetnutzer stärken. Die Idee ist gut, lässt den Unternehmen aber weiterhin viel Spielraum. Von E. Kühl
Die sechs größten App-Store-Betreiber haben sich dazu verpflichtet, die Privatsphäre von Nutzern besser zu schützen. Künftig muss jede App bestimmte Auflagen erfüllen.
Prinz Walid bin Talal besitzt mehrere Privatjets, bald soll ein A380 hinzukommen. An Twitter hat er sich beteiligt trotz dessen Anteil am Sieg der arabischen Revolution.
Was Verhaltensforscher lange wussten, haben Ökonomen ignoriert: Menschen leiden unter selektiver Wahrnehmung – mit enormen wirtschaftlichen Folgen. Von Jens Tönnesmann
Zwei Gesetzentwürfe in den USA wollen das Sperren von illegalen Inhalten erleichtern. Kritiker wie Google fürchten, damit werde eine Zensur-Infrastruktur geschaffen.
Schon wieder führen sich die Kritiker von Facebook auf, als drohe der Untergang des Abendlandes. Das nervt. Eine Antwort auf Nina Pauer und ihren Text zur neuen Timeline.
Facebook, Google, Apple, Microsoft – fremde Reviere sind attraktiv. Über das große Gerangel in Geschäften wie soziale Netzwerke, Online-Werbung und Games
In China hat sich die weltweit dynamischste Netzökonomie entwickelt – auch Dank der Regierung in Peking. Fachleute warnen schon vor einer Spekulationsblase. Von Felix Lee
US-Nachrichtenseiten sind längst abhängig von Google und Facebook und bestimmen nicht mehr über die eigene Zukunft, konstatiert eine Studie. Das hat auch Vorteile.