Vor allem die Führungsebene dürfte verkleinert werden, damit die Nachrichtenagentur rentabel arbeiten kann. Etwa 100 Mitarbeiter verlieren voraussichtlich ihren Job. [weiter…]
Er war einer der Organisatoren der ersten Intifada: In einer Kommando-Aktion vor 25 Jahren sollen israelische Soldaten den Palästinenserführer Dschihad erschossen haben. [weiter…]
Die amerikanischen Fluglinien American, Delta und United erzielen noch immer Gewinne. Ein Grund dafür sind ausgeklügelte Zusatzgebühren. Von Nils Rüdel [weiter…]
Drei Demonstrationen in fünf Tagen: In Spanien treibt die Wut die Menschen auf die Straße. In Madrid ging die Polizei in der Nacht mit Gewalt gegen den Protest vor. [weiter…]
Der US-Präsident nutzt den Patzer seines Gegners und weist dessen Aussagen in der David-Letterman-Show zurück. Das Video wurde von Jimmy Carters Enkel in Umlauf gebracht. [weiter…]
Der Macher des islamfeindlichen Videos scheint ausfindig gemacht zu sein: ein vorbestrafter Kopte aus den USA. Er überlege, nun den gesamten Film zu veröffentlichen. [weiter…]
Ein Angriff auf den Iran wäre für die USA anspruchsvoller als die Kriege im Irak und in Afghanistan. Davor warnen Ex-Diplomaten in einem Gutachten für die Regierung. [weiter…]
LulzSec galt als so etwas wie der bewaffnete Arm der Bewegung Anonymous. Bis das FBI den Kopf der Gruppe schnappte. Er soll nun auch andere Mitglieder verraten haben. [weiter…]
In einem Gottesdienst wird der Sängerin Whitney Houston gedacht, zahlreiche Prominente sind gekommen. Die Nachrichtenagentur AP überträgt die Trauerfeier live im Netz. [weiter…]
Nach den Attentaten in Oslo und Utøya haben sich die Parteien eine Wahlkampfpause verordnet. Sanftere Töne werden angeschlagen, selbst von den Rechtspopulisten. [weiter…]
Fast überall steckt die Sozialdemokratie in der Krise, in Norwegen gelang ihr das Comeback, weil sie mit der Linken koalierte. Serie zu Europas Sozialdemokraten, Teil 9 [weiter…]
Die schnell wachsende Bürgerbewegung US Uncut fordert mehr Steuern – für die großen Konzerne. Würden die regulär Steuern zahlen, wären die Haushaltseinsparungen unnötig. [weiter…]
Libyens Machthaber hat gedroht, seine Anhänger wenn nötig zu bewaffnen. Die lieferten sich in den Straßen der Hauptstadt blutige Zusammenstöße mit Regimegegnern. [weiter…]
Trotz der Gespräche zwischen Regime und Opposition wollen die Demonstranten auf dem Tahrir-Platz nicht weichen. Von den Verhandlungen fühlen sie sich nicht repräsentiert. [weiter…]