2011 wurden in Großbritannien 1.286 Menschen wegen beleidigender Tweets und Posts verurteilt. Der oberste Ermittler des Landes will das eindämmen und erließ dazu Regeln.
Vor allem die Führungsebene dürfte verkleinert werden, damit die Nachrichtenagentur rentabel arbeiten kann. Etwa 100 Mitarbeiter verlieren voraussichtlich ihren Job.
Das US-Finanzministerium bereitet einen Notfallplan für die Zahlungsunfähigkeit vor. Die deutsche Regierung gibt sich optimistisch, dass dieser Fall nicht eintritt.
Zwischen dem Kosovo und Serbien ist ein Streit um ein gegenseitiges Handelsembargo entbrannt. Dabei kam es nach Medienberichten zu Schüssen an einem Grenzposten.
Ein Blog wird zum Sprachrohr des mexikanischen Drogenkrieges. Es berichtet, was andere verschweigen. Doch die Grenze zwischen Information und PR der Kartelle verschwimmt.
Es gibt Ereignisse, die auf eine so simple und direkte Weise Emotionen ausdrücken, daß ein Telegramm der Nachrichtenagentur Associated Press oder ein Photo im Life-Magazin vollauf genügen; ein poetischer Kommentar erübrigt sich.
Die Glaubwürdigkeit der Kultusminister stehe auf dem Spiel, meint Jürgen Girgensohn aus Nordrhein-Westfalen, wenn sich die Minister nicht endlich auf eine bundesweit gültige Anerkennung von Gesamtschulabschlüssen einigten.
Nicht wenige der vielen tausend Touristen, die in Rom Zeugen der Schüsse auf Papst Johannes Paul II. geworden waren, hielten für Stunden ein Vermögen in Händen.
„Insgesamt, so denke ich, ist die weltpolitische Großwetterlage heute so, daß es zur friedlichen Koexistenz zwischen Staaten mit unterschiedlicher sozialer Ordnung keine Alternative gibt.
Die Kritik am sogenannten „Maulkorb“-Erlaß für die Tätigkeit ausländischer Journalisten in der DDR hat die Ostberliner Regierung zumindest zu verbalem Entgegenkommen veranlaßt.
Freiheit für Bobby Seale“ stand auf den Plakaten, mit denen am Dienstag nachmittag vergangener Woche die Ankunftshalle Ausland auf dem Frankfurter Rhein-Main-Flughafen geschmückt war.