Was, wenn Menschen und Maschinen sich noch näher kommen? Lars Lundström, der Schöpfer der neuen arte-Serie "Real Humans", zeichnet im Interview sein Bild von der Zukunft.
Die Barbinis leben in einem Jagdhaus aus dem 16. Jahrhundert über dem Pustertal. Ihre Gäste können von hier die Dolomiten erwandern. Arte hat die Familie besucht.
Auf Château Carbonneau in Bordeaux bauen Jacquie und Wilfrid Franc de Ferrière nicht nur Wein an, sondern beherbergen auch Urlaubsgäste. Arte hat sie besucht.
Die Familie Sella hat in Ligurien ein ehemaliges Kloster gepachtet und restauriert. Die einstigen Mönchszimmer stehen heute Reisegästen offen. Arte hat die Abtei besucht.
Kein deutsches Diktat in Europa: In einer Grundsatzrede bedauert der Bundespräsident die teils "kaltherzige" deutsche Debatte und bittet die Briten, in der EU zu bleiben.
Als die Corytons ein Schloss in Cornwall erbten, mussten sie sich etwas einfallen lassen, um es zu erhalten: Sie eröffneten ein Bed & Breakfast. Arte war zu Gast.
Weil ihre Wohnung in Barcelona zu groß für eine Person ist, vermietet Yessica Delgado Fritz Gästezimmer. Arte hat die Spanierin besucht. Wir zeigen einen Ausschnitt.
"Musik als Waffe" ist in New York mit einem International Emmy ausgezeichnet worden. Der Film zeigt, wie Musik zur Folter in Gefängnissen eingesetzt wurde.
Auf eine TV-Serie wie "Gefährliche Seilschaften" haben wir gewartet: Sie verbindet Polit-Drama, Genderdebatte und Medienkritik zu großer Unterhaltung. Von R. Weihser
Arte traut sich an eine Künstler-Castingshow. "Alles für die Kunst" sucht nicht den Superstar, sondern will ein realistisches Bild des Kunstbetriebs zeigen.
Die Serie über die Kennedys löste in den USA einen Eklat aus. John F. wird darin als medikamentensüchtiger Schürzenjäger gezeigt. Nun läuft die Serie in Deutschland an.
Kann man mit Chinas Fernsehen einen Film über die Aufklärung machen? Arte und BBC haben es gewagt. "Helden der Aufklärung" ist die erste Zusammenarbeit dieser Art.
ARD und ZDF wollen keine Einspeiseentgelte mehr zahlen. Die Gebühr sei nicht mehr zeitgemäß, lautet die Begründung. Die Kabelfirmen verdienten mit der Vermarktung genug.