Zu sozial, zu arbeitnehmerfreundlich? Die Regierung streicht Aussagen zu ungleich verteiltem Privatvermögen und zunehmender Einkommensspreizung aus ihrem Armutsbericht.
Die schwache Konjunktur führt bei Betrieben zu mehr Kurzarbeit. Eine längere Auszahlung des Kurzarbeitergeldes lehnt Arbeitsministerin von der Leyen derzeit aber ab.
Die Idee erinnert an die Abwrackprämie: Wer sich keinen neuen stromsparenden Kühlschrank leisten kann, könnte einen Gutschein vom Umweltministerium bekommen.
Amerikas Präsident hat das Land vor der Depression bewahrt. Jetzt zieht die Wirtschaft wieder etwas an. Reicht das für die Wiederwahl? Von Thorsten Schröder, New York
Die Steuereinnahmen brechen Rekorde, doch für Jubel ist es zu früh. Der Finanzminister könnte das Geld bald dringend brauchen – etwa für die Arbeitsagentur. Von M.Uken
Die US-Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie noch nie seit Beginn der Amtszeit von Präsident Obama. Allerdings geht der Rückgang auch auf statistische Korrekturen zurück.
Noch ein Konzept, noch weniger Einigkeit: Koalitionsabgeordnete stellen sich gegen von der Leyen. Was sind die Unterschiede zum Konzept der Ministerin und dem der SPD?
Der Ministerpräsident wehrt sich gegen Medienberichte: Es sei nicht entschieden, ob Spanien einen Antrag für ein volles Hilfsprogramm zur Haushaltssanierung stellt.
Der Wohlstand steigt – doch nur die Reichen profitieren. Ihnen gehören laut Armutsbericht 53 Prozent des Vermögens, der unteren Bevölkerungshälfte bleibt ein Prozent.
Mit einem weiteren Sparprogramm soll Griechenland die Forderungen der internationalen Geldgeber erfüllen. Doch insbesondere der Stellenabbau stößt auf Widerstand.
In den US-Wahlkampf hat sich Hustler-Verleger Larry Flynt eingemischt. Er möchte die Finanz-Vergangenheit des republikanischen Herausforderers Romney aufklären.
Längerer Weg, aber besseres Ziel: Vor 20.000 Delegierten hat der Präsident seine Vision für eine zweite Amtszeit entfaltet. Herausforderer Romney tat er als Neuling ab.
Das Bildungspaket soll bedürftigen Kindern helfen, doch Teile des Budgets kamen nie bei Bedürftigen an. Wohin das Geld verschwand, ist unklar. Von P. Laage